Thermodynamik: adiabtischer Zylinder wird arbeit zugeführt...

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Unter der Annahme, dass es sich um ein ideales Gas handelt und es ein geschlossenes System ist, d. h. thermisch isoliert ohne Teilchenaustausch und der Prozess reversibel also isentrop (dS=0) durchgeführt wird, dann wird die gleiche Arbeit abgeben, die zugeführt wurde. Adiabatisch heißt ja ohne Wärmeaustausch und langsam genug, damit das System im GG bleibt. In der Realität würde ein solcher reversibler Prozess aber unendlich lang und damit wäre zwar die Arbeit endlich aber die Leistung null.

Ist das Volumen konstant, dann rechnest du besser mit Cp. Du kannst jetzt sagen das:

Vdp = dH mCpdT = mRT dp/p daraus ergibt sich dann:

T2/T1 = (P2/P1)^(R/Cp), P2 wie du gesagt hast mittels IGG. Dein Weg müsste aber theoretisch auch OK sein.

Optimale Bedingungen heißt ja jetzt, dass der Vorgang Adiabat verläuft und Reibungsfrei (s irreversibel müsste 0 sein), also auch Isentrop, also müsste die Entropie 0 sein, ds = 0

Sehe gerade du hast es so gemacht, sorry ich komm bei der Darstellung immer durcheinander.

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Was ist Quantengravitation?

UND

Was bedeutet :

Stringtheorie Gravitationstheorie Wurmlochtheorie M-Theorie Allgemeine und Spezielle Relativitätstheorie Quantentheorie Quantenmeschanik? Thermodynamik Schleifenquantengravitationstheorie Zeitdilatation Raumkontraktion Singularität Eichtheorie Gittereichtheorie

Ich verstehe garnix mehr :(

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Welche Ansatz ist nun richtig?

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Wäre prima wenn mir einer weiterhelfen könnte!

dank im voraus

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