Testament der Eltern - Ungleiche Erbverteilung - Emotionen, entzogene Liebe, mangelnde Anerkennung?

4 Antworten

Schlag es aus wenn du das möchtest und lass die Sache auf sich beruhen. Definier dich nicht über deine Eltern, Schwester oder deine Vergangenheit. Mach einen Schlussstrich und sieh nach vorne... Bringt doch nix sich da jetzt groß nen Kopf zu machen.

Danke für Deine Antwort... mein Kopf sagt das Selbe... und in meinem Herzen tut es weh. Nach Vorn blicken... OK, mach ich... auch wenn mein Kopf sich manchmal ab und zu mal noch nach hinten umdreht... Ich lasse los.

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Ich kann Deine Wut und Enttäuschung verstehen !!

Wenn ich es richtig verstehe, lebt Deine Mutter noch ? Dann sprich mit ihr über dieses Testament.....und frage sie , ob sie diese Verteilung gerecht findet......sie kann es es jederzeit, am besten notariell, ändern.

Und .....sieh es nicht ganz so verbissen. Dein Vater war krank. Der Alkohol hat ihm das Hirn vernebelt....was aber nicht heißen muss, dass er DICH nicht genauso liebte, wie deine Schwester .

Brich nicht alle Kontakte ab - Familie hat man nur einmal. Versucht eine gütliche Einigung zu erzielen.

Alles Gute

Ich werde meine Mutter darauf ansprechen. Ich wird bestimmt eine Erklärung dafür haben. Ob sie das Testament abändern würde, das denke ich eher nicht. Was mein Vater früher sagte, war und ist heute noch für sie "Gesetz".

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@liebsteMami
Ob sie das Testament abändern würde, das denke ich eher nicht. Was mein Vater früher sagte, war und ist heute noch für sie "Gesetz".

Wenn sie so unter dem Pantoffel Deines Vaters stand......ist sie jetzt wahrscheinlich froh, endlich ihr Leben führen und ihre Meinung äußern zu dürfen !! Viele Frauen blühen nach dem Tod des Partners erst richtig auf !!

Mach ihr klar, wie sehr sie doch nach der Meinung ihres Mannes lebte....und sie nun ihre eigene Entscheidungen treffen muss.....und das Du Du dich ungerecht behandelt fühlst !!

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@BEAFEE

Ok. das werde ich tun... Ja, sie stand unter dem Pantoffel meines Vaters. Wir wohnen 600km von einander entfernt. Ich will sie das fragen und ihr dabei in die Augen sehen. Am Telefon so etwas zu besprechen halte ich nicht für sinnvoll.

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@liebsteMami

Vollkommen richtige Entscheidung !!! So etwas sollte von Angesicht zu Angesicht geklärt werden. Dabei werden sicherlich so manche Tränen kullern....aber es muss sachlich und vernünftig geklärt werden !!

Lass Dich drücken....Du wirst es schaffen !!

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Ich hab mir das jetzt mehrmals durchgelesen und kann irgendwie keine ungerechte Verteilung entdecken? - Besitz aus Bankkonten und Versicherungen zu je 50% - Du erhältst 35% vom Elternhaus, d.h. deine Schwester muss dich auszahlen, sollte es verkauft werden, erhältst du nochmals 15% vom Kauferlös. Du erhältst ein Grundstück (inwieweit die Größenunterschied dort sind, ist im Testamet ja nicht erklärt...) du musst nur bezahlen wenn das Grundstück als Baunutzungzone ausgewiesen wird...

Ich stehe auf dem Standpunkt: Nimm was du bekommst und brich nach dem Tod der Mutter einfach den Kontakt zu deiner Schwester ab und lebe dein eigenes Leben weiter.... das hast du bisher ja auch getan, nur wirst du es dann nach dem Tod der Mutter eben mit mehr Geld tun... Willst du das deiner Schwester denn alles zukommen lassen? Da würde ich einfach versuchen die Gefühle mal beseite zu packen und rational zu denken... was könntest du denn alles Schönes mit dem Geld anfangen...denk doch mal daran!!!!

ich hab mir deinen Fragenverlauf nochmal durchgelesen...und meinen Standpunkt kann ich nur noch bekräftigen: verwitwet, zwei Kinder...nimm das Geld/Grundstück und mach dir und ihnen ein schönes Leben...!

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