Therapie und Beseitigung bei einem Bandwurm?

...komplette Frage anzeigen

6 Antworten

http://www.medizinhelfer.de/infektionen/bandwurm-empfehlungen-und-therapie.html

Bandwurm, Empfehlungen und Therapie Im Dünndarm des Menschen können verschiedene Bandwurmarten als Parasiten (sprich Lebewesen, die sich von anderen ernähren) leben. In Mitteleuropa von gewisser Bedeutung sind hierbei der Rinderbandwurm (Taenia saginata), der Schweinebandwurm (Taenia solium) und der Fischbandwurm (Diphyllobothrium latum). Seinen Namen hat der Bandwurm von seiner abgeplatteten Gestalt, die sich in einen Kopfabschnitt mit dem jeweiligen Haftorgans (Saugnapf, Haken), einen Halsbereich und eine Gliederkette aufteilt. Der Mensch infiziert sich durch das Essen ” befallener” Zwischenwirte – also Rind, Fisch oder Schwein – und nimmt so Vorstadien (Finnen) der jeweiligen Wurmart auf. Im Dünndarm entwickelt sich die Finne zum erwachsenen Bandwurm, der sich nun mittels des oben angeführten Haftorgan an der Darmwand festsetzt und dort Jahre bis Jahrzehnte schmarotzend wachsen und mehr oder weniger unbemerkt verweilen kann. Eine Sonderform mit zum Teil schwerer Organschädigung insbesondere der Leber und der Lunge stellt der Hunde-/Fuchsbandwurm (Echinococcus) vor, der daher eigenständig unter diesem Stichwort beschrieben wird. Einteilung Rinderbandwurm (Taenia saginata) Man schätzt die Zahl der infizierten Menschen weltweit auf cirka 60 Millionen. Der Rinderbandwurm wird bis zu 10 Meter (!) lang und kann Jahre bis Jahrzehnte leben. Im Rahmen seiner Vermehrung stösst der Bandwurm eierhaltige ca. 1cm lange und 0.7 cm breite Endglieder ab, die man durchaus mit bloßem Auge im Stuhl erkennen kann. Die Infektion erfolgt über die Nahrungsaufnahme von rohem “finnenhaltigen” Rindfleisch. Schweinebandwurm (Taenia solium) Hier ist der Zwischenwirt, wie der Name schon sagt, das Schwein. Die Infektion des mit einer Gesamtlänge von 4 Metern deutlich kleineren Schweinebandwurmes erfolgt also durch Aufnahme von rohen “finnenhaltigen” Schweinefleisch. Fischbandwurm (Diphyllobothrium latum) Dieser Parasit kann im Darm bis zu 15 Meter lang werden mit bis zu 4.000 Kettengliedern. Der Mensch infiziert sich durch den Verzehr roher oder nicht genügend gekochter Fische, die selbst mit infektiösen Vorstadien dieser Bandwurmart beladen sind. Krankheitserscheinungen Der Befall des Darms mit Bandwürmern verursacht im Allgemeinen keine oder nur geringfügige Beschwerden. Durchfall, Verstopfung, Hungergefühl oder Oberbauchschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen können im Einzelfall als Krankheitszeichen auftreten. Manchmal wird bei einer Fischbandwurmerkrankung auch eine Blutarmut, bedingt durch einen speziellen Vitaminmangel (B 12), gesehen. Häufig wird die symptomarme Erkrankung erst durch die im Stuhl sichtbaren abgestoßenen Endglieder der Bandwürmer entdeckt. Untersuchungsmethoden und mögliche Ergebnisse Wie oben bereits angeführt erfolgt der Nachweis einer Bandwurmerkrankung durch eine Stuhluntersuchung. Eine Unterscheidung zwischen den Endgliedern oder Eiern der verschiedenen Arten ist hierbei neuerdings mittels so genannter molekularbiologischer Methoden möglich. In der Blutuntersuchung fällt weiterhin bei einer Wurmerkrankung oft eine Erhöhung der Eosinophilen auf. Krankheiten mit ähnlichen Erscheinungen Vor allem in wärmeren Ländern und den Tropen sind weitere Bandwurmerkrankungen wie zum Beispiel der Zwergbandwurm bekannt. In unseren Breitengraden sollte man auch an Spul – und Madenwürmer denken. Komplikationen und Notfälle Kommt es zur Ansiedlung der Finnen des Schweinebandwurmes außerhalb des Darms, so kann dies schwerwiegende Folgen für das jeweils betroffene Organ haben. Man spricht in diesem Fall von der so genannten Zystizerkose. Besonders gefährlich ist der Befall des zentralen Nervensystems mit in der Folge möglichem Krampfleiden oder auch anderen Nervenstörungen. Ebenso wird die Erkrankung des Auges mit – bei fehlender Therapie – drohendem Verlust der Sehkraft beschrieben.

Beim Thema Bandwurm kann ich da gleich auch meine persönliche Erfahrung schildern. Die Frage ist ja schon älter, doch vielleicht kann dies ja auch einem weiterhelfen.

Bei mir machten sich die Beschwerden mit Übelkeit am morgen, unverträglichkeit von bestimmten Lebensmitteln (laut Arzt Histaminintoleranz) und grundsätzlich schlechter Verfassung, Stechen im Bauch und auf der Seite etc. bemerkbar.

