Tierheim droht uns mit Veterinäramt,was kommt auf uns zu?

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11 Antworten

Hallo Kalinka, 16 kg sind für einen Hund von 53 cm definitiv zu wenig. Salukis haben die gleiche Größe und das Mindestgewicht liegt für kleinere Exemplare bei 18 kg. Bei Eurem Hund hat allerdings ein Labrador mitgemischt, so dass der Körperbau ein wenig kräftiger sein dürfte und der Hund tatsächlich im Bereich einer starken Unterernährung liegen wird.

Aus Sicht des Tierheims wird ein unterernährter Hund entsorgt, weil er nicht mehr zur Wohnsituation passt. Zudem bleibt dass TH, das finanziell eh nicht auf Rosen gebettet sein wird, auf teuren Untersuchungskosten sitzen und hört nun von Dir, dass der Hund über 4 Jahre nicht mehr untersucht worden ist, obwohl er stark untergewichtig ist. Das wirkt in Summe sehr verantwortungs- und lieblos und in Kombination mit der Aussage, dass es den Tierarzt nicht mehr gibt, leider auch unglaubwürdig.

Wenn das VetAmt eingeschaltet wurde, werden sie Kenntnis vom 2. Hund haben, sofern er bei der Gemeinde angemeldet wurde.
Sollte der Hund amtsärztlich untersucht worden sein und tatsächlich ein schlechter gesundheitlicher Zustand/ Unterernährung festgestellt worden sein, habt Ihr ein Problem, weil ihr keinen Gegenbeweis in Form von Untersuchungsergebnissen und keinen Zugriff mehr auf den Hund habt.

Ihr könnt nur abwarten und Euch einen Anwalt nehmen, falls ein Verfahren gegen Euch eingeleitet wird. Die Anrufe würde ich ab sofort unterlassen. Damit gießt Du nur unnötig Öl ins Feuer.

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Kommentar von kalinka9092
03.12.2015, 09:20

Hast du den Hund gesehen um zuurteilen?

Wie kommst du darauf das er 4 Jahre nicht untersucht wurde?

Wieso ist unser anderer Hund und wieso sind unsere Katzen nicht unterernährt?

Wieso ist das mit dem Tierarzt unglaubwürdig?

Les erstmal hier alles gründlich durch, auch die Antworten und Kommentare, bevor du hier unnöige antworten gibst

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Blicke da nicht durch, komme beim lesen auf den gleichem Schluss des Tierheimes. Mir ist nicht klar wie das gemeint ist, der Hund ist seit 2011 bei euch im Hinterhof??? Sicher das ihr beim abgeben ins Tierheim nicht evtl auch falsch verstanden wurdet? weiss ja das das ne schwere Situation ist und man vielleicht nicht ganz mit dem Kopf bei der Sache ist, vielleicht waren die Tierheim Mitarbeiter mit euren Angaben auch etwas überfordert??

Und auf den ersten Blick, kommt der Hund schon recht mager rüber, vor allem mit der Beschreibung, wenn du mit Bodengo , Podenco meinst kommt mir zudem die Frage warum er aus Polen kommt. Haben einen kleinen Podencomix SH 38 cm, er wiegt 14 kg. 16kg bei 53 cm ist echt wenig, selbst reinrassige Podis wiegen oft mehr bei der Höhe. 

Was nun kommt sind erstmal Untersuchungen, wenn die das Veterinäramt einschalten, wahrscheinlich vom Amtsveterinär. Wenn dann rauskommt das der Hund unterernährt wurde oder ihm sonst was fehlt, was man als Halter hätte behandeln müssen, werden die wahrscheinlich auch mal bei dir sich melden, nehme  mal an das du zunächst was schriftliches bekommt, wo du deine Stellung berichten kannst. 

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Kommentar von kalinka9092
03.12.2015, 12:15

Ja warscheinlich sind sie wirklich mit meinen angaben überfordert gewesen sowie auch die leute hier im forum. 2011 haben wir sie in Dortmund von polnischen Hundehändlern geholt. Sie wurde hns als labi verkauft. Dort waren sie in einem Hinterhof... diese händler sowie deren Tierarzt sind auch aufgeflogen. Es gibt zahlreiche Berichte darüber im inet. Aber zum eig thema. Das vet.amt wird evtl. kommen und ich muss stellung beziehen. Wie geht es dann weiter

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Hallo, die Situation ist schwierig. Ich habe auch schon mal schlechte Erfahrungen mit einem Tierheim gemacht. Die Menschen dort sind manchmal Blind vor Tierliebe und sehen in den Tierbesitzer nur evt. Tierquäler. Dabei kenne ich beide Seiten da ich auch schon Ehrenamtlich im Tierheim gearbeitet habe. Du brauchst eine Anwalt, um deinen Anspruch an den Hund deutlich zu machen. Dann bekommst du ihn sicher zurück. Die Veterinäre sind in Deutschland alle überlastet. Ich würde nicht darauf warten bist du von dem was hörst. 

