"Teilkündigung" während Mutterschutz?

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3 Antworten

Achtung, nur Laienwissen:

Selbst wenn sie eine Art "Teilkündigung" aussprechen dürften (wobei ich schon das nicht glaube), darf sie trotzdem nicht weniger Gehalt bekommen - zumindest würde ich in diesem Fall § 11 des Mutterschutzgesetzes so sehen. Denn wenn sie diesen Teil ihrer Arbeit nicht mehr ausführen darf, weil sie schwanger ist, hat sie ein diesbezügliches Beschäftigungsverbot - was bedeutet, dass sie trotzdem das Geld dafür bekommen muss.

Sie soll sich nach Möglichkeit eine schriftliche Bestätigung des Arbeitgebers holen, dass er sie aufgrund ihrer Schwangerschaft (wichtig!) in dieser Zusatzaufgabe nicht mehr beschäftigen kann.

100 Euro mehr im Monat bedeuten ja schließlich im Endeffekt auch noch mehr Elterngeld...

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Kommentar von genoblio
03.02.2016, 11:45

Also dürfte der AG also nicht den teil kündigen obwohl sie die Aufgabe ja nicht mehr ausführen kann in weiterer Zukunft?

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durch die schwangerschaft darf kein finanzieller oder arbeitstechnischer nachteil entstehen... so irgendwie war die regelung...

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steht viellt im mutterschutzgesetz

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