Terroranschlag Ariana Grande!

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du hast Mitgefühl mit den Opfern und Betroffenen, ausgelöst durch die Tatsache, dass du Fan von A G bist und dir das Gleiche hätte widerfahren können.

Das ist normal, das erste Mal im Leben nimmst du bewusst eine Tragödie wahr.

Willkommen in der Realität, es werden noch viele Tage kommen, die du lieber übergangen hättest. Das ist leider der Lauf der Dinge.

Angesichts des Anschlages sollten wir den Terroristen die Stirn bieten und uns nicht einschüchtern lassen, denn dann hätten sie ihr Ziel erreicht.

In Trumps Statement lag ein wahres Wort, er bezeichnete die Attentäter und Befürworter als "Loser". Genau das sind sie. Einen feigen Anschlag auf Kinder und Jugendliche zu verüben, ist keine Heldentat und es gibt dafür auch keine Belohnung. Nicht hier und nicht im nächsten Leben.

"Die Zeit heilt alle Wunden", das klingt unglaublich, trifft aber in den meisten Fällen zu.

Es werden tiefe Narben hinterlassen aber diese heilen, auch wenn nur langsam und sie eine lange Zeit Schmerzen verursachen werden.

Das Gefühl, was du beschreibst, wirst du im Laufe deines Lebens noch oft verpüren, je älter du wirst, desto mehr.

Es gibt viel Leid in der Welt, mit zunehmendem Alter spürt man auch all dieses Elend. 

Danke für das Sternchen.

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Ich glaube es ist die Erkenntnis, dass es uns alle treffen kann. Dann fühlst du Empathie mit den anderen Fans der Musikerin und denkst darüber nach, dass es genauso auch dir hätte passieren können.

Genau das ist der Ziel von Terrorismus. Solche Gedanken auszulösen. Über die statistische Wahrscheinlichkeit bei so einem Anschlag zu sterben spricht kein Mensch, dabei ist sie nachwievor verschwindend gering.

Die Botschaft des Terrors ist: "Seht her, es kann euch alle jederzeit und überall treffen". Und nicht "wir werden euch alle töten".

Mitgefühl ist ja ok, aber übertriebenes Rumjammern führt nur dazu, dass man den Terroristen Wasser auf die Mühlen schüttet. Ist passiert. Abhaken, weiterleben.

P.S.: DIE FRAGE IN GROß ZU SCHREIBEN FÜHRT ÜBRIGENS EBENFALLS DAZU, DASS MAN PANIK SCHÜRT UND DEN BÖSEN BUBEN ZU MEHR RUHM VERHILFT.

Hmm..jaa aber irgendwie geht's mir bei der Sache nicht so gut.

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@Vanissa2003

Das bezweifle ich auch nicht. Du fühlst es nunmal so, wie du es fühlst - da gibt es nichts dran zu rütteln. Trotzdem solltest du dich darum bemühen, Ruhe zu bewahren und klar zu denken.

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Sehr schöne Antwort. Genau so ist es. Und was ich noch hinzufügen möchte: Meinen tiefsten Respekt an alle Polizisten, Feuerwehrleute, Rettuungsdienstler, die diese Eindrücke so hautnah miterleben und in Situationen wie diesen unser Leben schützen und Retten. Auch an Soldaten, die in Afghanistan, Kosovo, Mali und überall auf der Welt versuchen den Terror an der Wurzel zu bekämpfen: Ich und viele andere stehen hinter euch !!! 👮👨‍🚒🚑🚒🚓🎗🎗🎗

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Ist passiert. Abhaken, weiterleben.

So würdest du nicht sprechen, wenn es dich selbst, oder deine Verwandtschaft betreffen würde!!

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@Hello1989

Das stimmt. Diese Leute trauern, weil sie einen Menschen verloren haben. Aber ich würde mir wünschen, dass auch diese sich von der Wut nicht anstecken lassen. Ob der Mensch nun beim Verkehsunfall stirbt, oder an einer Bombe, ändert nichts daran, dass er in beiden Fällen tot ist. Stirbt er im Auto, ist das kein Grund nicht mehr selbst Auto zu fahren, stirbt er bei einem Anschlag, ist es kein Grund, nicht mehr auf Konzerte zu fahren.

Mein Kommentar bezog sich auf die 99,9999999999999% der Leute, die noch nie bei einem Terrorakt jemanden verloren haben. Die sollen meiner Meinung nach aufhören, das Thema immer weiter breitzuklopfen, weil das die Situation nur schlimmer macht. DIE sollen das abhaken.

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Dein Einfühlungsvermögen für die Opfer und deren Angehörigen ehrt Dich, aber die Kinder, die in den Kriegsgebieten sterben, rhren mich mindestens ebenso an.

Leider gehören solche Ereignisse inzwischen zu unseren normalen Lebensrisiken.

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