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Kommentar von kalinka9092
03.12.2015, 00:45

Danke für die erste helfende Antwort. Ich bin wirklich kein Tierquäler und liebe unsere Tiere über alles. Aber ich musste unseren hund ja abgeben wegen unserem vermieter und habe leider keine andere Möglichkeit gefunden sie woanders unter zubringen. Sprich sie wurde mir nicht weggenommen wegen schlechten Verhältnissen oder sowas sondern ich musste sie abgeben. In beiden Fällen würde ich mir aber wünschen das sie bei uns geblieben wäre. Das mit dem Anwalt hört sich schonmal gut an, aber was bringt er mir jetzt in meinem Fall, wenn ich sie selbst abgegeben habe und nicht weiß ob das Veterinäramt sich meldet oder nicht? denkst du die sind zu überfordert das sie sich deswegen melden?

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Ich versteh das nicht..... wieso hast du Angst/Befürchtung, das du Besuch vom Veterinäramt bekommst? die wissen doch gar nichts von den anderen Tieren?! also: was sollen die bei dir?

Es gibt, vereinzelt, Tierheim-Mitarbeiter, die sich selber etwas zu genau nehmen..... die glauben sie seien Gott ^^  

lass dich nicht bange machen. Für mich hört sich das nach Einschüchterungsversuchen an.

Wenn die dermaßen überheblich reagieren, müssen sie sich nicht wundern, das verzweifelte Tierbesitzer ihre Tiere aussetzen, anstatt sich diese teils Verleumdungen anzuhören (ich geh jetzt mal davon aus, das deine Angaben alle stimmen).

Wenn ein mittelgroßer Hund in einer Woche 2,5 kg!!!  zugenommen hat, wird er gemästet und man sollte sich mal überlegen wie gesund DAS wohl ist!

Kehre das Ganze um. Drohe mit Einschaltung eines Anwaltes oder/und Anzeige wegen Verleumdung, wenn sie weiterhin gegen euch intervenieren.

ps. die Geschichte mit dem Blutbild ist belanglos. Nach 4 Jahren hat das eh keine Aussagekraft mehr. Du hast doch einen Abtretungsvertrag unterschrieben und musstest eine Abgabegebühr zahlen, oder nicht?  

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Du sagst die damaligen Befunde liegen nicht mehr vor. offenbar gab es ja aber keinen Krankheitsbefund. Also warum ist der Hund zu dünn? Warum reitest du auf den damaligen Befunden, die ja keine waren, rum? Irgendwo widersprichst du dir. Damals, vor immerhin 4 Jahren war alles ok - jetzt offenbar nicht mehr. Ist dir nicht aufgefallen, daß der Hund untergewichtig ist? Ost er ein schlechter Fresser, was war los mit dem?

Das fragt sich auch das Tierheim. Statt auf einem Blutbild rumzureiten das es nicht mehr gibt und das nach 4 Jahren keine Aussagekraft mehr hätte, solltest du mit dem Tierheim zusammenarbeiten, damit dem Hund geholfen wird. Bei einer Anzeige wird nciht iel rumkommen weil du den Hund sicher nicht böswillig unterernährt hast. Das solltest du auch dem Tierheim kommunizieren, statt darauf zu beharren, daß der Hund ok ist.

Wenn du sagst der Hund wurde regelmäßig geimpft, hast du doch zumindest einen Impfpass der das belegt. Das wäre ein Zeugnis daß du dich sehr wohl um den Hund gekümmert hast. Vielleicht gibts auch noch ne TA-Rechnung oder dergleichen. Also, sieh zu daß du da konstruktiv wirst, dann wird man vermutlich auch von einer Anzeige absehen, oder es bei einer Verwarnung belassen.

