Teilzeitarbeit, Aufstockung, Wohngeld?

2 Antworten

Also zu deinen relevanten Fragen. Nein, es zählt nicht der Durchschnitt der letzten 12 Monate sondern nur das voraussichtliche zukünftige Einkommen. Erhält jemand Lohnfortzahlungen wird für die Prognose gegebenenfalls das Einkommen der letzten 12 Monate betrachtet. Berücksichtigt wird es aber nur, wenn feststeht, dass es auch im folgenden Bewilligungszeitraum so weiter laufen wird.

Ja, deine Abfindung wird auf 36 Monate nach Auszahlung aufgeteilt, fließt also in die Berechnung des Gesamteinkommens ein.

Und mach dir keine Sorgen, du wirst kein Wohngeld bekommen, das geringer ist als deine momentane Aufstockung. Wohngeld ist nämlich nur dann zu gewähren, wenn dadurch der leistungsrechtliche Bedarf SGB II gedeckt werden kann. Ergibt sich also aus deinem Jobcenterbescheid ein gegenwärtiger Anspruch von 100 EUR, du würdest aber nur 80 EUR Wohngeld erhalten, bleibst du vom Wohngeldgesetz ausgeschlossen und bekommst einen Ablehnungsbescheid.

Siehe zunächst einmal die Antwort von @ Treudoofe Tomate

Was bekommst du denn derzeit an Aufstockung vom Jobcenter,bist du Single,was musst du für deine KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) zahlen bzw.bis zu welcher Höhe wird sie vom Jobcenter bei der Berechnung deines Bedarfs berücksichtigt ?

Das du weniger Wohngeld als Aufstockung bekommst kann nicht passieren,denn Wohngeld würde dir nur bewilligt,wenn du mit deinem Einkommen inkl.Wohngeld deinen dir zustehenden SGB - ll Bedarf decken könntest.

meister bafög und wohngeld

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lg

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