Therapie gegen Hundehaarallergie?

8 Antworten

Hallo, wenn Du wirklich eine Hunde-/Katzen- Allergie hast, solltest Du das sein lassen. Ich z.B. bekam nach jahrelanger Katzenhaltung plötzlich eine Allergie, ich konnte mir aber helfen, indem dann die Katzen draussen am Hof blieben und in der Scheune geschlafen haben. Katzen streicheln kann ich bis heute nicht, ohne Probleme zu bekommen - und dabei mag ich Katzen so gern. Gott sei Dank, habe ich noch keine Hundeallergie. Dann könnte ich ja gar kein Felltier mehr streicheln. Gg

Zuerst mußt Du wissen, worauf Du allergisch reagierst. Deshalb beim Hautarzt einen Allergietest machen lassen. Es müssen ja nicht unbedingt die Hunde sein, worauf Du allergisch reagierst. Es können ja auch die Blüten- oder Gräserpollen sein, die am Fell des Hundes kleben.

Steht durch den Test fest, worauf Du reagierst, solltest Du Dich vom Hautarzt beraten lassen, ob ggf. eine Desensibilisierung für Dich in Frage kommt. Allerdings dauert eine solche Behandlung bis zu 3 Jahren. Oder Du machst es so wie ich und schluckst bei Bedarf ein Antihistaminikum.

grundsätzlich ist es so, dass Katzen bei einem gefärdeten Menschen eher eine allergische Reaktion auslösen als Hunde. Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber schreibst, du hast dein Leben lang immer Hunde gehabt. Welche Rassen? Es kann sein, das du nur auf bestimmte Rassen reagierst. Es kann sein, dass sich deine Erkrankung verschlimmert. Es gibt Menschen, die sind gestorben, weil sie ihr Tier nicht abgeben wollten!!! Mein Sohn hat auch Asthma, chronische Bronchitis und Neurodermitis. Nach den früheren Tests war er mal gegen Hunde allergisch und bei sehr vielen Tests eben nicht. Wir hatten immer Tiere im Haus und es ging ihm nie schlecht damit. Im Gegenteil. Heute hat er "nur" noch eine Allergie gegen Frühblüher und eben wie fast alle Menschen gegen Hausstaub und Hausstaubmilben... Du solltest wirklich darauf achten, dass du wieder die Rasse ins Haus nimmst, die du hattest, sofern es da problemlos war. Das mit der Krankenkasse ist (noch) Quatsch! Raucher müssen ja auch nix selber zahlen. Das Verursacherprinzip ist noch nicht ganz angekommen bei den KK. Im Gegenteil. Ich habe eine vererbte chronische Gerinnungsstörung die sehr kostenintensiv ist bei OP´s. Bin zuletzt 2 Jahre mit einer kaputten Schulter rumgelaufen, bis dann mal eine Klinik zugestimmt hat zu operieren. Da gab es kein Verschulden meinerseits. Meine Bänder sind durch meine Erkrankung zu schwach. Dadurch sind alle großen Gelenke kaputt. Mit 12 hatte ich schon masive Knieprobs. Ich lenke mich meist durch meine Tiere ab. Nur irgendwann ist es eben nicht mehr möglich den Schmerz wegzudenken. Aber bitte bei aller Liebe zu Tieren, wenn es dir schlechter geht, muss gehandelt werden! Ist irgendwas anders geworden in der letzten Zeit? Mehr Stress? Neue Umgebung etc.? Das können auch Auslöser sein... Viel Glück!

Rote Pusteln = Hundeallergie?

Hallo!

Wir hatten neulich zwei Wochen lang einen Hund als Feriengast da. Es ist ein Brackenmix. Auf einmal bekam ich überall am Körper komische rote Pusteln, die Masern ähnlich sehen und scheußlich jucken, vor allem auf der Brust. Zeitgleich traten Hautpilze auf, wir wissen aber nicht ob da ein Zusammenhang besteht. Der Arzt meinte das könne eine Allergie sein, aber wir sollen zum Hautarzt gehen. Das dauert aber noch ein wenig da der Hautarzt erst einen Termin in einigen Monaten frei hat. Also mache ich mich hier schon einmal ein wenig schlau!

Im Web (seriöse Seiten!!) steht übrigens, dass Symptome einer Hundeallergiez.B. tränende Augen, Niesen, Schwellungen und Rötungen der Haut usw. sind. Es sind aber wirklich nur die roten Pusteln aufgetreten und nichts anderes! Die Pusteln haben übrigens etwa einen Durchmesser von 0,5cm, das kann aber variieren und sie sind auch mal größer oder kleiner.

Wir haben zwar einen Labrador - Pflegehund, mit dem wir regelmäßig spazieren gehen, allerdings wirklich nur draußen. Und wenn er mal ins Haus darf, auch nur für ein, zwei Stunden und da gab es auch nie eine Reaktion!

Übrigens waren wir 1 Woche in Kroatien und haben direkt am Tag nach der Rückkehr den Hund bekommen. Und dann sind gleich die roten Pusteln aufgetreten.

Kann es mit der Rasse zusammenhängen, dass die Pusteln nur bei dem Feriengasthund aufgetreten sind oder mit der Dauer, die man zusammen mit dem Hund verbingt? Kann das damit zusammenhängen dass ich mit dem Feriengasthund natürlich mehr gekuschelt habe als mit dem Pflegehund (liegt halt daran, dass ersterer natürlich länger und den ganzen Tag + Nacht da ist) ??

Oder habt ihr eine ganz andere Erklärung?

Es ist übrigens so dass wir eigentlich einen Hund wollten, vor allem ich, und uns deshalb bereit erklärt haben, den Hund von Freunden als Feriengast für 2 Wochen zu nehmen, um uns zu überzeugen dass es uns wirklich gefällt und alles gut klappt mit einem Hund. Jetzt sind wir vollends überzeugt, nur ist da jetzt das Problem mit der eventuellen Hundehaarallergie! Ich warte verzweifelt auf Eure Antworten!!

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