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Kommentar von kalinka9092
02.12.2015, 23:30

sie hat ganz normal gegessen. ich will mich nicht auf dem Befund beharren. ich wollte nur damit sagen das wir sie damals als es angefangen hat das sie dünn geworden ist sie checken lassen haben weil es uns ja selbstverständlich auch komisch vorkam und da nichts dabei rauskam. Der Impfpass ist voll mit Impfungen und wir haben auch Rechnungen für Entwurmungen. Ich möchte und versuche ja mit denen zu kommunizieren, aber die INDIREKTE Antwort ist immer wieder genau wie hier, ich bin der Tierquäler. Ich mache mir dauerhaft sorgen um sie wie es ihr dort geht und habe mich ja auch telefonisch erkundigt wie es ihr geht und das nicht weil ich irgendeine angst um mich habe sondern weil ich wissen will wie es ihr geht.

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Ich glaube Dir , dass es sehr weh tut einen Hund abgeben zu müssen. Dir könnte man untersagte Hilfe/Vernachlässigung durch fehlenden Beweise zeitgemäßer Tierarztbesuche vorwerfen. Definitiv liegt eine Erkrankung bei starker Abmagerung trotz guter Fütterung vor. 4 Jahre sind für ein Hundeleben eine lange Zeitspanne (ca. 28 auf Menschenleben umgerechnet), da kann ganz viel passieren. Die damaligen Tests sind nicht relevant. Fakt, der Hund magerte ab ohne dass dem auf den Grund gegangen wurde. Das ist äußerlich schlicht Tierquälerei.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich auch eine Menge Fragen gegenüber dem Tierschutz zu beantworten gehabt hätte, wenn sie damals meinen Doggenrüden gesehen hätten.  Mit über 10 Jahren war er nur noch Haut und Knochen. Er hatte bereits 2,5 Jahre davor 3 tödliche Diagnosen (Herz, Lunge, Krebs), der TA hatte ihn aufgegeben. Dank Tierheilpraktikerin blühte er regelrecht auf, war fit und gut genährt - 2 Jahre guter Aufschub. Dann kam der Abbau und trotzdem überwogen seine guten Tage. Selbst als "Gerippe" war er noch mobil, wovon sich mein Zuchtwart überzeugte. Denn der hatte auch die Hände über den Kopf zusammen geschlagen als er den Rüden sah. Nein, den kannst Du noch nicht gehen lassen, waren seine Worte. Ein halbes Jahr später traf das Unvermeidliche ein. Zu jeder Zeit hätte ich Hilfsnachweise und dass ich alles für den Hund ermöglichte erbringen können. Das scheint der Knackpunkt bei Dir zu sein.

Reite nicht auf der Vergangenheit rum. Bringe Nachweise, dass Du dem Hund nach bestem Gewissen geholfen hast und nicht säumig warst. War es so? Wenn nicht dann steh dazu und begründe. Augen zu und es wird schon irgendwie würde ich auch nicht tollerieren.

Im Gesamtbild erscheint der Klassiker: Junge Leute mit zu vielen Tieren und  kleinen Kindern = Überforderung = Vernachlässigung. So sehen es Außenstehende. 

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Kommentar von kalinka9092
03.12.2015, 02:28

wie schon mehrmals beschrieben und ohne von alten Befunden zu reden, sie ist ein Mischling, 53cm Schulterhöhe, top fit, 16kg. Ich habe alle Unterlagen, sprich Rechnungen vom Entwurmen und Impfen, die werde ich zur Not vorlegen und werde zur Not einen Anwalt einschalten. Ich wolle lediglich wissen wie das Veterinäramt vorgehen wird, nach so einer "hirnlosen" Behauptung und was ich dabei zu beachten habe, bzw. wie ich vorgehen sollte. Aber hier bin ich in einem falschem Forum gelandet, ich müsste in ein Forum für (schmunzeln :)) junge Tierquäler, die mit ihrem leben überfordert sind, warlos Kinder in die Welt setzen und dann noch Tiere vernachlässigen und das dann noch mit 36 Jahren und einem Haus mit 350qm ;) (aber ja auch nur auf Miete xD)Danke für eure Hilfreichen und aufschlussreichen Beiträge. auch schonmal im voraus Danke für die kommenden.

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Im schlimmsten Fall verfolgt das Veterinäramt die Anzeige des Tierheims, dh sie überprüfen, ob der Hund unterernährt war oder  schlecht behandelt worden ist. Vielleicht sehen sie sich die Wohnsituation der anderen Tiere an und legen Euch nahe, nicht noch weitere Tiere in die kleine Wohnung einziehen zu lassen. 

