Teil welcher Religion seid ihr?

Das Ergebnis basiert auf 68 Abstimmungen

Christentum 41%
Nichts 34%
Sonstiges 13%
Muslim 7%
Buddhismus 4%
Judentum 0%

27 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Grüß Dich DerNico2

Keiner, bin freireligiös.

Was heißt das?

Hier ein herausgesuchtes Beispiel von noch anderen: die Freireligiöse Landesgemeinde Pfalz

Grundsätze freier Religion

https://www.freireligioese-pfalz.de/was-sind-grundsaetze-freier-religion-.html

Herzlichen Gruß

Rüdiger

DerNico2

Vielen Danke für den Stern. Das hat mich sehr gefreut. :-)

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@vonGizycki

Oh, ich sehe den Kommentar jetzt erst xD.

Gerne doch, ich habe zu danken ^^

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Sonstiges

Ich schließe nicht aus, dass hinter gewissen Vorgängen im Universum eine uns bisher unbekannte Form von Intelligenz stecken könnte. Ich stelle mir darunter aber keinen herrischen Gebieter-Gott vor, der nichts besseres zu tun hat, als uns Menschen ständig zu beobachten oder zu "testen", indem er uns gezielt Leid zufügt.

Was ich mir genau vorstelle, weiß ich garnicht wirklich, und auch nicht, ob ich dieses "etwas" als "Gott" bezeichnen würde. Es wäre sozusagen der Grund, warum es im Universum Leben gibt. Ob diese Entität mit uns Menschen interagiert? Keine Ahnung. Vielleicht existiert sie heute garnicht mehr, sondern trat nur vor unendlich langer Zeit kurz auf, um die Dinge ins Rollen zu bringen.

Ich würde das auch nicht als Religion bezeichnen, sondern eher als eine Form von Spiritualität.

Christentum

Mir ist mein Glaube sehr wichtig. Ich finde es schön, wenn Menschen aus ihrem Glauben Hoffnung, Trost und Kraft schöpfen können. Ein solcher Glaube kann das Leben meiner Meinung nach sehr bereichern. Der christliche Glaube kann eine Motivation sein, sich für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen.

Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Ich finde am Christentum u.a. schön, dass man an einen liebenden, gnädigen Gott glaubt und das die Nächstenliebe sehr wichtig ist.

Nichts

Religion

Als dem Menschen mit zunehmendem Wissen bewusst wurde, dass sein Leben endlich ist, er also eines Tages sterben wird, fragte er sich:

Was kommt danach?

Die frühen Menschen konnten sich vieles was um sie herumvorging nicht erklären. Also dachten sie da wären Geister die man ja nicht sehen kann, und die sind für alles Unerklärliche verantwortlich. Da war z.B.der Donnergott der war böse, oder der Regengott, der war gut und so weiter. Für alles gab es Götter.

Jetzt kamen schlaue Mitmenschen, man kann auch Strolche sagen, die erzählten sie wären von den Göttern geschickt und nannten sich Priester. Sie hätten den „direkten Draht“ zu den Göttern und wenn die Menschen genau das machen was die Götter befehlen, dann kommen die Menschen in den Himmel. 

Einfacher als mit mehreren Göttern war es dann mit einem Gott.

Die Priester haben sich jetzt ein schlaues Leben gemacht, sich von ihren Mitmenschen versorgen lassen, und die „Götterboten“ gespielt.

Dies alles gibt es heute noch, heißt jetzt Religion (es gibt sogar mehrere). Religionen sind ein riesiges Geschäft. 

Ein intelligenter Mensch sollte nichts „glauben“, sondern nur akzeptieren was für ihn beweisbar ist. Beweisbar kommt von Wissen. 

Also - und wenn es noch so weh tut - Menschen sind Lebewesen (Tiere dieser Erde) die Intelligenz entwickelt haben. Mehr nicht.

Was du erzählst sind Märchen.

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@mojo65

Was von dem oben beschriebenen sind "Märchen" - und warum?

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Die von dir genannten Tatsachen dass der Mensch

  1. danach fragt was nach diesem Leben kommt,
  2. sich der Mensch zu einem intelligenten, zur Selbstreflexion fähigen Menschen entwickelt hat

sind für mich zumindest Indizien (keine Beweise) für die Existenz (eines persönlichen) Gottes. Ausserdem ist die Nicht-Existenz Gottes auch nicht "beweisbar" bzw. die Existenz Gottes nicht widerlegbar. Das wußte schon Immanuel Kant.

Wirklich beweisen lässt sich nur etwas in der Mathematik (und in der Logik). Na, dann widerleg mir mal die Existenz Gottes.

P. S. Meine Intelligenz reicht glaube ich aus, um deine Argumentation zu verstehen.

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@UW1969
Na, dann widerleg mir mal die Existenz Gottes.

Das ist logischer Unsinn

Man kann nur beweisen, dass es etwas gibt, indem man es z.B. vorzeigt.

Beweisen, dass es etwas nicht gibt ist logischer Unsinn.

Es gibt von der Logik her nichts, das es beweisbar nicht gibt.

Pferde mit Flügel, Spaggettimonster, Bäume mit Zehennägeln, und so weiter.

Die Aufforderung zu beweisen, dass es Gott nicht gibt, ist genau so unsinnig wie die Aufforderung zu beweisen, dass Pferde fliegen können.

Dass sie nicht fliegen können sollte man wissen, wenn man Pferde kennt.

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@binaadoo1

Aus dem Kontext meiner Argumentation sollte ja eigentlich hervorgehen, dass die Existenz (und auch die Nicht-Existenz) Gottes weder beweisbar noch widerlegbar ist (darum habe ich bei der Nicht-Existenz das "beweisbar" in Anführungszeichen gesetzt).

Der Hintergrund meiner Aufforderung die Nichtexistenz Gottes zu beweisen ist die These vom Philosophen Steven D. Hales (ein Vertreter des Relativismus), dass die Nichtexistenz Gottes beweisbar sei. Hales vertritt die Auffassung: "Man kann Nichtexistenz beweisen - zumindest insofern man überhaupt irgendetwas beweisen kann." Das ist tatsächlich logischer Unsinn (um es in deinen treffenden Worten zu formulieren).

Was meine eigentliche Aussageabsicht war: Wir Theisten und die Atheisten sitzen letzendlich in einem Boot zusammen, da in der Gottesfrage letztendlich nur Argumente für oder gegen die Existenz Gottes anführbar sind.

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@UW1969

O.K. Soll jeder glauben was er will, so lange er andere damit nicht nervt.

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@binaadoo1

Das respektiere ich selbstverständlich, aber wissenschaftliche Streitgespräche können (und sollten eigentlich) auch Spass machen.

Ich wünsche dir noch einen ruhigen Sonntag Abend ohne Nervensägen.

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Christentum

Ich glaube an Jesus und bin von seinen Worten überzeugt. Er hat Nächstenliebe und Frieden gepredigt und befohlen. Außerdem hat er mein Leben positiv verändert.

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