Tennis-Beläge

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Es gibt Sand, Rasen und Hartplatz.

Auf Sand werden die french open gespielt. sand ist ein langsamer belag, ideal zum rutschen für die spieler, die bälle springen nicht hoch ab. Auf diesen pätzen sind die spanier am ehesten zuhause, z.B. ein rafa nadal oder ein david ferrer, da sie mit sehr viel spin in ihren schlägen agieren.

Auf rasen wird das wimbledon turnier und auch die olympischen spiele tennis 2012 gespielt. rasen ist ein sehr schneller belag und die bälle springen ebenfalls nicht sehr hoch ab. auf solchen plätzen ist besonders ein roger federer zuhause oder auch ein jungspund wie bernard tomic, da das spieler mit sehr harten schlägen sind und ihre schläge auf solchen plätzen eine spezielle wirkung erhalten.

die längste zeit der tennis saison wird auf hartplatz gespielt, u.a. die australian open und die us open, sowie die masters am ende des jahres wo die 8 besten spieler der weltrangliste antreten. auf einem hartplatz springen die bälle ziemlich hoch ab, die geschwindigkeit ist okay. hier sind vor allem die amerikaner zuhause, da sie fast ausschlieslich auf einem solchen platz trainieren. auch große spieler wie cilic oder del potro spielen hier sehr gut weil sie die hohen bälle von oben runterschlagen können. auch allrounder wie murray, djokovic, etc. spielen auf solchen plätzen sehr gut.

Die drei Hauptbeläge sind Asche bzw. Sand, Gras und Teppich/Hartboden. Die French Open werden auf Asche ausgetragen, Wimbledon auf Gras und die US Open sowie Australian Open auf Hartplätzen. Auf Sandplätzen springen die Bälle weniger hoch ab als auf Hartplätzen. Daher haben gute Aufschläger auf Hartplätzen Vorteile (z.B. Roddick, Isner) und gute Läufer auf Asche (Nadal), da sie auch kurze Bälle durch ihre Schnelligkeit gut erreichen. Gras ist von seinen Eigenschaften her eine Mischung aus Sand und Hartplatz, wobei Federer wohl der beste Rasenspieler des Jahrzehnts ist.

Man unterscheidet in 3 Kategorien: Hartplatz, Rasen und Sand(Asche).

Am häufigsten gibt es Hartplatz. Von vier Grand-Slams sind 2 Hartplatz (Australian Open und US Open).

Am zweithäufigsten ist Sand, darauf gibt es ein Grand Slam, nämlich die French Open.

Rasen ist eher selten aber dennoch gibt es auch dort ein Grand-Slam und dazu noch das berühmteste: Wimbledon.

Hier die Unterschiede:

Hartplatz ist ein sehr schneller Belag, es bleibt nicht viel Zeit den Ball vorzubereiten.

Rasen ist auch eher schnell.

Auf Sand jedoch bleibt lange Zeit den Ball vorzubereiten.

Viele Spieler haben eine Unterlage die sie bevorzugen. Bei Nadal z.B. ist es Sand.

mfg

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