Thema Erziehungsmatriarch Anregungen zu einer fiktiven Story. Kind ohne männliche Bezugsperson DANKE

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3 Antworten

Am einfachsten wirst es sein, du denkst dir eine fiktive PErson aus, ein Kind, es wird geboren, der Mann verlässt die Frau, die steht mit dem Kind da. SOlche Menschen/SItuationen kennt man aus dem eigenen Bekanntenkreis sicher zur Genüge.

Dann sieht man verschiedene Stationen aus dem Leben des Kindes, in denen man das Problem/mögliche Problem näher beleuchten kann. beziehungsweise man nimmt einen jungen Erwachsenen, der sich an verschiedene Stationen in seinem jetzigen Leben erinnert und die Probleme oder auch Vorteile, die daraus erwachsen auf sein Aufwachsen ohne Vater bezieht. So Rückblendenmäßig. XY ist mir schlecht gelungen/gut gelungen weil ich gelernt habe ohne Vater klar zuu kommen. oder Bei XY hatte ich Probleme bzw. einen Vorteil weil meine Mutter mcih alleine großgezogen hat.

Wichtig ist, dass du maximal drei oder vier solcher FOlgen reinnimmst, das reicht völlig, und ich denke mal, dass es nciht nur Probleme gibt, sondern auch einige wenige Vorteile daraus erwachsen können ohne Vater aufzuwachsen. Will sagen: Denk nciht einseitig, aber stell, das, was überwiegt klar in den Vordergrund.

Befrage vorher am Besten einen Menschen in deinem alter, oder etwas älter, der ohne Vater aufgewachsen ist, wie er seine Jugend reflektiert.

Das Kind kann keine Achtung vor dem weiblichen Geschlecht erlernen da diese nicht vorgelebt wird. Lebt die Mutter alleine kann es kaum Konfliktfähigkeit erlernen denn sie wird nicht vorgelebt. Ein gewisser Pragmatismus wird auch dann fehlen ist die Mutter bi oder so. Die soziale Kompetenz kann nicht so gut entwickelt werden auch wenn das Kind viel in Gruppen ist. Ein emotionales Defizit wurde bisher erforscht.Allerdings gibt es nur einen einzigen Forscher der sich der Thematik auf wissenschaftlicher Ebene stellt. Wissenschaftlich bedeutet hier über lange Zeit bei mir als 10.000 Teilnehmern, Beispielen.

Das sind so die Bereiche die mir spontan dazu einfallen.

Von einem Matriarchat auszugehen ist in einem solchen Fall schlicht falsch. In einem Matriarchat sind die Väter anwesend. Sie sind nur nicht Oberhaupt. Sie leben aber ihre gesellschaftliche Rolle vor, sei es nun dass die Kinder von den Brüdern der Mutter erzogen werden, sei es dass sie von ihren Vätern erzogen werden. In einem Matriarchat ist also lediglich die Rollenverteilung eine andere als in einem Patriarchat. Darauf sollte die Lehrkraft unbedingt hingewiesen werden.

das ist ziemlich allgemein formuliert und wird wahrscheinlich zur bewältigung dieser aufgabe nicht reichen.

man muss dann erst einmal verhaltensprofile erstellen, und zwar keine "weiblichen", denn die existieren in dieser form nicht.

ca. 30% aller frauen sind homo, ebensoviele bi und nur der rest hetero.

und nur die 30%, die hetero sind, werden sich extrem weiblicher verhaltensmuster bedienen.

von daher würde ich mir nicht ein szenario ausdenken, sondern mindestens zwei malen, in denen die mütter verschiedene verhaltensmuster zeigen

Erstmal danke, mit den Verhaltensmustern stimme ich dir zu aber es ging ja nicht um die Auswirkung der sexuellen Ausrichtung wenn die Kinder keine männliche Bezugsperson haben wenn ich dich richtig verstanden habe es ging um allgemeine Folgen und um mögliche Probleme die man gut in einem Film auffassen kann mfg Terminator

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@Terminator3000

die sexuelle ausrichtung ist auch nicht das, was ich meine. es geht darum, ob diese frau in rollenklischees lebt. ich selber bin z.b. bi und meine verhaltensmuster - die man ja immer wieder problemlos z.b. im internet über tests überprüfen kann - liegen exakt zwischen männlich und weiblich.

das hat mit dem hormonpegel zu tun.

von allen kindern haben also nur ca. 33 prozent rein geschlechtsspezifische vorlieben, sprich, der junge will unbedingt mit autos spielen, das mädchen mit puppen. die restlichen ca. 66 prozent dürften wohl verhaltensweisen jenseits der geltenden klischees zeigen.

eine mutter, die hetero ist, wird also ihre tochter zu sehr weiblichen verhaltensweisen erziehen, großen wert auf weibliche kleidung, haare, muster legen. ihren sohn wird sie versuchen, dazu anzuhalten, sich sehr männlich zu verhalten.

das kann zu großer verwirrung bei den kindern führen.

eine ehemalige freundin von mir war so ein superhetero-weibchen. die hat ihre sehr viel temperamentvollere und kraftvollere tochter zu weiblichen rollenklischees erzogen. das resultat war ein verwirrtes kind, das sich im alter von 4 jahren bzgl. meines geschlechts überhaupt nicht sicher war - obwohl ich definitiv optisch weiblich bin, auch von der figur, stimme etc. her - und mich aufgrund meiner nicht eindeutigen verhaltensweisen gefragt hat, ob ich der neue freund ihrer mama wäre.

in der hetero-welt ist das fehlen eines geschlechts ein riesen desaster und führt sicher zu charakterdefiziten der kinder, die in diese klischees nicht reinpassen.

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