Taube Füße bei Diabetes ist dass normal?

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10 Antworten

deine mutter soll sich unbedingt an eine facharzt fuer diabetes ueberweisen lassen. ein diabetischer fuss ist immer ein zeichen von einem schlecht eingestellem zuckerkranker.. hausaerzte zoegern leider oft zu lange und behandeln einen zuckerkanken noch mit tabletten, obwohl schon insulin gespritzt werden muesste -das gilt auch fuer diabetiker typ 2!

ein hBA1 wert um die 7 muss angestrebt werden -ein ausfuehrliches diabetiker tagebuch mit vielen messungen ist sinnvoll.

eine facharzt von diabetes weiss auch bei der beahndlung des diabetikerfusses gut bescheid.

Polyneuropathien - Erkrankungen im peripheren Nervensystem können als Folge eines Diabetes mellitus auftreten. Ich würde da aber zum Facharzt gehen. Der Hausarzt soll deine Mutter doch überweisen (Internisten, Neurologen, Orthopäden). Bei Diabetikern gehört ein auf den jeweiligen Patienten abgestimmtes Bewegungstraining mit zur Therapie, auch wenn schon Nervenerkrankungen da sind. Für Diabetiker ist es außerdem ganz wichtig, den Blutzuckerspiegel im Zaum zu halten, um Nervenschäden und Gefäßschäden zu vermeiden.

und was soll der internist,neurooge und othopäde machen ?? ein diabethologe wäre auf dauer die besser wahl .

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Polyneuropathie ist häufig eine Folge von Diabetes mellitus. Der hohe Blutzuckerspiegel führt einerseits zu einer mangelhaften Durchblutung und damit zu einer Unterversorgung der Nerven, andererseits kann eine hohe Zuckerkonzentration im Blut direkt die Nerven schädigen. Polyneuraopathie kann zu Schmerzen, Taubheitsgefühlen und der Unfähigkeit, die Muskeln zu bewegen, führen.

Ich will dir keine Angst machen aber geht schnellst möglich zu mehreren Ärzten, die sich damit !!gut!! auskennen.

Die meisten Amputationen von Gliedmaßen in Deutschland sind auf Diabetes zurück zu führen.

soooo sieht es aus !!!ich mochte es garnicht sagen !!!

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tja ,,habe ich auch -- aber noch nur in den vorderen zehen bis zehenballen . wichtig ist eine seeehr gute HBAc1 einstellung --also blutzucker regelmäßig kontrollieren und die medikamente regelmäßig nehmen. ich hatte immer einen HBAc1 wert unter 6 meistens um 5,4-5,7 also sehr gut. aber trotzdem können blutzuckerspitzen auftreten , die dann die empfindlchste stelle imkörper angreift bei einem sinds die füße bein andern di augen oder ohren .der hohr blutzucker macht die feinen nerven kaputt -unwiederbringlich -- die einlagen bringe nur eine erleichterung die schmerzen werden noch schlimmer wwerden - sie soll sich bei einemdiabetologen mal über eine schmerztherapie unterhalten -mit betäubungsmitteln --richtig sosiert sind sie als dauermedikation wesentlich besser verträglich als die herkömmliochen schmerzmittel.das ist die einzige hilfe , die sie erwarten kann . undnatürlich abnehmen bei übergewicht -- vielbewegen soviel es mit kaputten füßen geht -- ich weiß wovon ich rede:-(( . mit 52 jahren und dans chon JAHRELANG taubheitsgefühe -- das sieht auf dauer wirklich nciht gut aus . meien diabethes II wurde auch früh entdeckt r da war ich auch 53 aber meine taunheitsgefühle ahbe ich erst seid 3 jahren .

Normal ist das nicht - läßt Durchblutungsstörungen vermuten

Absolutes Alarmsignal - ein Besuch beim Facharzt ( Diabetologe, Kardiologe. Angiologie ) wäre dringend anzuraten

Ohje also doch was schlimmeres. Machen gleich am Montag Termine aus.. Und am besten gleich einen anderen Hausarzt sie sagt das schon seit 3-4 Jahren zu ihn und er hat noch nicht gesagt das sie zu einen anderen Arzt gehen muss...

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@Sallyandsammy

diese verdammten hausärzte , die sich nur nne nase verdienen wollen, aber keine ahung haben von diabetes ,und die dummen patienten, die nie um ihre rechte kämpfen

-- wennd eine mutter schon soooo lange die füße schmerzen ,dann muß sie doch zu einem diabetologen gehen-läßt si edenn wenigstens alle 3 monate ihren blutzucker kontrollieren und ihre anderen blutwerte ??

  • wer hat ihr denn die einlagen verschrieben ?? de r hausarzt bestimmt nicth , da muß sie doch schon bei einem othopäfden gewesen sein , der auch von ihrer diabetes gewußt hat --also so ganz ahnungslos ist sie nicht !!!

. und ja -- es ist sehr schlimmm dass sich deine mutter um ihre eigenen gesundheit so wenig gedanken macht-- ihre füße sind unwiderbringlich taub und bleiben es auch

  • noch schlimmer. durch die taubheit entwicklet sich ein diabetischer fuß , .sie muß jeden tag gucken ob sie verletzungen an den füßen hat und wenn, sofort vom ARZ Tbehandlen lassen -- denn zusätzlich zur nervenlichen situatuiion ,kommt noch dazu ,dasss das gewebe sich schnell entzündet und dann kaum noch heilt, weil der zucker alles verhindert . ohm manno
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  • läßt Durchblutungsstörungen vermuten>

nein , dass sind keine durchblutungsstörungen , da sind die kleinsten nervenfasern , verzuckert und damit kaputt-- unwiederuflich . weil man nichts mehr fühlt , spürt man auch kaum noch wärme und kälte und vor allem keine schmerzen mehr bei verletzung .

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Dann hat sie wahrscheinlich schon Nervenschädigungen, eine sogen. Polyneuropathie. Ich glaube kaum, daß Einlagen da helfen werden. Sie soll mal zu einem Diabetologen gehen.

Also Fußsohle so zusagen, nein, ich hab es in den Zehen und der Spanne . Da muß wohl was dran sein, was, zumal wir fast im selben Alter sind .

Ja meinte die Fußsohle.

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