Teilzeit - wer zahlt die Krankenversicherung?

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6 Antworten

Kranken- und Sozialversicherungen >> entfallen, wenn unter 850€ verdient werden

Nein.

Es gibt keine Verdienstgrenze bei Werkstudenten.

Wie zahle ich denn nun in Teilzeit meine Krankenversicherung? Übernimmt das der Arbeitgeber oder zahle ich weiterhin privat die Beiträge?

Als Student (hauptberuflich) an einer deutschen Hochschule tritt Versicherungspflicht in der KVdS ein. Die Kosten hierfür von etwa 80,- € im Monat inkl. Pflege bezahlst du von deinem Konto.

Du bist nicht versicherungspflichtig in der Arbeitslosenversicherung, auch nicht über einen Werkstudentenjob.

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Kommentar von Kaffeesahne2016
28.08.2016, 12:56

Hallo :) vielen Dank für Ihre Antwort. Ich wollte noch einmal nachfragen, ob ich das nun alles richtig verstanden habe:

Von meinen 830 Euro Brutto gehen ausschließlich die Rentenversicherungsbeiträge (ca 77€) ab und ansonsten nichts?

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DU bist Student und soland du unter 20 Stunden arbeitest ist es egal was du verdienst (auch wenn es über 850 wären) wären. Du bist weiter als Student kranken/pflegeversichert und zahlst somit weiterhin den Studentenbeitrag wie bisher.

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Über 450 € Brutto ist es ein gewöhnlicher Arbeitsvertrag. Der AG zahlt 50% bei allen Sozialversicherungen. Die anderen 50% werden vom Brutto abgezogen. Die musst dich nicht privat versichern. Bei der KV kommt du in eine gesetzliche.

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Kommentar von kevin1905
28.08.2016, 12:03

Werkstudenten zahlen keine Beiträge in die Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung ein und der Arbeitgeber muss auch keine abführen.

Für die Kranken- und Pflegeversicherung ist der Student selbst zuständig und zahlt dafür 80,- € im Monat

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Studenten sind bei Beschäftigungen versicherungsfrei. d.h. der Arbeitgeber führt keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab. die Zahlung dieser Beiträge ist durch den Studenten durchzuführen, indem der Student die Beiträge zur KVdS an die Kasse entrichtet.

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Mit Studium im Hauptjob unterliegst du ja der studentischen Krankenversicherung.

Genau deswegen darfst du ja nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich zusätzlich arbeiten.

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