Thema Hexen. War es im Mittelalter eine Beleidiung?

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6 Antworten

Der Glaube an Hexerei war im Mittelalter, im Gegensatz zur Neuzeit, heidnisch und ketzerisch und damit zu bestrafen. Sprich, derjenige der einen anderen der Hexerei bezichtigt, würde selbst auf dem Scheiterhaufen landen. Von daher würde ich sagen, dass die Bezeichnung Hexe als Beleidigung eher unüblich wäre, es könnte ja so missverstanden werden, dass man an Hexerei glaube.

Wenn du eine mittelalterliche Beleidigung suchst, die an Frauen gerichtet sind, dann wohl eher so: "Du bist so hässlich, dass jeder Mann eine Ziege dir vorziehen würde."

Unter Heiden (also z.B. Wikinger vor der Christianisierung) wäre "Hexe" als Beleidigung durch aus denkbar, aber nicht bei uns.

würde ich schon sagen weuil hexen verbrannt wurden, wenn du jemanden als hexe bezeichnest, müsstest du also wollen, dass sie verbrannt wird. ich würde auch saGen wenn man es öfentlich damls gemacht hat, dass es in der heutigen zeit rufmord wäre. damals war es ja egal. wenn ein man zu einer Frau hexe gesagt hat, wurde sie verbrannt!

JA FRÜHER WA+R ES SO DAS DAS WORT HEXE ALLEIN EINE BELEIDIGUNG WAR

Ja ich denke schon. Nach dem Bild, das man von einer typischen Hexe hatte, ist es schon eine Beleidigung. Aber ich würde eher zu Anschuldigung, Unterstellung tendieren :D also beides

Verleumdung trifft es eher. Gruss Bordie

davon muss man ausgehen

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