Therapeutische Ausbildung trotz psychischer Erkrankung?

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Ich bin Kinderkrankenschwester, jedoch psychisch nicht instabil!.....Was lernst Du denn?Ich denke,wenn Du mit Menschen zusammen Arbeiten willst,muss du schon eine "dicke Haut" haben,ich mekr es selber immer wieder und wenn es Dich jetzt schon so sehr belastet,meinst du wirklich das du das wirklich Jahre mit machst?Und dann noch am Ende mit dem ganzen Prüfungsstress,der eh total auf die Psyche geht?Ich denke wohl kaum,du wirst in paar Jahren spätestens mit burout-Syndrom oder Deressionen zu Hause sitzen und völlig Arbeistunfähig sein!Machst Du eine Therapie?

Ich nehme an, dass du eine Ausbildung im Bereich der Therapie mit psychisch Kranken machst. Ich glaube, dass das der Falsche Weg ist. Du wirst sicher große Schwierigkeiten haben dich auf die Patienten einzulassen, weil du oft sicherlich an deinen eigenen Problemen hängen bleiben wirst. Wenn du in einen helfenden Beruf möchtest such doch einen therapeutischen Beruf wie z.B. Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie aus. Da bist du nicht so schnell mit deinen eigenen Problemen konfrontiert.

Sie hat mir davon jetzt nicht abgeraten sondern mir Mut zugesprochen. Ich möchte halt auch aus diesem Grund gerne in einen solchen Beruf, da mir schon viel gegeben wurde und ich möchte einfach nur zurückgeben was mir gegeben wurde.

Aber DAS klingt doch total Positiv,halt dich doch an so etwas fest und versuch darauf etwas auf zu bauen!Du musst wir gesagt nur auf Dich acht geben!!Aber es ist zu schaffen!Und nehm die Schicksaale nicht persönlich,das bist nicht DU!

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Fitnessstudio aufgrund Erkrankung kündigen?

Hallo, und zwar habe ich eine Frage an jene, welche schoneinmal Probleme mit der Kündigung eines Fitnessstudiovertrages aufgrund einer Erkrankung hatten.

Und zwar habe ich mir Mitte Februar diesen Jahres den linken Knöchel verstaucht, und nach wie vor Probleme selbst bei leichter Belastung (schnelles Gehen, wobei Springen oder Rennen gar nicht mehr möglich ist). Nun habe ich mir eine Attest von meiner Hausärztin ausstellen lassen, in dem sie bestätigt, dass ich ,,aus gesundheitlichen Gründen vorraussichtlich innerhalb des nächsten Jahres keine sportlichen Betätigungen ausüben kann.''

Natürlich habe ich auch eine schriftliche Kündigung mit beigelegt, in der steht, dass ich mich auf deren AGB Absatz 0283 beziehe, und ich eben aufgrund meiner Erkrankung, welche nicht genannt war, da ich es meines Wissens nach nicht muss (Recherche im Internet BGH Urteil vom 8.2.2012) außerordentlich kündige.

Heute, nach 21 (!) Tagen, hat Abends um 18.00 Uhr irgendein Typ angerufen, und mir gesagt, dass sie die Kündigung so nicht annehmen wollen, da ja keine Diagnose ersichtlich wäre. Ich versuchte ihm die Sachlage zu erklären, dass es mir halt einfach nicht möglich sei, weiter im Studio zu trainieren aufgrund der Erkrankung. Er meinte, dass ich dann doch andere Übungen bei ihnen machen könnte etc. übliches blabla halt. Dazu meinte ich dann nur noch, dass ich denke, dass ich bezüglich den Übungen vorallem mit meinem Fuß wohl mit jemandem mit medzinischer Ausbildung (z.b Physiotherapeut) besser aufgehoben wäre, als bei seinen ,,gut ausgebildeten'' Trainern.

Naja, nun er wollte eben ein Attest mit Diagnose, und ausdrücklichem Inhalt, dass ich keinen Sport mehr machen kann, und das Training im Fitnessstudio kontraindiziert wäre, wobei er ja nichteinmal damit große Chancen sähe.

Jetzt lautet meine Frage an euch, liebe gutefrage-Gemeinschaft, habt ihr auch schoneinmal einen Fitnessvertrag ausserordentlich gekündigt? Und wenn ja, welche gesundheitlichen Gründe habt ihr genannt, und wie präzise war euer Attest??

Nach meiner Recherche müssen Fitnessstudios in diesem Fall sogar Atteste mit ,,Patientin XX ist ab dem heutigen Tage vollständig und dauerhaft Sportunfähig'' annehmen. Und ebenso meines Wissens nach sind diese ebenfalls Rechtsgültig.

Vielen Dank schonmal, und sorry, falls ich hier unwissend bin. ich möchte wirklich raus aus diesem Vertrag, da es für mich mit den Schmerzen im Fuß wirklich keine Option ist, ich aber dennoch zu geizig bin, weiterhin zu Zahlen 1 Jahr.

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Berufsunfähigkeitsversicherung mit psychischer Erkrankung?

Gibt es tatsächlich keine Chance mit einer psychischen Erkrankung eine BU-Versicherung abzuschließen? Ich bin zur Zeit in psychotherapeutischer Behandlung auf Grund zweier Fehlgeburten. Das ist ja ein vorübergehender Grund für die Erkrankung und nichts von Dauer. Ich werde ja nicht in zehn Jahren berufsunfähig sein, weil ich jetzt zwei Fehlgeburten hatte... Hat jemand da Erfahrungen?

