4 Antworten

Wenn du deine umgebauten Schallzeichen zu Hause und nicht am Fahrzeug benutzt geht das in Ordnung.

Im öffentlichen Verkehrsraum ist die Benutzung einer Warneinrichtung mit einer Folge von Klängen verschiedener Frequenzen verboten (§ 55 Abs. 3 StVZO). Nur Fahrzeuge mit Blaulicht haben die Erlaubnis, diese Schallzeichen einzubauen und zu benutzen.

Mindeststrafe: Verwarnung mit 15.- EURO nach TB-Nr. 355000 und Mängelbericht, damit du nach Ausbau dein Fahrzeug beim TÜV vorführen musst (auf deine Kosten). Kommst du der Aufforderung nicht nach, so kann dir die Verwaltungsbehörde nach § 5 Fahrzeugzulassungsverordnung den Betrieb untersagen (Fahrzeug wird von Amtswegen abgemeldet).

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Das Ganze nennt sich AMV (= astabiler Mutivibrator), der dann 2 Relais ansteuert und zunächst die Eine und dann die zweite Hupe schaltet. Man bräuchte einen AMV, bei dem man mittels Potieniometer die richtigen Zeitintervalle manuell einstellen kann oder man ersetzt die Widerstände gegen Potis. Gibt's bei Reichelt Elektronik oder bei Conrad etc.

Damit bekäme man aber nur in Ta-tü ta-tü hin, meine ich.

Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dir der TÜV das genehmigt, das solltest du im Vorfeld deiner Investitionen abklären, denn die Strafen bei Missbrauch derartiger Notsignale sind spassfrei...

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Also "TatüTata" machen die Martinshörner in Deutschland sowie so nicht, die machen abwechsend einen Tiefen und eine Hohen Ton, also TaTüTaü, Du benötigst nur ein Blinkerrelais mit dem Du eine Wechselrelais ansteuerst, so daß einmal die eine , dann die andere Hupe ertönt. Aber abgesehen davon sind in Deutschland generell Huben verboten die eine Folge von Klängen abstrahlen.

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da gibt's ein relais dazu von bosch,dann hast auch den richtigen intervall

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