Therapie depression

4 Antworten

Bei einer leichten Depressionen ist in den meisten Fällen eine ambulante Psychotherapie ausreichend, bei mittelgradigen bis schweren Depressionen kommt dagegen meist eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und Psychotherapie zum Einsatz, teilweise noch ambulant, aber auch stationär. Dein Freund / Deine Freundin sollte sich mit seinen / ihren Problemen bei seinem / ihrem Haus oder Kinder- und Jugendarzt vorstellen, der wird ihn / sie dann für eine Diagnose zu einem Psychiater überweisen. Nach einer verlässlichen Diagnose lässt sich auch mit einer geeigneten Behandlung beginnen. Die Behandlungskosten werden vollständig von der Krankenkasse übernommen, wenn eine fachärztliche Diagnose vorliegt.

Alles Gute für Dich und die Person aus deinem Umfeld!

Hausarzt.... Psychiater.... Medikamente, ohne Bezahlung. Therapie nach bedarf.

Man hat ja einen Hausarzt, der einen schon "ein bisschen" kennt. Also sollte dieser Hausarzt die erste Anlaufstelle sein. Mit ihm kann man dann alles weitere besprechen.

Wieso stellt Therapeut diese Frage?

Ich war nun das zweite Mal in Therapie bei verschiedenen Therapeuten und beide haben mir gesagt, dass ich die Fenster in dem Haus zählen soll in dem ich aufgewachsen bin. Danach haben sie mich gefragt ob ich denn, als ich die Fenster in meinem Kopf gezählt habe, mir das Haus von innen oder außen vorgestellt habe.

warum wird diese Frage gestellt ??

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Lohnt sich Therapie/ Aufenthalt in einer Klinik bei Depressionen?

Kurz zu mir: w/16 Okay, hab schon so oft überlegt das hier zu schreiben. Keine Ahnung. Ich fang mal irgendwie an: Seit mmindestens einem Jahr habe ich das Gefühl ich falle in ein gedankliches Loch. Mir geht es einfach immer und immer schlechter und ich weiss nicht mehr was ich tun soll und wie ich da rauskommen soll. Ich zeige anzeichen einer schweren Depression (echt keine energie das hier weiter auszuführen) und seit ein paar Monaten kreisen meine Gedanken unaufhörlich darum, wie ich mir selbst am besten wehtuen kann. Ich denke auch über Selbstmord nach, habe aber zu wenig Energie um das wirklich zu tun. Es ist mir auch irgendwie egal (auf eine schlechte Art). Jedenfalls möchte ich da irgendwie rauskommen und hab über Psychotherapie nachgedacht. Jetzt ist es halt so dass ich enorme Angst vorm telefonieren habe und ich habe mir einen Therapeuten in meiner nähe rausgesucht , habe aber Angst da irgendwie anzurufen und einen Termin zu machen. Und ich weiss noch nicht mal ob mir das wirklich hilft weil es ja heisst "du musst dich selber aus dem Dreck ziehen weil es kein andrer für dich macht." und so, aber ein wenig Hilfe hätte ich schon gerne. Und meine besten Freunde sagen auch ich sollte zügig zu einem Therapeuten aber ich bin skeptisch obwohl ich Hilfe möchte. Ich habe auch über einen aufenthalt in einer Klinik nachgedacht, aber ich bin zu ängstlich um dort direkt nachzufragen oder überhaupt was zu tun. Habe auch keinen plan ob dass das richtige für mich ist.

Um mal zur Frage zurückzukommen, findet ihr das Therapie oder ein Aufenthalt in einer Klinik sich lohnt? Habt ihr Erfahrungen damit gemacht?

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Depression und stationäre Therapie

Ich bin stark depressiv und möchte unbedingt eine Therapie machen lassen, jedoch sind meine Eltern dagegen. Sie halten nichts von irgendwelchen Psychiatern oder Psychologen und meinen, dass sie nur Geld verdienen wollen und mir nicht wirklich helfen wollen.

Was soll ich nur tun? Meine Eltern sind nicht gut auf das Thema anzusprechen. Sie meinten auch, wenn ich eine stationäre Therapie mache, dass sie das Geld (10€ pro Tag) nicht bezahlen und arbeite nicht und habe kein Geld, um das selber zu bezahlen. Also was soll ich denn jetzt nur tun?

Kann man nicht irgendwie von der Gebühr befreit werden (10€ pro Tag)?? Wie soll ich das denn mit meinen Eltern klären? Mir geht es wirklich sehr schlecht und es ist kaum auszuhalten.

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Warum kann niemand helfen?!

Hallo, ich weiß nicht mehr weiter deshalb bitte ich hier im Rat. Ich leide seid 5 Jahren an Depression. Durch die Depression hat sich eine Borderline Persöhnlichkeits störung entwickelt. Ich habe schon so viele Therapeuten gehabt, so viele Therapien hinter mir. Auch statioär. Aber nie hat irgendwas geholfen :( Die haben mich immer "weggeschoben" weil sie nicht weiter wussten. Bin total verzweifelt. Ich glaube ich kann nie wieder Glücklich sein. Ich fühle mich total alleine. Auch wenn ich unter Leuten bin. Auch in der Liebe klappt es nie :( Bin total fertig. Habe mich verzweifelt an Gott, bzw an Jesus gewendet. Aber da merke ich auch nichts. Ich versuche mich immer selbst "glücklich" zu machen. Lenk mich ab, gehe raus, gönn mir was schönes. Aber habe irgendwie funktioniert nichts.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?!

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Unbehandelte Depression?

Ich leide an starken Depressionen mit selbstmordgedanken, Alkoholproblem und starker Sozialphobie... Ich weiß ich müsste in Therapie gehen, hatte aber schon 8 verschiedene Therapeuten mit denen ich nicht harmoniert habe bzw Therapien abgebrochen habe weil sie meine Probleme nicht verstanden haben. Ich verkrafte keine Suche nach neuen Therapeuten, es ist so schwer Ihnen immer und immer wieder meine Probleme aufs genaueste zu erklären. Jedes Mal breche ich in Tränen aus wegen dem Druck den ich habe durch die Sozialphobie plus den Gefühlen die hoch kommen weil ich alles nochmal genau erklären muss.. Was soll ich tun? Ich habe so Angst vor neuen Therapeuten aber weiß gleichzeitig, dass ich unbedingt Hilfe brauche... (Ich bin 18)

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