Tattoo: Rechtslage?

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16 Antworten

Hallo,

als erstes einmal die Bitte, in Zukunft auch mit Absätzen zu arbeiten - das erleichtert das Lesen einer Frage ungemein.

Und was willst du denn jetzt von uns hören, wenn du doch schon selbst entsprechende Antworten zu befürchten scheinst und diese versuchst abzuwehren?

ich hätte auch bis zu 500€ zahlen können

Es war ganz sicher zumindest mit dein Fehler, denn spätestens bei diesen unterschiedlichen Angeboten hättest du dich fragen müssen, wieso und warum die so unterschiedlich sind. Da kann und muss doch mit dem günstigen was nicht stimmen.

Ohne zu überlegen einfach das günstigste zu nehmen, ist in keiner Lebenslage eine sinnvolle Entscheidung.

Und jetzt das Wichtigste:

Du hast nun also wirklich ganz im Ernst erst "die Verunstaltung" einfach wegmachen lassen und fragst nun im Nachhinein, wie es "diesbezüglich" aussieht und was du tun kannst?

Hast du denn außer den Fotos das Ganze sonst irgendwie "offiziell dokumentieren" lassen? Zum Beispiel durch ein ärztliches Gutachten?

Wenn nicht, dann trifft dich schon wieder "selbst Schuld".

Selbst die Fotos und vielleicht noch die Aussage desjenigen, der die Tattoos entfernt hat, werden kaum dazu ausreichen, "diesbezüglich" was zu erreichen.

Wenn du wirklich was erreichen willst, dann wird dir ein Gang zum Anwalt nicht erspart bleiben. Der kann dir mehr dazu sagen, wie groß die Erfolgschancen sind.

Wenn du aber nicht rechtsschutzversichert bist, dann kostet dich das unter Umständen um einiges mehr, als es bisher gekostet hat.

Viele Grüße

Michael

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NEIN. Es gab KEIN (!!!!!!!) TEURES ANGEBOT. Mir wurde gesagt, es kostet 70 Euro. Fertig. Ich sage nur, dass ich bis zu 500 Euro ZUR VERFÜGUNG GEHABT HÄTTE. Und ich habe nicht nur Fotos, die das Ganze dokumentieren, sondern auch die Tattoos Zuhause.

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@upsgesperrt
  1. Dann hast du dich nicht informiert, was TAtoos in der Art anderswo kosten, hast KEINE anderen Tätowieren gefragt, keinen Vergleich, nichts.
  2. Trockene HAutfetzen und Fotos sind mit Sicherheit NICHT ausreichend, vor de Entfernung hättest du ein Gutachten erstellen lassne sollen. Aber klar, das häte ja auch wieder gekostet. War dann halt zu teuer.
  3. Wenn du wirklcih versuchen willst, was zu bekommen oder so, dan MUSST du zum ANWALT! Alleine wird das eh nichts.
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@lewei90

Du widersprichst dir. :-D Du kannst nicht behaupten, ich hätte kein Gutachten machen lassen wollen, weil das Geld kostet, wenn ich mich stattdessen für eine Entfernung entschieden habe, die 360€ gekostet hat. :-D Und die Hautfetzen sind nicht trocken, sondern in FORMALIN EINGELEGT, MEINE GÜTE.

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@upsgesperrt

Aber das Gutachten hätte ja ZUSÄTZLICH gekostet, also wiederspreche ich mir nicht. Und nein, auch wenn Formalin konserviert, ist das nicht das gleich, wie wenn die Teile auf deinem Arm begutachtet werden. Auch Formalin VERÄNDERT nämlich das Gewebe.

Genaue Infos bekommst du NUR beim Anwalt oder vllt der Rechtberatung. Aber denen glaubst du sicher auch nicht.

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@upsgesperrt

Keiner will dir hier was Böses - wir sagen dir einfach nur, wie es ist.

Zum einen widerspricht sich lewei90 nicht und zum anderen können wir nichts dafür, dass du mit den Fakten so "nach und nach" oder "Bröckchen für Bröckchen" rüberkommst.

Du scheinst ja wirklich alles erst im Nachhinein zu klären. Denk mal drüber nach ...

Erst holst du dir nicht VORHER weitere Angebote, erkundigst dich also nicht VORHER richtig und beim Entfernen fragst du wirklich auch erst NACHHER, was du nun tun kannst.

Man kann und darf einen Unfallschaden auch nicht einfach reparieren lassen und nachher mal so die kaputte Stoßstange vorzeigen.

Genau das hast du aber gemacht. Selbst wenn es noch Beweise gibt, helfen dir diese nun weniger, als wenn du die Reihenfolge "eingehalten" hättest.

Denn mindestens die gesundheitlichen Probleme mit Tattoo lassen sich jetzt nicht mehr wirklich nachweisen.

Gruß Michael

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@19Michael69

Ja, das erklär ich ja alles schon. Aber sie glaubt es einfach nicht.

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Das hat nix mit Glauben zu tun. :-D Ich lass mir von Menschen mit gestörtem Rechtsempfinden nicht die Schuld für ein verpfuschtes Tattoo geben, das ich nicht gestochen habe, nur weil ich in deinen absurden Vorstellungen an einem niedrigen Preis erkennen muss, dass ein Mensch, der sich Tätowierer nennt, in Wahrheit gar nicht tätowieren kann. :-D

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@upsgesperrt

Du hast doch echt den Knall nicht gehört ;-(

Wenn man die Wahrheit nicht vertragen kann, dann darf man hier keine Fragen stellen. Wer dann noch aggressiv wird, hat gar nicht mehr verdient, dass man ihm überhaupt antwortet.

