Therapie - Fragen :3

5 Antworten

Es gibt zwar schon sehr ausführliche Antworten, aber ich kann noch dazu sagen, dass man sich nicht mal schneiden muss, um eine Therapie bewilligt zu bekommen. Es ist ja nicht jeder gleich, es gibt auch Leute, die Therapiebedarf haben und sich nicht schneiden ^^

  1. soweit ich weiß wird eine psychotherapie immer übernommen unabhängig davon wie tief man sich ritzt oder ähnliches.
  2. schwer zu sagen.. gibt verschiedene therapier formen. zudem kommt es auf sachen wie ursache und sowas an.
  3. nein. Sie müssen dir helfen. denn sobald man sich selbst verletzt ist es eine psychische krankheit. Es ist trotzdem selbstverletzung denn du verletzt dich ja selbst.. also nein
  4. wenn du minderjährig bist ja
  5. Das kommt auf dich darauf an. Das ist von Person zu Person unterschiedlich
  6. hmm.. nein das kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke mal das die sich ja den beruf ausgesucht haben um Menschen zu helfe.
  7. Ja brauchst du. Blut nehmen die nicht immer aber manchmal schon.
  8. Svv ist nicht gleich Svv. Das heißt resultiert dein Svv aus depressionen und du hast diese richtig richtig schlimm dann kann es sein das sie antidepressiva verschreiben. Aber das ist keine hohe wahrscheinlichkeit, weil die alles erst ohne tabletten versuchen. aber wenn dann musst du dich nicht bezahlen.

heyy also

  1. Normal bezahlt es die Krankenkasse ... es gibt auch Beratungsstellen ... Die Klinik zahlt ebenfalls die Krankenkasse

  2. Das ist verschieden kommt ganz auf die Person an

  3. Nein wenn dein Arzt sagt du brauchst eine Therapie dann brauchst du die die Apothekerin kann ja auch nicht sagen deine nase läuft gar net du kriegst kein Nasenspray

  4. bei minderjährigen schon

  5. kommt ganz drauf an wie du drauf bist

  6. also meine Therapeutin is sehr engagiert und geht auch auf meine bedürfnisse ein. also wir haben eine ganze therapiestunde nur über meinen Hund geredet weil der beim Tierarzt war und hat sich Bilder zeigen lassen und alles weil ich das gerade brauchte

  7. Also wenn du in eine Beratungsstelle gehst nicht wenn du zu ner Psychaterin gehst bin ich mir net sicher also ich war mal da wegen einer Angsstörung in Behandlung da konnte ich einfach hingehen ...

  8. Ich kann wieder von mir erzählen ... Also das einzige was die verschreiben sind Antidepressiva je nachdem aber normal zahlt das eh die Krankenkasse. Also meine Tabletten (waren zur Behandlungssunterstützung) hat die Krankenkasse bezahlt

Kannst mich gerne anschreiben wenn du noch mehr fragen hast ich beantworte gerne lg Tess

Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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