Thema: Liebeskummer

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6 Antworten

Jeder Mensch trauert auf seine Weise und jeder hat seine Zeit. Die Trauer und der Verlust sind sehr schlimm und tuen schrecklich weh, aber sie bewegen auch etwas in einem. Sie verändern etwas in der Seele, auch wenn man es nicht spürt, solange man in dem Schmerz steckt. Ich würde auch gerne auf Schmerz verzichten, aber irgendwie lässt uns der Schmerz auch ein Stück reifer werden.

Es ist eine Erfahrung, die man durchleben und annehmen sollte und es geht vorbei, er wird blasser und zurück bleiben dann Erinnerungen, die man nicht verbiegt.

also ich wurde seit langer Zeit von meinem Freund verlassen, mit dem ich eine 8jährige Beziehung führte. Wir trafen uns nicht mehr, weil wir beide andere ziele verfolgten... :( Es tat sehr weh, denn ich konnte ihn nicht mehr einfach so umarmen, oder küssen. Es ist ein unbeschreiblich schlimmes Gefühl. Aufmunterung bekam ich durch meine beste Freundin, sie nahm mich an einem freien Nachmittag einfach mit und wir gingen Segelfliegen :) Sie unternahm von diesem Tag an spezielle und aufregende Tage, die mich super ablenkten. :) Das beste das hilft ist einfach ein Mensch der für dich da ist, auch wenn du eine schwierige Zeit durchmachst, ein Mensch der immer für dich da ist!! :D

"Trauer ist Irrtum" lautet der Titel eines Vortrages von Peter Wenzel. Und das meint, daß der voll - spirituell - entwickelte Mensch weiß, daß der Tod nicht das ist, wofür ihn die meisten Menschen halten.

Analog möchte ich sagen: "Liebeskummer ist Irrtum".

Denn wenn es sich um wirkliche Liebe, um die höherdimensionale Liebe wirklich erwachsener, spirituell entwickelter, Menschen handeln würde, gäbe es so gut wie keinen Grund für "Liebes-Kummer".

Den "Kummer" / Schmerz hat das "Ego", das "Niedere Selbst", welches einen Verlust beklagt, eine Enttäuschung / Verletzung zu ertragen hat.

Die große Mehrheit der so genannten Erwachsenen der zivilisierten Gesellschaft ist jedoch nicht wirklich erwachsen - die Menschen stecken im "Ego" / "Niederen Selbst" fest und sind nicht zum "Höheren / wahren Selbst" entwickelt.

Denn sie sind betroffen / beeinträchtigt von der "Kollektiven Zivilisations-Neurose / Krankheit der Gesellschaft" (siehe meinen TIPP dazu hier bei GF). Diese Störung ist auch unabhängig vom Kollektiv im Einzelfall jederzeit heilbar - vorausgesetzt der Einzelne entscheidet sich dazu.

also nach dem psychoanalytiker freud hat man 4 wochen um über eine gescheiterte beziehung hinweg zu kommen... jaaaa, in dme punkt stimm ich nicht mit ihm überein ^^ hm ich glaub man macht so verschiedene phasen durch, erst das nachtrauern, das flehen & versuchen die beziehung wieder zum laufen zu bringen, man sucht die fehler bei sich selbst... dann kommt die einsicht, dass es wohl doch nicht mehr geht, die trauer, der frust & der übergang zur puren wut! der ar*** kann einem doch gestohlen bleiben & überhaupt war er die ganze zeit doch scheiße & er hätte mich ja ga nich verdient... & ja ich denke dass das mit etlichen faktoren zusammen hängt... verantwortungsgefühl z.b. & warum eine beziehung endet, wie lange sie andauerte... also die faktoren die irh aufgezählt habt, finde ich sehr treffend & gut =) ... ja meine gedanken dazu, vielleicht hilfts ^^

also zusammengefast =liebeskummer hat kein durchschnitt es ist bei jeden anders wann er wieder bereit ist wieder sein leben zu teilen. und frauen sind ehr die die sich mit bomboms vollstopfen und deprissionen bekommen ... männer sind die die es verdrengen und ''SAUFEN'' ...und jede art der ''zurückweisung'' tut weh auch wenn man den patner nicht mehr so sehr liebt

Es hängt davon ab, wie tief der Partner geht / gegangen ist - der Mittelpunkt der Seele als Maßstab gesetzt. Kinder oder nicht ist herbei egal.

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