Teilzeitjob, Minijob und Tätigkeit mit Übungsleiterpauschale?

3 Antworten

Ganz einfach:-) Der Minijob plus Übungsleiterpauschale (die Stunden) dürfen zusammen nicht mehr als ein drittel des Teilzeitjobs ergeben. Mein Beispiel: Arbeite in der Woche teilzeit 34 h. Bei meinem Minijob plus Übungsleiterpauschale arbeite ich 7 h in der Woche. Also arbeite ich teilzeit 136 h im Monat und Minijob plus Übungsleiterpauschale 28 h im Monat. Also bin ich locker unter einem drittel und verdiene nette 380Euro mehr Geld:-) Habe aber einen super Stundenlohn beim Minijob (20 Euro).

Ich meinte 380 Euro mehr Geld im Monat wenn ich Vollzeit in einem Betrieb arbeiten würde.

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Diese Frage kann dir auch dein Finanzamt beantworten. Die machen das sogar kostenlos und dann weißt du ganz sicher, ob es richtig ist.

Hallo Arthur,

ich bin selbst kein Experte, aber Wikipedia entnehme ich:

"Unter der Übungsleiterpauschale versteht man eine Vergünstigung nach § 3 Nr. 26 des deutschen Einkommensteuergesetzes. Nebenberufliche Einnahmen sind bis zu einer Höhe von jährlich 2400 Euro steuerfrei, wenn eine (nebenberufliche) Tätigkeit für eine gemeinnützige Organisation oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts vorliegt. Dazu zählen gemeinnützige (§ 52 Abgabenordnung), mildtätige (§ 53 AO) oder kirchliche (§ 54 AO) Tätigkeiten. (...) Neben den steuerlichen Vorteilen sind die Einnahmen nach § 14 Abs. 1 Satz 3 SGB IV auch nicht sozialversicherungspflichtig."

Daher denke ich, dass geringfügige Beschäftigung und Übungsleiterpauschale getrennt voneinander behandelt werden. Das heißt, aus geringfügiger Beschäftigung dürfen monatlich max. 450 €, aus Übungsleiterpauschale monatlich max. 200 € (2400/12) verdient werden. In Summe, wie Du schreibst, 650 €.

Dass wir nun beide derselben Meinung sind, heißt aber noch nichts. Erkundige Dich besser bei einem Fachmann (kann man nicht mal beim Arbeitsamt nachfragen?), damit Du hinterher keine bösen Überraschungen erlebst.

Keine Panik!

-Ford

Hallo Ford, merci! Habe mal gelesen, dass die nebenberuflichen Tätigkeiten nicht mehr als 1/3 der hauptberuflichen Tätigkeit umfassendürfen, was ja dann hiermit gegeben wäre. Ich denke, ein Finanzamt müsste bzw. sollte sowas doch wissen? Also versuch ich es dort mal. Pangalaktische Grüße

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Danke!

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