Tibet Terrier

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das ist dann wohl eher ein Glücksfall. Ich denke, dass diese Leute den Hund nicht bundesweit "inserieren", sondern eher Kleinanzeigen in der lokalen Presse schalten.

Vermittlungsseiten gibt es im Internet zur Genüge, z.B.:

http://www.moenchshund.com/tibet-terrier-in-not.html

Muss es denn unbedingt ein TT sein? Besucht doch einfach mal Tierheime in eurer Umgebung und seht euch die Hunde an, vielleicht ist da ja "der Richtige" dabei...

ja in Innsbruck haben wir bereits vor Ort geguckt. Also von Desinteresse und Unfreundlichkeit ist der Laden wohl kaum zu überbieten. Auch das drum herum hat uns dort echt nicht gefallen.

Tierheime in Aachen, Coesfeld, Rosenheim und Salzburg haben wir auch mal online geguckt, aber nichts entsprechendes gefunden was man sich angucken könnte

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Dann kannst Du nur Inserate lesen und weiter suchen. Ich würde allerdings eher auf nen Züchter vertrauen. Und die Tiere aus dem Ausland werden über Tierschutzorgas nicht zu teuer abgegeben. Ich habe selber einen Hund aus ner Tötung und musste wirklich nur die Kosten zahlen, die man für den Hund aufgewendet hat. Hätte für meinen Kleinen auch deutlich mehr bezahlt, denn er ist nur süß. Ich würde Euch empfehlen mal im Netz nach einem seriösen Züchter zu suchen.

Bzgl. der Kosten haben wir uns da max. ca. 350,- vorgestellt. Bei diesem Betrag dürften dann aber alle gängigen Kosten mit abgedeckt sein.

Supermarkt Anzeigen auf Pinwand fällt mir da gerade noch ein. Da haben wir noch nicht geguckt. Z.B. Edeka Kaufland etc...

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@user3096

einen reinrassigen Tibetterrier bekommst Du sicher nicht für das geld. Mein Hund kommt ja wie gesagt aus Spanien und wir haben 260 € bezahlt. Tierheime hier bei uns deutlich teurer, aber es war auch kein Hund für uns dabei

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@user3096

Mit 350,- liegst du etwas daneben preislich, wir haben vom züchter ( elterntiere geprüft und gekört, reinrassig, HD frei etc, augenuntersuchungen und alles ) damals grob um die 1000€ pro Welpe (!) gezahlt, zustätzlich solltest du noch spritkosten rechnen, denn bevor du einen hund nur bekommst oder siehst musste du bei den meisten seriösen züchtern antanzen, damit diese wissen zu wem der hund kommt, musst etwas über dich erzählen ( bsp. wraum ihr das tier wollt, ob ihr hunde erfahrung habt etc. ), liegt unter anderem daran, dass die züchter mehr anfragen haben als welpen und diese wie gesgat auch wissen wollen zu wem der hund kommt. Dann kannste meisten snochmal hin fahren zum welpen anschauen und aussuchen, dann nochmal zum abholen. Für unser holländische Schäferhündin sind wir so 2x nach wien gefahren ( 14 stunden für einen weg ) und für unsere Nima und unsere Yuna jewails 2x nach Hessen ( 4 stunden ein weg ).

Außerdem muss der hunde regelmäßig geimpft werden, will fressen, leckerlies ab und an, hundeschule ist meist auch nicht verkehrt und tierarztkosten für den notfall sollten auch vorhanden sein.

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Schon mal bei www.tibetterrierinnot.de geschaut?

Ich bin immer für einen Hund aus dem Tierschutz aber wenn es einer von einem Züchter sein soll dann bitte umfangreich informieren.

Leider hat der Hundehandel inzwischen mafiaartige Struckturen angenommen. Bitte lieber zehnmal hinterfragen als vorschnell auf ein "Angebot" reinfallen.

Von "Kleinanzeigen" möchte ich dringend abraten. Es gibt zwar auch ernst- bzw. gutgemeinte Anzeigen aber die werden immer seltener und unterscheiden sich von denen der Hundemafia nicht.

Danke für diesen Hinweis. Ich gucke da gleich mal rein.

Das mit den Kleinanzeigen habe ich auch schon herausgefunden, dass diese überwiegend durchseucht sind von "privaten" Züchtern.

Das hier die Finanzämter tatenlos zusehen ist mir ein Rätsel. Bei fast allen Kleinanzeigenmärkten sind fast alle Anbieter "privat" gekennzeichnet und fast keiner "gewerblich" -das ist schon sehr auffallend, zumal sich oft die Orte der Anzeigen zu bestimmten Fix-Ort zuordnen lassen können.

