Thriller - Buchidee.. gute Geschichte?

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4 Antworten

Also, ich habe es geschafft alles zu lesen und ich muss gleich zu Anfang sagen, ich bewerte hier nur deine Zusammenfassung der Idee. Ich weiß nicht, wie das Ganze in Buchform aussieht und gestaltet ist.

Okay, gut, kommen wir zur Sache. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich die Leute, die es abgebrochen haben, verstehen kann, da es meiner Meinung nach sehr anstrengend geschrieben ist. Durch den "Stichpunkt-Stil", der etwas wie komplette, grammatikalisch korrekte Sätze vermeidet, wird es unglaublich schwierig, dem ganzen folgen zu können. Wenn man sich selbst das aufschreibt, um dne Faden nicht zu verlieren, ist das kein Problem, gibt man es aber Dritten zu lesen, würde ich es vorher ordentlich strukturieren und aufschreiben, damit es flüssiger zu lesen ist. Auch, auf so etwas wie Groß- und Kleinschreibung solltest du da achten.

Nun zum Inhalt: Es ist ... verwirrend. Ja, das ist denke ich das richtige Wort dafür. Ich weiß nicht, ob du es in der Buchfassung übersichtlicher gestaltet hast, aber in dieser Zusammenfassung wirkt das alles einfach nur zusammengequetscht und total unübersichtlich. Das nimmt auch eindeutig den Spannungsfaktor, weswegen ich es zwar nicht unbedingt "langweilig" nennen würde, doch definitiv nicht so spannend und fesselnd, wie es wohl geplant war. Es wirkt dabei sehr vielschichtig und ich glaube, du hast dir eine Menge Gedanken über diesen Ablauf und die Traumwelten gemacht, doch das alles kommt in dieser Zusammenfassung nicht einmal im Ansatz rüber.

Und der emotionale Tiefgang ... uh, das ist tatsächlich etwas ... ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. Da wäre meine Frage: Hast du dich sehr intensiv über derartige Psychosen und Traumata informiert? Ordentliche Recherche ist in einem Buch (gerade in einem Psycho-Thriller) das A und O. Den das, was du da beschrieben hast klingt ... naja, unglaubwürdig. Ich nehme dir sofort ab, dass Josh, in dem Moment, als seine Familie getötet wird, psychisch völlig "rot sieht", um es mal umgangssprachlich auszudrücken, doch das rechtfertigt keineswegs sein weiteres Handeln. Denn ich bitte dich, welcher Vater erschießt seinen eigenen Sohn? Das bringt kein Vater über's Herz, ist er noch so am Boden zerstört. Er hätte eher noch alles versucht, um seinen Sohn zu retten, hätte ihn womöglich noch selbst ins Krankenhaus getragen, weil er nicht auf die Idee kommt einen Krankenwagen zu rufen. Und als wäre es nicht genug, dass er seinen eigenen Sohn erschießt, rennt er raus und erschießt so mir nichts, dir nichts ein Mädchen, das damit überhauptnichts zu tun hat? Tut mir Leid, aber das kommt einfach nicht glaubwürdig rüber! Außerdem: Der Mann wäre kein Polizist geworden, wenn er beim Anblick von Blut aggressiv wird. Ein Mensch, der kein Blut sehen kann, nimmt keine Waffe in die Hand!

Oh, und noch eine Anmerkung zu einer Kleinigkeit. Wie konnte der Mann einfach so seine Pistole ziehen? Ich bezweifle, dass er - selbst, wenn er Polizist ist - seine Waffe auch dabei hat, wenn er mit seinem Sohn im Garten spielt.

Also, ich denke, die Idee die dahintersteht ist gut und ich weiß nicht, wie du sie letztendlich umgesetzt hast, doch urteilend von dieser Zusammenfassung, ist da nichts ordentliches bei rausgekommen. Es gibt einfach zu viele Ungereimtheiten und gerade die Szene bei dem Einbruch und dem anschließenden Tod der Familie muss dringend ausgebaut werden!

Zum Abschluss habe ich noch einmal eine kleine Empfehlung an dich. Nämlich diese Seite hier: http://www.dsfo.de/ Da wirst du - für die Zukunft - sehr viel bessere Kritik für dein Schreiben bekommen, als auf gf.

LG Ria

Ich habe leider keine Lust mir das alles durchzulesen. Es sieht sehr verquer und rasant aus, was ansich ja nicht schlecht ist, wenn du es letztendlich im Buch gut gemeistert hast. Aber auch für eine Inhaltsangabe solltest du dir Mühe geben, wenn du Feedback erwartest, du wirst sie sowieso irgendwann für den Exposé brauchen, wenn du das Buch veröffentlichen willst, was ich annehme, da du uns hier so charmant warnst, ja nicht deine Idee zu klauen.

In der Hinsicht: Schreib die nochmal übersichtlich und anständig und frag dann lieber in einem Autorenforum herum, weil die Menschen hier immer gerne denken, sie wären allwissend.

Sorry, aber so einen Käse habe ich lange nicht mehr gelesen. Total durcheinander, sinnlos und vor allem langweilig!!

eigentlich nehme ich meinungen an, aber eine solche kann ich nicht annehmen. hunderte von stunden arbeit stehen dahinter, sehr viele gedankengänge, parallelwelten, psychologische höh- und tiefpunkte, physische abhängigkeit, emotionenspiel, etc und ein sehr vielversprechender, aber krasser schluss.. sorry, langweilig nehme ich nicht an. entweder nicht alles gelesen oder nichts verstanden.

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@eldosninho11

Ich wollte dich ja auch nicht verletzen, aber es ist wahr, dass ich nicht geschafft habe alles durchzulesen, da es einfach nur zu langweilig war. Warum ist denn beispielsweise Mathe für viele Schüler langweilig? Weil es zu komplex und verwirrend und zu abstrakt ist. Genauso ist auch deine Geschichte. Es gibt Filme, die sehr komplex, aber dafür sehr raffiniert sind. Ich denke, dass das auch dein Ziel war, ist dir aber wirklich nicht gelungen. Du hast weder hier bei gf noch im Forum eine Rückmeldung dazu bekommen, weil die Meisten die Story nicht lesen konnten, weil es zu viel des Guten war. Damit meine ich nicht die Länge des Textes, sondern die Handlung. Man versteht sie einfach nicht! Ich möchte nicht deine Träume zerstören, aber diese Story war leider wirklich nichts!!

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