Nachdem ich im Internet etwas geforscht habe und mich der Arzt sozusagen als Simulant abgetan hatte probierte ich folgendes Verfahren aus (ganz ohne Nebenwirkungen und Schädigung der inneren Organe was so manche Pille nicht von sich behaupten kann):

Natürlich entwurmen mit Kürbiskernen und Rizinusöl

Zeitplan: am morgen auf nüchternen Magen machen zB.

05.15 Kürbiskerne wie in Punkt 1 beschrieben zu sich nehmen 07.15 Rizinusöl wie in Punkt 2 beschrieben einnehmen 11.15 > jetzt setzt der Prozess ein, dh. Würmer werden mit Stuhl ausgeschieden.

  1. Kürbiskerne essen ... das lähmt würmer.

200 g (1 Tasse voll) Kürbiskerne zerstossen oder mixen damit diese zu pulver werden

3 dl Glas mit Fruchtsaft (am besten ungesüsst) und Pulver zu einem Shake mixen und trinken.

  1. Rizinusöl einnehmen für beschleunigte Darmentleerung

Danach folgenden Mix trinken.

Zutaten:

  • 1 TL Ahornsirup
  • 3 TL Rizinusöl
  • 10 TL Wasser

Schütteln und trinken (schmeckt nussig...)

Nach der Initialentwurmung muss natürlich auch auf die Ernährung und die Wochen darauf eine gewisse Diät und je nach Wurm auf spezielle Hygiene geachtet werden.

... Diät / Programm nach Entwurmung

Da sich nach der Kürbiskern-Rizinusöl Prozedur sicherlich noch Erreger im Gewebe und/oder Eier im Körper befinden, muss folgende Diät eingehalten werden:

3x Pro Tag nach jeder Mahlzeit 1 Kaffeelöffel Papapyakerne einnehmen getrocknet oder frisch

Gut ist auch die Schale der unreifen Papayafrucht (grüne Farbe) sowie das Fruchtfleisch der unreifen Frucht.

Flankierend ist auch gut:

  • Oreganoöl (??? Wo kann man das kaufen ???)
  • Mohrrüben / Karotten roh
  • knoblauch
  • Randen/Rote Beete
  • Zwiebeln

Bei Histaminintoleranz (also übelkeit, erbrechen und/oder Ausschlag) beim Essen von bestimmten Lebensmitteln muss auch auf dies geachtet werden.

Gute Besserung - mir hat es absolut geholfen und mir den Web zur fleischlosen Ernährung geebnet - es geht mir jetzt besser als vorher.

LG Castor

Jetzt brauchen wir nur noch ein natürliches Mittel, was die Bandwürmer absolut nicht mögen:

Bei zwei Freunden, die jeweils einen ca. 3 und 4 m langen Bandwurm hatten, halfen diese sich folgendermaßen: Täglich ein Mixgetränk mit Wasser, ca. 4 Zehen Knoblauch, frisch gepressten Zitronensaft von 1 Zitrone und 1/4 Teel. Cayenne Pfeffer. Den Geruch von Knoblauch kann man völlig eliminieren, wenn man ca. 1/2 Bund Petersilie dazu gibt. Cayenne Pfeffer desinfiziert von innen. Bandwürmer und andere ungewollte Bakterien lieben ein "faulendes" und kein desinfiziertes Umfeld.

Die Bandwürmer waren nach Aussage der Ärzte nach etwa 4 Wochen "völlig erledigt" und starben. Sie wurden nach und nach recht aufgelöst eliminiert. Ziemlich eklige Vorstellung sich mit solch großen Dingern rumplagen zu müssen.

Allerdings muß man auch berücksichtigen, daß wir dauernd irgendwelche Würmer, Bakterien und Mikro-Organismen in uns haben. Das ist total natürlich. Ohne Mikro-Organismen würden wir gar nicht existieren. Die "ungewollten" Bakterien und Würmer allerdings (in der Regel mikroskopisch klein) werden ohnehin täglich eliminiert und haben unter normalen Umständen gar keine Chance zu wachsen. Auch Bandwürmer sind darunter. Diese können sich leichter "festkrallen" wenn die Eliminierung nicht gut genug funktioniert. Z.B. dauert ein Verdauungsprozeß von Fleisch bis zu 72 Stunden. Bei Fleischessern, deren Verdauung etwas "klemmt" wegen nicht ausreichenden Ballaststoffen durch Gemüse oder Rohkost, da hat so ein Bandwurm gute Chancen, sich zu entwickeln.

Also, wenn schon Fleisch, dann auch viel Gemüse und Blattsalate essen, damit nichts "hängenbleibt". LG Greenlady

Stuhlprobe einpacken, zum Arzt, Medikament vom Arzt holen, einnehmen, ca. 1 Woche lang, außerdem Sehr viel Hygiene betreiben. Standartmäßeges Händewaschen nach dem Toilettengang, Wäsche täglich wechseln, Fingernägel KURZ HALTEN!!!

Ich glaube es gibt Tabletten die den Wurm ab töten! Der wir dann auf Natürlichen weg wieder Ausgeschieden!

Gruß Kitoma

Wie mir bekannt muß man da Pillen schlucken bis der BW-Kopf ausgeschieden ist.

Was möchtest Du wissen?