Telefonakquise nach Werbemailing

7 Antworten

Grundsätzlich ist Telefonakquise ohne ausdrückliches Einverständnis auch gegenüber Gewerbetreibende, zu denen bisher keine Geschäftsbeziehung bestand, verboten ( § 7 Abs.2 Nr.2 UWG).
Daher wäre der einzige rechtlich korrekte Weg, wenn du in deinen Werbebriefen anbietet, dass der Kunde weitere nützliche Informationen, der für ihn schon allein einen sogenannte Mehrwert darstellen kostenlos anbietet, und dabei das schriftliche Einverständnis zur telefonischen Kontaktaufnahme einholst.

Nimm Dir Zeit und lass Deine Kreativität erkennen. Konzipiere eine Aussendungm, die den Empfänger neugierig macht. Arbeite immer aus der Sicht Deiner Botschaftsempfänger! Wie würdest Du Dich nach dem Erhalt Deiner Aussendung verhalten. wenn eine Aussendung gut, seriös und intelligent gemacht ist, wirst Du eine Reaktion erhalten. Vermeide lästige Telefonanrufe. Du erwischt den Adressaten garantiert immer zur falschen Zeit, auf dem falschen Fuss. Überleg doch mal, Du würdest am Tag 30 Anrufe bekommen! -Verfluchen würdest Du sie. Ich spreche aus über 30 Jahren Erfahrung in Werbeabteilungen und Agenturen.

@ Ich frage mich jetzt natürlich wie und wo soll jemand den vorher einwilligen? Indem er eine Nachricht zurückschickt. Z.B. an Deinem Gewinnspiel teilnimmt.

@ "Wenn Sie nicht möchten, dass ich Sie in den nächsten Tagen telefonisch kontaktiere schreiben Sie mir eine E-Mail an ....." DAS würde ich auf keinen Fall machen, weil DAS schon fast an Nötigung grenzt nach dem Motto: "Wenn Du nicht aufmachst, breche ich die Tür auf."

@ Nun habe ich aber gehört, dass Telefonakquise verboten ist Falsch. Mythos. Im B2B ist Kaltakquise erlaubt, wenn das Angebot (Produkt, Service) in Bezug zum kontaktierten Unternehmen steht.

B2C dagegen ist grundsätzlich verboten - Ausnahme: Vorherige SCHRIFTLICHE Einwilligung des C.

Geld tauschen am Hamburger Flughafen

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