Sollte dabei auffallen, dass es euren Tieren nicht gut geht, gibt es einen Maßnahmenkatalog, nach dem den Tieren geholfen wird. Bsp: Sind die Katzenklos nicht sauber und die Tiere sch***en aus Protest woanders hin, wird vermutlich anordnen, dass ihr sauber macht. Wenn nicht, dann Geldstrafe. 

Wenn ihr euch nichts vorzuwerfen habt, passiert euch nichts. Aber wenn das mit dem Tierarzt, der in Rente ist, gelogen ist, wird es euch nicht helfen. Man kennt sich in der Regel. 

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Kommentar von kalinka9092
02.12.2015, 22:58

auf dem Ab vom Tierarzt ist seit einem halben Jahr nur die Ansage das die Praxis aus gesundheitlichen Gründen geschlossen ist. Das Tierheimteam hat uns dann letzte Woche bei der abgabe gesagt das das Veterinäramt die Praxis discht gemacht hat weil der Tierarzt auf einem privaten eingezäunten Grundstück zu viele gestrandete und verletzteTiere u.a Pferde Kühe, Rehe, Wildschweine, Hunde, Katzen, Bussarde.....pflegt und betreut. Wir haben uns wirklich nichts vorzuwerfen, wenn sie kommen wollen können sie gerne kommen. Aber wie gesagt wir haben denen nicht angegeben das wir noch einen Hund und 2 Katzen haben.

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Ich möchte dir jetzt nicht zu nahe treten, ich bin sicher du liebst deine Tiere. Aber denkst du nicht das du mit 2 Hunden, 2 Katzen und 2 Kinder etwas überfordert bist? Du hast ja sicher noch Job und Haushalt. Wie gesagt, ich bin sicher du liebst deine Tiere aber es ist schon möglich das bei den ganzen Anforderungen jemand zu kurz kommt.... vielleicht solltest du dich auf ein Tier beschränken 

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Kommentar von Bitterkraut
02.12.2015, 23:16

und dann noch das 320qm-Haus...

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Ein Hund der bei 53 cm Höhe nur 16 Kilo wiegt, ist ( gleich welche Rasse) mit Sicherheit extrem unterernährt. Wenn du keine aktuellen Tierarztatteste hast, die nachweisen WARUM der Hund so mager ist, dann muss das Tierheim davon ausgehen, dass er so dünn ist, weil er zu wenig gefüttert wurde. Sie werden auch mit Sicherheit Fotos von Zustand bei Abgabe gemacht haben! So ohne Weiteres macht ein Tierheim sowas nicht!

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Wenn ich ehrlich bin, glaube ich dem Tierheim und nicht dir, sry. Wenn ein Hund stark unterernährt ist, dann gilt es als Tierquälerei. Da kannst du froh sein, dass das Tier nur als Sache bezeichnet wird, und das denkst du bestimmt auch, oder? Alle die Tiere quälen denken das. Das Veterinäramt wird dir gegenefalls den Hund wegnehmen (ich hoffe es für ihn) und im Tierheim weiter vermitteln.

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Kommentar von kalinka9092
02.12.2015, 22:49

nein genau das denke ich nähmlich nicht. sie is keine sache sondern ein familienmitglied gewesen und es hat uns lange überwindung gebraucht sie weg zu geben. sie wurde nie gequält und hat 2 mal täglich ihre mahlzeit bekommen. hat mit den Kindern gespielt und sehr viel auslauf gehabt. ließ den text erstmal durch bevor du hier so unnötoge kommentare abgibst

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Kommentar von Bitterkraut
02.12.2015, 22:54

Tiere sind keine Sachen und werden nur in machen Rchtsstiuationen so behandelt. In dem Fall läge aber keine Sachbeschädigung vor, sondern Tierquälerei, und die wird anders bestraft. Wenn Hunde Sachen wären, wozu hätten wir dann ein Tierschutzgesetz? Warum kein allgemeines Sachenschutzgesetz?

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Wir wohnten in einer 100qm Wohnung direkt am Feld und jetzt in einem 320 qm Haus direkt am Wald.

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Kommentar von kalinka9092
03.12.2015, 02:30

nicht jeder muss arbeiten oder harzer sein, es gibt auch reiche Menschen ;)

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