Therapeuten, Angst?

5 Antworten

Tief durchatmen :)

Du hast eine Therapie begonnen, herzlichen Glückwunsch :) Das ist der erste Schritt zur Besserung.

Wir haben ähnliches durch. Ich habe ebenfalls Depression und eine Soziale Angstörung. Wurde ebenso in der Schule gemobbt und zumindest mein Vater bezeichnet Therapeuten als "Seelenklempner", ist also dafür auch nicht wirklich offen.

Du willst, dass es dir besser geht. Es ist anstrengend und ohja wie anstrengend! Ich weiß das nur zu gut. Aber es wird besser werden und jetzt mit einer Therapie kann es nur bergauf gehen :) Konzentriere dich darauf, auf was du willst: Das es dir i-wann leichter fällt diesen ganzen Sch.. anzupacken und zu schaffen.

Wenn deine Eltern noch nicht hinter dir stehen, dann tut das mir leid. Es ist schwer ja, aber vielleicht wollen sie es einfach nur noch nicht einsehen.. wichtig ist, dass es dein Leben ist. Traurig für sie, wenn sie so denken und deine Probleme nicht wirklich begreifen. Aber du musst mit diesen Problemen leben, es ist dein Leben! Ermögliche dir also eine schöne Zukunft :) Sei für dich da, wenn es andere eher vernachlässigen..

Deine Therapeutin wird nicht wütend werden. Allgemein habe ich in meiner Therapie kein einziges Mal erlebt, dass meine Therapeutin wütend wurde. Therapeuten sind dafür da, dass sie dir helfen. Gefühle wie Wut sind da fehl am Platz. Du wolltest es versuchen und es ging halt nicht. Nach zwei Wochen Therapie ist noch kein Schalter umgelegt und man packt alles ohne Ängste. Lass dir Zeit, gebe dir die Zeit und mach dich nicht runter :)

Allerdings würde ich dir raten ehrlich zu sein. Willst du so weiterleben oder willst du, dass es von nun an besser wird? Dafür musst du ehrlich sein. Erzähl von deinen Ängsten, sag dass du in keine Klinik willst, aber sei ehrlich. Nur so kann eine Therapie funktionieren.

Ich denke ihr werdet analysieren, warum du es nicht geschafft hast, einen Praktikumsplatz zu finden. So schaut man was wirklich dahinter steckt. Davor brauchst du keine Angst zu haben. Wenn du genau weißt, was dich behindert, kann man darüber reden. Man kann Lösungen finden. Versuchen dir die Situation einfacher zu machen :)

Kennst du schon sozcafe.de? Das ist eine Plattform für Menschen mit sozialen Ängsten. Bin dort ebenfalls angemeldet :)

Danke =) du weißt gar nicht wie sehr mir deine Worte bedeuten danke :)

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und ist die anmeldung auf sozcafe.de kostenlos? Danke für den Rat =)

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@xInsomnia

Sehr gerne :)
Falls du weitere Fragen zur Therapie hast oder Sozialphobie, dann nur zu.

Ja, ist kostenlos :)

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habe Angst davor wie meine Therapeutin morgen reagieren wird oder wütend wird wenn ich ihr sage das ich kein Praktikumspaltz gesucht habe.

Wenn sie eine GUTE und PROFESSIONELLE Therapeutin ist, wird sie nicht mit Wut, sondern mit Gelassenheit und Verständnis reagieren. 


Ich möchte meiner Therapeutin nicht von meinen starken Ängsten erzählen da ich befürchte, dass sie mich dannn wieder in eine Klinik schickt.


In eine Klinik würde sie dich nur dann schicken, wenn du für dich selbst oder für andere eine Gefahr bist. Sonst darfst du das frei entscheiden. 



Danke ich hoffe das sie nett reagiert, aber zu einem Praktikum kann sie mich ja nicht zwingen oder? Meine Angst wäre zu stark da ich es kaum noch aushalte unter Leuten zu sein, ich weiß das ich daran etwas ändern muss..

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@xInsomnia

Soll das Praktikum eine Herausforderung sein oder ist es auch zusätzlich noch von der Schule gefordert?

Zwingen kann sie dich nicht. Sie kann dir gut zureden und dir Mut geben an deiner Angst etwas zu ändern.

Sprich mit ihr und sag ihr, dass es eine zu große Herausforderung ist und du lieber etwas kleiner beginnen willst.

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@xInsomnia

Zwingen kann sie dich ohnehin nicht. Genau wegen deiner Ängste gehst du ja zu ihr. Du bist ja erst seit zwei Wochen bei ihr, da kann sie keine Wunder erwarten. 

