Termin bei einen Psychologen?

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5 Antworten

Der Psychologe weiß genau was Du brauchst und für Dich gut ist. Schildere ihm  Deine Situation und er weiß Dir zu helfen.

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lieblingsmam 26.11.2016, 17:20

Danke für den Stern :)

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Dein Psychologe/Psychiater muss sich zuerst ein Bild von dir machen und dann durch Gespräche etc. wird er versuchen dir zu helfen. Du musst nur Vertrauen zu ihm haben und offen mit ihm reden. Wenn er erkennt, dass dein Umfeld die Ursache für deine Beschwerden ist und du es deshalb nicht schaffst, diese los zu werden, dann wird er dir wahrscheinlich auch eine stationäre Therapie vorschlagen. Aber vielleicht kann er auch durch seine Therapie dir helfen, denn das meiste musst du selber dazu bei tragen, auch wenn du in einer Klinik bist. 

Am wichtigsten jedoch ist, dass du deinem Therapeuten vertraust, doch auch, dass du begreifst, dass er und auch die Psychiatrie, dich nur unterstützend helfen können und es an dir liegt, ob du wieder gesund wirst. Das ist verdammt harte Arbeit, aber du schaffst sie, wenn du wirklich willst. Nur Mut, du bist noch sehr jung und willst ja, dass dir geholfen wird, also schaffst du das auch. Ich wünsche dir alles Gute.

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So  weit es geht,  ist eine ambulante Therapie besser als eine stationäre da man das Bearbeitete gleich in der Praxis überprüfen kann. Ich würde mit dem Psychologen offen über alles reden und dann mit ihm beraten, wie es weiter gehen soll. Um in eine Klinik eingewiesen zu werden müsstest Du dann allerdings noch zum Psychiater, der würde dann entscheiden, ob es nötig ist, oder ob es andere Wege gibt. Du kannst ja mal überlegen, ob Du bei einem Psychiater einen Termin machen kannst und willst

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33One 22.11.2016, 20:48

Das stimmt so nicht.

Stationäre Behandlungen sind meistens besser.

Man hat die Leute in der Klinik und kann 24/7 mit Ihnen arbeiten (ausser man darf am WE nach Hause)

Man kann sie in der Klinik mit Trainingssituationen konfrontieren. Man kann auch mit den Patienten irgendwo hin - begleitet.

Was bei stationären Aufenthalten das Problem bzw. die Gefahr ist, ist dass man sich von der Realität wegbewegt. Patienten sind sich zu sicher da sie in einem "geschützten Rahmen" sind.

In der Aussenwelt wird man mit allem Konfrontiert - steinhart, ohne Rücksicht. Mit allen Problemen, mit allen Problemen anderer Leute, usw.

Aber manchmal geht es einfach nicht anders.

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AndreasSieg 22.11.2016, 20:52
@33One

Ja da muss man abwägen, aber das kann aber nur ein Fachmann. Meiner Erfahrung nach ist ambulant immer effektiver gewesen. Und ambulant wird, wenn es möglich ist auch immer vorgezogen. Aber wie gesagt dass muss ein Fachmann beurteilen, um das individuell einschätzen zu können, was im Moment mehr Erfolg verspricht

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33One 22.11.2016, 20:58
@AndreasSieg

Ambulante Therapien werden halt oftmals aus Kostengründen und Platzmangel vorgezogen.

Wie du sagst...ich kann hier nicht schreiben, was am Besten für den TE ist. Ich kenne ihn nicht.

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In die Psychiatrie kommt man, wenn die ambulante Therapie nicht ausreicht.

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Was man haben muss damit man dich in eine Psychiatrie einweist?

Einen Psychologen der denkt, dass dies das Beste für dich ist.

Was ist denn der Grund, weshalb du weg von zu Hause möchtest? Nicht mehr in die Schule? Was schaffst du alleine nicht mehr?

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