Teurere Spiegelreflexkamera bessere Fotos?

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11 Antworten

Nein! Ob ein Foto gut ist oder nicht hängt nicht von den Megapixeln und der technischen Ausstattung einer Kamera ab, sondern vom Blickwinkel, der Belichtung ( hier geht's es nicht um, alles gleichmäßig hell und gut erkennbar), dem gesamten Bildaufbau und DEM richtigen Moment.

Es wurden in der Vergangenheit schon mehrfach Vergleich- Workshops mit richtig guten und bekannten Photographen durchgeführt, dabei wurde auch die Ausrüstung getauscht und die richtig guten Bilder ( der selben Situationen und Motive) kamen immer von den Profis.

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Wenn du so pauschal fragst lautet die Antwort ja und nein.

Sicherlich wird die 5D Mark III oder IV nicht über Nacht den Super-Profifotografen machen.

Andererseits hat es ja scheinbar einen Sinn, dass die Hersteller odrr in deinem Fall Canon, Profikameras baut. Denn die Fotografen, die beim Fussball am Rand stehen mit ihren Gehäusen für 8000 Euro und den ähnlich teurern Objektiven, machen das ja nicht aus Langeweile oder weil sie nicht wissen wohin mit ihrem Geld. Also scheinen die schon sinnvoll zu sein.

Es hängt wie so oft davon ab, was du willst. Für technisch so simple Sachen wie Landschaften oder Portrait ist die Kamera eigentlich egal. Da ist das Objektiv wesentlich wichtiger.

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weckmannu 17.09.2016, 10:41

Noch wichtiger als das Objektiv ist das optimale Motiv und der richtige Moment, den der gute Fotograf auswählt.

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Kai42 17.09.2016, 11:03
@weckmannu

Klar. Dein eigenes künstlerisches Geschick und deine Auge für die Situation ist natürlich immer noch das wichtigste. :)

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Solang du kein Speed im AF brauchst und keine Plakate drucken willst reicht jede Ältere auch. Das Objektiv ist im Allgemeinen eh wichtiger und so kannst Du mit einer 500D und einem 50f1,8 nach wie vor bessere Portraits schießen als mit einer 5D mit Kitzoomobjektiv.

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Ich finde nein. Aber ich finde auch, dass die 750d und 5d kein besonders guter Vergleich sind. Die 750d ist npch ziemlich neu auf dem MArkt und die 5d (kommt drauf an welche) gibt es auch schon länger... wobei die 5d MArk 3 schon eine sehr sehr gute Kamera ist, die 750d aber für Hobbyfotografen, wie ich finde tootal ausreicht. Natürlich komt es drauf an, was man mit der Kamera vor hat...aber um nicht vom Thema abzuschweifen :

Es kommt auf das Objektiv an. Und ich glaube da werden mir viele, die ein bisschen Ahnung von Fotografie haben recht geben. Fotografierst du mit einem KIt Objektiv, das nur eine zielich geschlossene Blende ermöglicht, ist es etwas völlig anderes, als wenn du mit einem 50mm 1,4 fotografierst. Die Bildqualität steigt ja dadurch enorm (kommt natürlich auch auf das richtige Licht draußen an, aber mal so im Idealfall gesehen). Wobei ich fnde, man braucht keine Blende von 1.4 aber jedme das seine :). Ich hoffe ich konnte ein bisschen von dem übermitteln, das ich meine ;) ansonsten bin ich für Fragen gerne offen :D

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Prinzipiell ist es so, dass man sagen muss, dass beide gut sind, aber für unterschiedliche Dinge. Mit der Canon EOS 750D entscheidest du dich für eine gute Einsteihernamera. Und die 5D Mark iii ist eine Profikamera. Da die 5D einen größeren Sensor hat, ist sie besser in dunkleren Lichtsituationen. Aber wenn du Einsteiger bist, würde ich mich an deiner Stelle für die 750D entscheiden. Oder die 600D
LG Rick

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Ich bin mir sicher, daß wenn Du dasgleiche gute Objektiv auf beiden Kameras verwendest die Bilder nicht voneinander unterscheiden kannst. Also bleib bei der 750D und kaufe Dir stattdessen ein gutes und lichtstarkes Objektiv. 

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du kannst mit einer spiegelreflex schon bessere Aufnahmen machen aber es viel aufwendiger und für die "normalen" urlaubsfotos lohnt es sich kaum und wenn du sie nur auf Automatik hat kann man sie sich auch gleich sparen 

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die Vorzüge einer teureren Kamera wie der 5D sind nur minimal. Man hat einen größeren Sensor, was eine größere Schärfentiefe ermöglicht, als bei der Kleineren. Und du kannst schnellere Serienbilder machen.

Jedoch ist die Kamera nicht das teuerste, die Objektive sind viel wichtiger.

Wenn Fotographie nur ein Hobby ist, reicht die günstigere, machst du es Professionell und verdienst dein Geld damit, ist die Teurere besser.

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nematode 16.09.2016, 19:38

Ich glaube, das mit der Schärfentiefe stimmt so nicht. Denn gerade die kleinen Kameras haben eine hohe Schärfentiefe, die ich selbst für unerwünscht halte. Deshalb habe ich mir eine Spiegelreflex zugelegt, bei der ich Blende, Belichtungszeit und "Filmempfindlichkeit" selbst einstellen kann.

NightHorse meinte an Stelle von "Tiefenschärfe" wohl einfach nur "Schärfe".

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NightHorse 16.09.2016, 19:50
@nematode

Stimmt, sie haben recht, das hab ich einen kleinen Fehler gemacht, natürlich ist die Schärfentiefe kleiner die möglich ist.

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Hi,

ich denke am wichtigsten ist hier immer der Fotograf. Wer sein Handwerk versteht wird sicherlich mit beiden Kameras tolle Fotos machen.

Steigern kann man sich dann ja immernoch mit Equipment...

Viel Erfolg

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Am meisten kommt es auf das Objektiv an. Allerdings kann in dem Fall auch ein professionelles Nachbearbeitungsprogramm helfen.
MfG

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Talent spielt da eine große Rolle: Ein guter Fotograf macht auch mit einer Handyknipse tolle Bilder. Umgekehrt bringt ein Stümper selbst mit der fettesten Hasselblad nichts Brauchbares zustande. Gutes Werkzeug allein nutzt nichts, wenn der Besitzer nicht damit umgehen kann.

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