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@TheTrueSherlock

nein es ist nicht von der Schule, es soll mir nur helfen. Danke für deine Antwort :)

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@Grundula

"Und jetzt geh übers Wasser!"
"Ich kann nicht.. hilf mir!"
"Warum ist dein Glaube so schwach..."

Jesus als Livecoach.

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Erstmal möchte ich dir sagen wie leid mir deine ganze situation tut und du falls du mal jemandem zu reden etc. brauchst mir gerne schreiben kannst.

Ich denke nicht das deine therapeutin wütend wird. So kurzfristig einen praktikumsplatz zu bekommen ist sehr schwierig erstrecht wenn man dazu noch so viele andere sachen im kopf hat wie du. Gibt es Menschen in deinem Leben denen du wirklich vertraust? (Geschwister, Freundin etc.?) Dann rede mit ihnen mal über all das und sag ihnen genau das qas du oben geschrieben hast. Mach dir keine Schuldgefühle wegen deiner Familie. Es wäre ihre Aufgabe dich in dieser schwere Situation zu unterstützen wenn sich jemand schlecht fühlen sollte dann sie.

Entschuldige die direkte Frage aber: womit hat all das bei dir angefangen. Ich kann mir nur schwer vorstellen dass all amdas nur von einer sozialen Phobie herrührt.

Danke für deine Antwort =)

Also vertrauen in jemand anderen habe ich lieder bereits aufgegeben auch dadurch das sich meine Schwestern gegen mich gewendet haben als ich die Tagesklinik abgebrochen habe, habe zu viel Stress für meine Familie verursacht. Zuvor waren sie wie Freundinen für mich, mittlerweile nicht mehr.  Angefangen hat alles in der Schule als Mobbing dazu kam. Depressionen hatte ich leider schon Jahre davor. Freunde hatte ich auch noch nie wirklich, in der Grundschule zwei aber man geht auf verschiedene Schulen und der Kontakt bricht da leider schnell ab..

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Ich denke sehr wichtig ist für dich jetzt mal jemanden zu finden mit dem du reden kannst und dem du vertraust. das mit deiner Familie tut mir so leid für dich wie gesagt es wäre ihre aufgabe hinter dir zu stehen! rede mit deiner therapeutin darüber. sie wird am besten wissen wie du es schaffen kannst deine spzisle phobie zu überwinden und jemanden zu finden drm du wirklich vertrauen kannst

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Psychologin sieht mich als Hoffnungslosen Fall - was jetzt?

Hey,

ich leide seit vielen Jahren an Depressionen und hab vor etwa einem halben Jahr endlich den Schritt gewagt und gesagt ich will was dagegen unternehmen.

Nun hat es nochmal knapp 5 Monate gedauert bis ich einen Platz bei einer Psychotherapie bekommen habe (Verhaltenstherapie).

Ich hatte nun ein paar Sitzungen seither und da sagt mir die Psychologin, das sie für mich keine Hoffnung bei einer Psychotherapie sieht.

Zu meinen Fall: Ich habe panische Angst davor Arbeiten zu gehen, weil es mir beim letzten mal als ich arbeiten gegangen bin (vor etwa nem dreiviertel Jahr) so schlecht ging, das ich permanent Suizidgedanken entwickelt habe.

Ich bin jetzt seit etwa 9 Monaten Krankgeschrieben und beziehe Hartz 4 und habe panische Angst vor der Zukunft. Denn bevor ich mich wieder in einen Job wage, würde ich gerne erstmal meine Depressionen etwas in den Griff bekommen, weil ich Angst habe, mir sonst selbst etwas anzutun, wenn ich jetzt einfach in irgendeinen Job gesteckt werden würde (einfach weil ich es psychisch nicht schaffe).

Zum anderen habe ich aber auch angst was passiert, wenn ich denn 78 Wochen Krankgeschrieben bin. Lande ich dann auf der Straße? Zahlt dann Hartz 4 trotzdem noch oder nicht?

Und zum andern: Zwingt mich die Krankenkasse dann zu einer Reha?!

Denn davor hab ich ebenfalls panische Angst, weil ich nicht weg will von meiner Partnerin. Seit ich bei ihr bin, sind meine Depressionen besser geworden und die Suizidgedanken verschwunden. Aber ich habe Angst das diese wiederkommen.

Naja und wie gesagt jetzt meine Psychologin einfach, das sie mit einer Therapie keinen Erfolg für mich sieht, das sie meint, mir würde es ja am besten gehen wenn ich immer zuhause bei meiner Freundin währe und sie könne mir nur helfen in einen Job zu kommen wodurch es mir wieder schlechter geht.

Naja klar währe es für mich das beste wenn ich bei meiner Freundin die ganze Zeit sein könnte, aber wie soll das bitte gehen?!

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