Tiere werden von solchen Leuten dann billigst über die Mitfahrzentralen durchs Land transportiert.

Habe selbst solche Transporte 2x über Mitfahrzentrale für Zuchtkatzen mal angenommen. Diese wurden dann z.B. ins Ruhrgebiet gebracht um dann zum Deckakt nach Holland und wieder zurück gebracht zu werden oder halt für den Endkunden direkt.

Als ich zuletzt gesehen habe, dass "mein" Transport weiter übernommen wurde und die Katzen dann in einem dunklen Kofferraum gesperrt wurden, habe ich nie wieder solche Mitnahmen angenommen.

Vielleicht habe ich selbst da falsch gehandelt und hätte besser den Tierschutz oder das Ordnungsamt anrufen sollen. Habe ich im nachhinein leider nicht gemacht.

Mittlerweile lehne ich derartige Anfragen deshalb ab, da Mitfahrer eine Allergie haben könnten.

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Aggressiver Jagdhund greift Frau & Hunde an / Bitte um Ernsthaften Ratschlag

Hallo, ich finde leider nichts passendes im Internet / Und hier im Forum, wo zu meiner Frage bestens passend würde, daher stelle ich euch die Frage / Und berichte kurz darüber.

Ich besitze zusammen mit meiner Mama, 2 Hunde (Tibet Terrier Männlein / Weiblein = beide Kastriert, 9 & 10 Jahre alt) unsere beiden Hunde leben seit über 8 Jahren bei uns, wir hatten nie Probleme mit dein beiden / sehr friedliche Tiere, die bislang mit jedem anderen Hund auch zurecht kamen.

In unserer Straße (Dorf / Sehr ruhig) wohnt einige Häuser weiter eine Jagdhündin (Hof & Zwingerhaltung, kommt kaum hinaus!!) letztes Jahr im Dezember, lief meine Mama auf der anderen Straßenseite (Gehweg) mit unseren Hunden (an der Leine). Plötzlich stürmte die Jagdhündin auf meine Mama und Hunde zu, und griff alle an, ohne Vorwarnung!! Meine Mutter flog dabei auf die Treppe (eines Hauses hinter ihr!) und zog sich leichte Verletzungen zu, unsere Hündin zog sich Biss Verletzungen zu die Ärztlich Behandelt werden mussten, und unser Rüde nur sehr leichte!

Meine Mutter sprach damals das Herrchen (80Jahre) und Frauchen (48Jahre) an, wegen deren Hündin und unseren Hunden! Ernst nahmen die beiden das überhaupt nicht, und meinten die Hündin hat nur ihr Revier verteilt (Ja ist klar, auf der Straße!!). Wir haben es dabei belassen und den Vorfall fast vergessen.

Als meine Mama vor 3 Tagen mit unseren Hunden (an der Leine!) wieder auf dem gegenüber liegenden Gehweg lief, und das Hoftor vom Herrechen der Jagdhündin offen stand - rannte diese wieder ohne Vorwarnung auf meine Mama und Hunde zu, biss sofort zu! Das Herrechen rief und Hund lief wieder in den Hof, doch bevor das Herrchen den Hund hatte / Hoftor geschlossen hatte kam dieser wieder zurück - biss wieder zu, Herrechen rief wieder - Hund wieder im Hof - meine Mama lief schnell los (zu mir und meinem Sohn) und in dem Augenblick kam der Hund das dritte mal zurück, griff wieder an, biss wieder zu, Mama flog wieder hin!

End des Liedes war, das der Mann endlich das Hoftor schloss, und sich keinerlei Schuld zu schreiben wollte! Es bekamen mehrere Menschen mit, die Versuchten zu helfen, der Mann wollte sich nicht mal entschuldigen für den Vorfall sondern schrieb uns eine Nachricht, wir sollen halt mit unseren "kleinen" Hunden nicht an dem Gehweg vorbei laufen (wohlgemerkt offene Straße / gegenüber liegend) , und das die Hündin dies nur macht weil die unsere Hunde nicht leiden kann!

Mich Ärgert diese Aussage sehr ! Die Hündin lebt seit Jahren im Hof und im Zwinger, wird kaum draußen bewegt ! Zur Jad wird diese nicht mit genommen, da der Alte Mann nicht mehr Jagen tut. Mein Problem ist nun, meine Hündin und Rüde sind wieder verletzt, und ich darf doch sehr wohl mit unseren Hunden bzw meine Mama auf dem Gehweg laufen, das Herrchen von der Jagdhündin ist doch für seinen Hund verantwortlich und wenn der weiß das sein Hund so ist muss er doch darauf achten das dass Hoftor geschlossen ist oder?

Was würdet Ihr machen ? DANKE & LG

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