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Frührente bei GdB 70%

Hallo, wie ist das mit der frührente? Oder ist es die erwerbsunfähigkeitrente die da eingreifen würde? Ich bin 26 jahre und Arbeite seid 2 Jahren in Vollzeit. (1. arbeitsmarkt) Vorher habe ich eine helfer Ausbildung (2.Arbeitsmarkt) gemacht Ich habe 70 % GdB seid paar Jahren. Durch meine Erkrankung u. Viell. Ein wenig Pech hat mein richtiger Start in die Berufliche laufbahn etwas später begonnen. Durch viel errgeiz habe ich es dennoch geschafft im Beruflichem fuß, in der "normalen" Gesellschaft zu fassen. Doch seit langem merke ich das ich mir zuviel vorgenommen habe. Nun würds mich Interresieren wie in falle der fälle rein theoretisch es sein würde mit der frührente oder erwerbsunfähigkeitsrente. Obwohl ich mir nicht unbedingt vorstellen könnte gar nicht mehr zu Arbeiten. Aber davon mal abgesehen. Was kommt in Frage, wie funktionierts und wie wirds berechnet?

P.s.: die chronischen Dignosen kann ich mitteilen falls es erforderlich wäre.

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Sozialhilfe wegen psychischer krankheit?

Habe ich wenn ich so krank bin das ich weder eine ausbildung noch ein studium machen kann noch arbeiten ein anrecht auf sozialhilfe weil ich zu mental instabil bin um normal zu leben? Sachen wie Agressionsprobleme, Depressionen, Wahnvorstellung. Oder ist das kein Grund?

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Mein Freund ist unglücklich und ich weiß nicht wie ich ihn aufmuntern soll?

Guten Morgen.
Mein Freund und ich sind seit einem Jahr zusammen und eigentlich bis auf ein paar Ausnahmen super glücklich. Mir geht es gesundheitlich nicht ganz so gut und er ist immer für mich da, was auch nicht immer leicht für ihn ist, mit meiner Erkrankung umzugehen.

Jedenfalls ist mir seit unseren letzten Treffen aufgefallen, das er sich ziemlich anders mir gegenüber verhält. Er ist nicht mehr so fröhlich wie sonst immer und das hat mir sorgen bereitet. Ich habe zu ihm gesagt wenn was ist ich bin immer für ihn da und er kann Mit mir wirklich über alles reden.

Jetzt sind 2 Tage vergangen und er hat sich noch kein einziges Mal bei mir gemeldet (was ziemlich ungewöhnlich für ihn ist).
Ich habe mir einfach große sorgen gemacht aber habe mich dennoch nicht bei ihm gemeldet weil ich das Gefühl habe, er braucht vielleicht auch mal seine Ruhe von mir. Ich habe es aber absolut nicht ausgehalten und habe ihm vor lauter sorge dann heute morgen eben doch Geschrieben und gefragt was los sei weil er so anders auf mich wirkt in letzter Zeit. Darauf hin schrieb er dann, das er sich total die sorgen um mich machen würde und das er in seinem Job momentan einfach richtig unzufrieden ist. Er ist noch in der Ausbildung (nächstes Jahr fertig, im Betrieb ist er total unzufrieden, hat da kaum was zu tun, kommt genervt Nach hause). Ihm geht es mit der momentanen arbeitssituation echt total dreckig aber ich habe zu ihm gesagt er soll jetzt nicht abbrechen er hat es nächstes Jahr geschafft dann hat er wenigstens ne Ausbildung in der Tasche. Aber ich weiß einfach nicht wie ich ihn aufmuntern kann und ihn wieder ein bisschen zum Lachen bringen kann er ist momentan wie ausgewechselt.

Würdet ihr die Ausbildung abbrechen so kurz vorm Ziel auch wenn es euch nicht gefällt ? Oder was soll ich ihm noch raten ? Ich habe das Gefühl dass ich machtlos bin, und ihm überhaupt nicht helfen kann. Ich möchte ihn wieder lachen sehen und für ihn da sein aber ich weiß nicht wie, er ist auch immer für mich da und baut mich wieder auf. Was kann ich ihm raten und welche Worte könnte ich ihm zusprechen die ihn vielleicht nen bisschen aufmuntern ? Ich will auch ne gute Freundin sein.

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Wohin, Sozialamt oder Arbeitsagentur?

Hallöchen kurz und knapp wollte ich Fragen wo ich hin muss.. Dazu schildere ich erst ein mal meine Situation.

Ich bin 19 Jahre alt Psychisch Krank, in Therapie und habe seit 2011 weder eine Ausbildung noch einen Schulplatz etc gefunden.

2011 musste ich die Fachschule abbrechen dar ich einen Nervenzusammenbruch erlitt (besitze dennoch Realschulabschluss), seit dem war ich immer wieder auf der Suche nach Ärzten die mir helfen könnten,war kurze Zeit in einer Klinik doch alles wurde nur schlimmer.

Jetzt habe ich endlich eine Ärztin gefunden die mir sehr gut helfen kann. Doch jetzt muss ich mich irgendwo melden um weiter Kindergeld etc zu bekommen...manche meiner Freunde meinten ich muss zur Arbeitsagentur und mich arbeitssuchend melden andere meinten ich solle zum Sozialamt..

dazu muss ich noch sagen das ich auf Grund meiner Psychischen Erkrankung erst in 1-2 Jahren fähig bin arbeit zu suchen, denn mit einer starken Sozialen Phobie ist es nicht unbedingt leicht sich wo zu bewerben.

Ich hoffe mir kann jemand helfen, Danke im voraus.

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