thema betreuungsrecht-gesetzliche betreuung

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4 Antworten

Überhaupt nicht!! Aber... wenn´s ums Geld geht vertrauen sich die nächsten Verwandte nicht. Oder sie sind so geldgeil, dass sie nicht einmal die gemeinsame Betreuung wollen! Sie wollen ganz allein über die Konten verfügen. Dann kann man besser abzocken und die eigenen Geschwister um ihr Erbe bringen! So ist es auch bei uns gelaufen! Eine gesetzliche Betreuung macht nur dann Sinn, wenn der "Demente" nur mehrere entfernte Verwandte hat, die sich nicht einig sind. Dieses ganze deutsche Betreuungsgesetz ist so überflüssig wie ein Kropf!! Und stell dur vor... ein Betreuer muss am Ende keinerlei Rechenschaft ablegen. Bei uns wird Akteneinsicht schlicht vom Gericht verweigert. Fünf Jahre "verwaltete" der Betreuer nahezu € 300.000,00. Und "verkloppte" die Immobilie der Schwiegereltern weit unter dem erzielbaren Preis. Ich glaube, da hat einer die Hand nach beiden Seiten aufgehalten!! Und die Tochter hatte N U L L Einfluss!!!

Es kann noch viel schlimmer kommen. Jeder, der sich einmischt, kann vom Gericht unter dem Vorwand des Querulierens selbst unter gesetziiche Betreuung gestellt und abgezockt werden.

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Hallo.Man kann nicht gegen den Willen einer Person unbegründet einen gesetzlichen Betreuer einräumen.Das geht nur über das Amtsgericht, wenn der Betroffene wirklich nicht mehr in der Lage ist sich zu versorgen und nicht mehr geistig richtig folgen kann. Man muss es abder durch Arztbefunde beweisen. Dann zum Anwalt damit, dann geht es zum Gericht. Dort wird es dann entschieden. Das Wort Entmündigung gibt es Heute nicht mehr.Man sagt Heute, dass die betroffene Person begrenzt eingeschränkt im Denken ist. Man kann auch eine Betreuung nur für bestimmte Sachen einräumen ZB; wenn die Person nicht mehr mit dem Gald zurecht kommt, aber den Haushalt noch schafft. Dann kann man eingeschränkt auf den Punkt hin, eine Betreung bestellen. Aber Vorsicht. Viele gesetzliche Betreuer sind unehrlich und zocken die Betroffenen ab. Das soll gut überlegt sein, ob man nicht lieber selbst die Betreuung übernimmt und das Pflegegeld dafür bekommt.

Vielleicht solltest du etwas mehr schreiben um was es genau geht. Aber so hast du schon mal das Wichtigste.LG:

Paula -Paul

Zitat:

"Hallo.Man kann nicht gegen den Willen einer Person unbegründet einen gesetzlichen Betreuer einräumen."

So ein Unsinn. Die Person wird vom Betreuungsgericht mit einem Federstrich als willenloses Wesen stigmatisiert und hat fortan keinen eigenen Willen mehr.

Dies wird dann wiederum als Begründung dafür genommen, mit dem Betreuten nach Gutdünken wie mit einer Sache - wie z.B.einem Stück Brot - umzugehen.

Die Ähnlichkeit zum Vorgehen der Justiz im Dritten Reich gegen Menschen, denen das Menschsein aberkannt wurde, ist unverkennbar.

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Schwieriges Thema, die nötigen Informationen und Rechtsprechungen findest Du hier:http://www.juristische-betreuung.de/gesetzliche-betreuung/

So wie du sie gestellt hast, ergibt deine Frage keinen Sinn. Was genau möchtest du wissen? Bitte erkläre dein Problem doch freundlicherweise etwas klarer. Danke!

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