Termin Wohnungseigentümerversammlung ?

2 Antworten

wenn du die einladung am 26.04. (dienstag) erhalten hast, ist davon auszugehen, dass die einladung vorher verfasst und mit poststempel versehen wurde. das könnte spätestens der 25.04. (montag) gewesen sein. mit hinblick auf den 09.05. (montag) ist das fristgerecht, unter der maßgabe, dass eure teilungserklärung eine 2-wochenfrist vorsieht. eine 3-wochenfrist wäre sehr ungewöhnlich...

und ja, du musst die antwort akzeptieren. einer gültigen einladung liegt auch immer die tagesordnung bei, hier könntest du ankreuzen/ kommentieren, wie du die einzelnen punkte behandelt sehen willst, wenn du dem verwalter, einem miteigentümer oder ehepartner eine vollmacht ausstellst.

einzelne eigentümer in ihrem zeitplan zu berücksichtigen, ist wirklich unmöglich, zumal die verwaltung ihrerseits verpflichtet ist, in einem bestimmten zeitrahmen eine versammlung einzuberufen. wie sollte sonst über die hausgeldzahlungen/ nebenkosten (an denen natürlich auch die mieter hängen) und den aktuellen wirtschaftsplan entschieden werden??

Hallo, 

Nur weil einer nicht kann,  kann man nicht alles verschieben. Wie der Verwalter schon schreibt, dann wirds nie was.

Schick eine Vertretung hin oder bitte um eine Abschrift des Protokolls wenn du niemanden hast der dort hingeht.

Ich habe gelesen das die Frist eine Woche beträgt. Also alles im Rahmen. 

Schau mal hier: http://www.iww.de/mk/archiv/weg-eigentuemerversammlung-die-17-haeufigsten-fragen-zur-einberufung-f17628

LG 

Ich habe gelesen das die Frist eine Woche beträgt. Also alles im Rahmen.

nicht unbedingt. die rechtsprechung geht mittlerweile immer von einer 2-wochenfrist aus, gerade in hinblick auf anfechtungen. entscheidend ist ohnehin, was in der teilungserklärung steht. hier darf das gesetz gern über-, aber niemals unterschritten werden.

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Verwalterbeirat (2 Personen) wollen keine Rechnungsprüfung durchführen!

Liebe Mitglieder,

leider habe ich mich in eine total verstrittene Eigentümergemeinschaft "eingekauft". Der Hausverwalter hat die Abrechnung für die 10 Parteien in unserer Wohnanlage schon seit Anfang April erstellt. Die zwei Verwalterbeiräte (eine Frau und ein Mann) liegen im Streit mit ein paar Eigentümern und dem externen Hausverwalter.

Bisher ließen diese zwei Personen alle Terminvorschläge zur Rechnungsprüfung des Verwalters kommentarlos verstreichen. Der Verwalter sagt, der Wirtschaftsplan könnte erst nach Rechnungsprüfung ordnungsgemäß in der Eigentümerversammlung beschlossen werden und ich könnte erst dann mein zuviel bezahltes Wohngeld zurück erhalten.

Der Verwalter meinte, man könne die zwei Verwalterbeiräte nicht zwingen und wir sollten das unter den Eigentümern ausmachen. Die zwei Verwalterbeiräte müssen nach Aussage des Hausverwalters im Übrigen noch etwas nachzahlen, erhalten also keine Rückzahlung.

Ich würde mich auch bereit erklären, eine Rechnungsprüfung zu machen, der Verwalter meinte aber, da müßte man dann eine außerordentliche Versammlung einberufen (mehr als 25% Stimmanteile müßte das beantragen) und dann könnte man ja einen oder eine Rehnungsprüfer(in) wählen.

Frage deshalb: Welche Möglichkeiten haben wir als übrige Eigentümer oder der Verwalter eine ordnungsgemäße Rechnungsprüfung zu erwirken?

Über eine fachkundige Antwort bedanke ich mich schon im voraus.

Jingbin

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