Text mit 7 inhaltlichen Fehlern! Thema: Sozialkunde bzw WAHLRECHT *hilfe*

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4 Antworten

Also meine Lösunge ist bisher: Absatz eins: Eine öffentliche Stimmabgabe ist nicht möglich, jedoch ist es nach der geheimen Wahl jedem selbst überlassen, seine Wahlentscheidung preiszugeben, da diese im Nachhinein nicht mehr auf Richtigkeit überprüft werden kann. Absatz zwei: Stimmt soweit, bis auf das die relative und nicht die absolute Stimmenmehrheit maßgebend ist. Absatz drei: Stimmt meiner meinung nach, obwohl ich bei den Überhangmandaten unsicher bin. Absatz vier: Macht eigentlich schon sinn, oder?

Die Bundeserepublik ist ein demokratischer Staat;Nie könnte das Volk ein Bundesgesetz beschließen;Wahlen zum Bundestag finden alle 4 Jahre statt ;Ein Bundeskanzler wird vom Bundestag gewählt ;Wer nicht lesen oder schreiben kann, darf nicht benachteiligt werden ;Schüler dürfen gewählt werden;Die Benutzung eine Wahlkabine ist Pflicht ;Die Zweitstimme ist entscheident,aus ihr errechnet sich die Anzahl der Sitzplätze;Der gewählte Kandidat muss mehr als 50% der der abgegebenen Stimme erhalten;Dieses Wahlprinzp wird Verhältniswahl genannt;Stimmensplitting ist nützlich,da sich Befürworter der Koalition mit Leihstimmen aushelfen können;

Wie kann man bei einer geheimen Wahl seine Stimme öffentlich abgeben?

Verhältniswahlrecht hat nichts mit absoluter Mehrheit zu tun --> das ist Mehrheitswahlrecht! Stimmensplitting hat keinen Sinn?? Das ist aber sehr subjektiv...

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