Thermodynamik Wärmeübertragung Helium?

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Zeig wie DU gerechnet hast. Vorrechnen mag ich es dir nicht.

Stimmt die Aussage? Wenn ich einem Körper Wärme hinzufüge, so erhöht sich seine Temperatur.

Meine Aufgabe ist es, herauszufinden, ob diese Aussage wahr ist, habe jedoch leider keinerlei Denkansatz. Im Prinzip ist ja Wärme auch einfach nur Energie die hinzugefüt wird, aber muss sie immer zwnagsläufig zu einer Temperaturerhöhung führen?

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Eine Keramikpfanne ist nach dem Braten länger warm als eine Teflonpfanne. Woran liegt das?

Liegt es daran, dass die Wärmeleitfähigkeit größer als die bei Polytetrafluorethylen ist? Ist sie das überhaupt? Oder hängt es mit der Wärmekapazität zusammen?

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Thermodynamik Physik Aufgabe, Hilfe benötigt!

Kann mir jemand sagen wie man bei folgender Aufgabe vorgehen muss?

Ein Taucher befindet sich 40 m tief in einem See, wo die Temperatur bei 5 ℃ liegt. Aus seinem Atemgerät entweicht eine Luftblase mit einem Volumen von 15 cm3. Die Blase steigt an die Oberfläche, wo eine Temperatur von 25 ℃ herrscht. Wie groß ist die Luftblase unmittelbar vor Erreichen der Wasseroberfläche?

Danke schonmal (:

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wie lange dauert es einen raum auf 20 grad abzukühlen wenn draußen 20 grad sind?

in meinem Zimmer (20 qm) sind aktuell 27 Grad, sodass ich nicht schlafen kann. Würde es was helfen wenn ich nachts lüfte oder kriege ich das auch morgen früh hin wenn ich eine stunde komplett lüfte. Bitte keine antworten ala "das kommt auf Faktor xyz an aber ich weiß es selbst nicht"

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Physik: Wärmelehre Wer kann mir helfen?

Quecksilber (Hg; 13,54 g/cm^3) ist bei Zimmertemperatur (20°C) flüssig. Es hat eine sehr geringe Wärmekapazität von 140 J/kg/K und eine geringe spezifische Verdampfungswärme von 58 kJ/mol. Und einen (für Metalle!) sehr niedrigen Siedepunkt: 357°C

Sie wollen 20 g Hg bei Zimmertemperatur vollständig verdampfen. Wieviel Wärmeenergie müssen Sie mindestens zuführen? Wieviel Kubikzentimeter Wasser können Sie damit um 1 K erwärmen? Wählen Sie die folgenden richtigen Grössen: Stoffmenge n, benötigte Verdampfungswärme L, benötigte Wärmemenge zum Siedepunkt Q, benötigte Verdampfungsmenge L, Wassermengenäquivalent mW.

a) 100g b) 50 kg c) 10 mol d) 20 mol e) 0,2 mol f) 116 J g) 0,1160 kJ h) 0,1 mol i) 940 kJ j) 94 J k) 5 g l) 11600 J m) 940 J n) 2 mol o) 11,60 kJ p) 1160 J q) 50 g r) 9,4 J s) 0,0116 kJ t) 0,020 mol u) 0,940 J v) 94 kJ w) 5 kg x) 500 g y) Keine dieser Antworten ist korrekt!

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