Taucherkrankheit beim schnorcheln?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ein Freund von mir taucht. Die Wahrscheinlichkeit, dass Du beim Schnorcheln auf 10 m kommst ist eher gering. Wenn ja, ein paar Sekunden da unten wurden auch nichts spürbar machen, denn es ist ja Gas, was durch den Druck sich im Blut erst mal in die gelöste Phase sich bewegen muss, damit sich dann beim Auftauchen ausreichend die Gase als Bläschen im Blut darstellen und die Krankheit machen können. Um Symptome einer Taucherkrankheit zu bekommen ist eine längere Zeit in einer Tiefe nötig. Ein paar Minuten in 5 m Tiefe machen z.b. nix. Mehrere Minuten bei 10 m würden evtl. eine ganz kleine Pause bei 5 m begründen. Das hängt von der Zeit in der Tiefe ab. Die Menge des gelösten Gases im Blut ist von Dauer das Aufenthalts und von der absoluten tiefsten getauchten Tiefe abhängig. In geringeren Tiefen dauert es länger mit der Gaslösung im Blut. Je größer die Tiefe desto mehr Druck und desto mehr gelöstes Gas. Die Gasbildung im Blut beim Auftauchen aus 10 m Tiefe nach ein paar Sekunden reichen in keinem Fall, obwohl natürlich auch da sich physikalisch ein ganz klein bisschen Gas im Blut löst. Vereinfacht dargestellt aber so korrekt. die genauen Zeiten kann Dir ein Tauchlehrer sagen.

10 meter tief tauchen ist überhaupt nicht schwer. besonders wenn man bedenkt dass du Flossen an hasst.

0

Theoretisch ja, praktisch auch. Allerdings nicht bei einmaligem Abtauchen, sondern nur bei vielen Apnoetauchgängen hintereinander. Bekannt ist dieses Phänomen u.a. bei Perlentauchern und nennt sich Taravana.

normalerweise nicht. da du ja nicht lange in dieser tiefe bleibst. beim apnoe tauchen ist das barotrauma die wahrscheinlichste Erkrankung

ist das auch wie im Beispiel Oben möglich barotrauma zu bekommen?

0

Was möchtest Du wissen?