termin beim arzt sehr wichtig was darf ich alles sagen?

6 Antworten

von der Seele reden reicht aber nicht. Wenn du eine diagnostizierte Schizophrenie hast, dann nimm bitte deine Tabletten. Es geht nicht weg durch reden, es helfen nur die Medikamente. Der Hausarzt wird das nicht ausreichend einschätzen können und wird schon alleine wegen der eigenen Unsicherheit dem Thema gegenüber empfehlen dies von einem Psychiater abklären zu lassen. Vielleicht hat der Hausarzt die Chance beim Psychiater einen schnellen Termin zu bekommen, ansonsten bleibt nur die Abkärung über die Klinik. Dies kann aber auch in einer Klinik ambulant erfolgen.

Hallo Anna,

Du solltest dem Arzt  ALLES  sagen, was Dich bedrückt und beschäftigt.

Und wenn es nur die Möglichkeit einer Einweisung gibt, um Dir helfen zu können, dann solltest Du das annehmen ........

Du brauchst eine Betreuung durch Fachärzte, und die bekommst Du am besten in einer entsprechenden Klinik.

Ich wünsche Dir, dass es Dir bald wieder besser geht.

Liebe Grüße

Du gehst zum arzt um dir helfen zu lassen. Bist du nicht ehrlich zu ihm und sagst nicht alles wirst du auch keine hilfe bekommen. Er selbst darf wegen der schweigepflicht nichts weiter sagen. Wenn eine gefahr für dich oder andere besteht wirst du dementsprechen weiter zu einen psychologen geschickt.

Wenn du aber nur jemanden zu reden suchst solltest du dich an freunden (hast du ja anscheinend nicht) oder familie wenden. Ärzte haben genügend anderes zu tun

Personen in einer Klinik besuchen und mit ihnen reden?

Sers,

angenommen eine Person, die mehrfach versucht hat sich umzubringen und nicht mit ihrer Krankheit klar kam (Borderline), hat sich einweisen lassen in eine Klinik.

Dort soll sie lernen mit der Krankheit klar zu kommen und sich nicht umzubringen.

Wäre es gut oder eher kontraproduktiv in dieser Phase den Kontakt zu wahren.

Also sollte ein guter Freund, mit der Person telefonieren und sich Zeit für sie nehmen, damit sie bisschen Ablenkung hat oder sollte man Abstand halten, damit sich die Person voll und ganz auf die Therapien und auf ihre Krankheit konzentrieren kann.

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Ist es normal, vom 2. Weltkrieg fasziniert zu sein?

Also so eine Art Bewunderung dafür zu haben? Und Material sammeln, Hitlers Reden und Gedanken bewundert etc.

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Warum geht es mir manchmal so schlecht und manchmal total gut?

Hallo,

Ich bin jetzt 16 Jahre alt und habe seit c.a. 1 bis 1,5 jahren immer wieder das selbe Problem, also ungefähr jedenfalls.

Es ist so, dass ich so Phasen habe in denen es mir ok bis super gut geht und Phasen in denen es mir sehr schlecht geht und ich auch schon einige male über Suizid nachgedacht habe. Diese Phasen wechseln immer hin und her und dauern meistens ein paar Minuten bis bishin zu einem halben tag. Manchmal auch ein wenig länger.

Wenn ich "Eine schlechte Phase" habe fang ich irgendwie automatisch mit Selbstzweifel, Schuldgefühle, manchmal auch Ritzen und wirklich schlechten Gedanken an, aus keinem bestimmten Grund. Wenn ich so eine Phase habe öchte ich gerne mit jemandem reden, tue das dann manchmal auch aber wenn ich Phas wieder vorbei ist, fühle ich mich so schlecht darüber geredet zu haben und bereue es jedes mal.

Wenn ich eine gute Phase habe geht es mit einfach gut. Ich bin glücklich und kann mich nicht beschweren, Ich habe dann auch nicht das Bedürfnis mit irgendwem darüber zu reden.

Ich weiß nicht was mit mir los ist, hat irgendjemand eine Idee?

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Anorektische Gedanken, aber keine Umsetzung diesen?

Hallo :3 Ich hatte vor ca. zwei Monaten eine "anorektische Phase", die ungefähr einen Monat angedauert hat. Sprich: Striktes Kalorienzählen, sehr viel Sport, so wenig wie möglich essen und ständige Gedanken ums Essen, Kalorien etc. Nach diesen zwei Monaten habe ich 44kg mit 162cm gewogen. Vor der Phase waren es 49kg. Mittlerweile wiege ich wieder 47kg bei gleicher Größe. Seit ca. 2-3 Wochen habe ich wieder Gedanken und den dringlichen Wunsch, wieder bei dem Gewicht zu sein. Ich habe öfters nach Süßigkeiten und Mahlzeiten schlechtes Gewissen und regelrecht Angst, davon zuzunehmen. Allerdings schaffe ich es nicht, diese Gedanken in die Tat umzusetzen. Leider kann ich überhaupt nicht einschätzen, ob ich das nötig hätte oder nicht. ZurZeit esse ich normal, auch ab und zu Süßes. Höchstens einmal in der Woche versuche ich zu erbrechen, wenn es mir besonders schlecht geht, was aber bisher erfolglos war. Ich will nur nicht, dass 48kg auf der Waage steht. Ich glaube, wenn das irgendwann passiert, startet die nächste Phase. Allerdings leide ich zusätzlich wahrscheinlich (nicht offiziell diagnostiziert, eine reine Selbstvermutung) unter einer Depression und ich habe das Gefühl, mir fehlt die Kraft, Sport zu treiben. Dadurch verstärkt sich das Gefühl, schnell Gewicht zuzulegen und fett auszusehen. Wisst ihr, was ich gegen diese Gedanken machen kann? Habt ihr Tipps? Oder sollte ich einen Psychologen kontaktieren? Danke im Vorraus ~

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Wie könnt ihr damit leben?

Ich habe mir sehr viele Gedanken über das Leben anderer Menschen, in anderen Regionen etc. gemacht. Und mir fällt es schwer den ,,Luxus" zu leben (ich selbst komme aus Verhältnissen der Mittelschicht),
den wir Menschen in Deutschland leben. Mir ist schon bewusst, dass dies nur eine kurzfristige Phase ist, jedoch wollte ich diese gerne mal nutzen und euch zu fragen, ob ihr eich schonmal Gedanken über die als normal geltenden Verhältnisse der z.B. Deutschen gemacht habt und wie ihr dann damit umgegangen seit/seid.

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Ich kann nicht mehr , will aber nicht in die Psychiatrie - was kann ich machen?

Ich kann nicht mehr, mir gehts total schlecht und das schon seit Monaten. Ich hab schon 2 Tavor (Beruhigungstabletten) genommen, aber mir gehts trotzdem immer noch schlecht und will endlich tot sein.

Was kann ich tun?

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