Kein Mensch hat behauptet, dass der Tätowierer gute Arbeit gemacht hat und dass du nicht etwas versuchen sollst.

Dennoch hast du von A bis Z so ziemlich alles falsch gemacht und zum einen dich nicht vorher richtig informiert und zum anderen dir deine Möglichkeiten selbst verbaut.

Aber wenn du so schlau bist, dann weißt du ja sicher was jetzt zu tun ist.

Gruß Michael

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Ich kann hier nur dem Michael in allen Punkten beipflichten. Ein Punkt vielleicht noch... In jedem normalen Studio unterschreibst du vorher eine Einverständniserklärung (dort stehen alle rechtlichen Dinge drin). Mit deiner Unterschrieft ermächtigst du den Tätowierer den invasieven Einsatz von Nadeln an deiner Haut durchzuführen, mit allen evt. eintreffenden gesundheitlichen Folgen.

Rechtlich hättest du nur evt. eine Chance wenn du nichts unterschrieben hast und nachweisen kannst das er wissendlich grob fahrlässig gehandelt hat, sprich das er nicht erlaubte Farben ect. benutzt hat.

Zum Tätowierer: Ich glaube nicht das dies ein fähiger Tätowierer war. Leider kann jeder Hinz und Kunz sich Tätowierer schimpfen auch wenn diese keine Ahnung haben was sie da machen.

Du hättest es besser Lasern oder direkt Covern lassen sollen.

Für alle die das auch lesen.!

Finger weg von Tattoos die unter 80-100 Euro kosten sollen und seien sie noch so klein.

In einem Studio kostet der Wareneinsatz(Nadeln,Farbe, Dessinfiktion, und und und) den Tätowierer schon minimum 30-40 Eur.

Darum kosten auch kleine Tattoos schon gern mal 100 Eur

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@Tattoofreak

Tja, vergiss es. Sie wird NICHTS von dem glauben, was man ihr hier erzählt, weiter unverschämt sein, anderen Vorwürfe machen und nicht einsehen, das auch sie Fehler gemacht hat.

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"Tätowierer" ist kein staatl. anerkannter Beruf. Es gibt keine staatl. reglementierte Ausbildung und auch keine Ausbildungs- und Prüfungsinhalte. Ein Tätowierer muss also erst einmal nichts können. Jeder, der meint, er hat´s drauf, macht ein Tattoo- Studio auf und kann loslegen. Das sind dann wenig erfreuliche Ergebnisse davon.

Da es keine Qualitätsstandards gibt, hat er auch gegen nichts verstoßen. Ich glaube nicht, dass du ihn für irgendwas belangen kannst.

Du hast eine Dienstleistung in Anspruch genommen, die hast du auch bekommen. Über die Qualität dieser Leistung kann man streiten, aber dafür haftet niemand.

Gerade psychische Schäden wirst du nicht nachweisen können. Wegen eines verpfuschten Tattoos eine Psychotherapie klingt mir ein bisschen übertrieben. Er hat dir nicht die Daten genommen und die Erinnerungen, sondern nur ein schlechtes Tattoo gestochen.

Ich bin kein Jurist, bin aber der Meinung, dass das "Körperverletzung auf Verlangen" ist, du darüber einen Vertrag mit ihm abgeschlossen hat und er seine Vertragsbedingungen erfüllt hat. Eine Garantie gab es wahrscheinlich nicht. Damit sieht es schlecht für dich aus.

Der Tätowierer könnte sich kulant zeigen und dir eine Entschädigung anbieten. Ob er das macht, ist fraglich. Vllt., wenn du im Gegenzug Stillschweigen anbietest, denn negative Bewertungen braucht keiner.

FZ

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Was der Typ auf meinen Armen fabriziert hat, war ein ganz klarer Verstoß gegen die Regeln der Kunst und das sieht jeder, der Augen und ein funktionsfähiges Hirn besitzt. Eine von mir gegebene Unterschrift ändert überhaupt nichts an der Tatsache, dass dieser Mann mich für mein ganzes Leben verunstaltet hat, und jetzt soll ich auch noch die F*esse halten, damit ihm täglich neue Kunden in die Arme laufen und die gleiche Sche**ße erleben müssen? :-D Allet klar.

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@upsgesperrt

Ich kann deinen Ärger verstehen. Du hattest nach juristischen Mitteln gefragt, ich habe versucht, dir sachlich zu antworten und kann nicht nachvollziehen, dass du zurück maulst. Deine Gefühle sind ein ganz anderes Thema als der Tatbestand. Dieser ist auf die Sachebene reduziert und hat mit deinem Zorn nichts zu tun.

Aus beruflichen Gründen habe ich mich einige Jahre mit Ausbildungsrichtlinien und Themen zu Körperverletzung etc. beschäftigt und habe dir deshalb die oben stehende Antwort geschrieben. Was du daraus machst, ist deine Entscheidung.

Wenn du die "Regeln der Kunst" für Tätowierer irgendwo definiert findest, kannst du sicher auch einen juristischen Weg gegen ihn finden. Aber Recht haben und Recht bekommen sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Ich bleibe dabei: Solange es keine staatl. definierten Kompetenzen für Tätowierer gibt, so lange wirst du Schwierigkeiten haben, etwas gegen nicht bestehende Regeln zu machen.

Ich würde das Geld anstatt für einen Juristen lieber in einen guten Tätowierer investieren und meinen Hass auf den Kerl vergessen. Er schadet ihm nicht und dir hilft es nicht. Solltest du dich lauthals über ihn auslassen, kann er dir noch üble Nachrede anhängen. Willst du das? Das ist tatsächlich ein Tatbestand.

FZ

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@Fragezeichen235

Welches Geld soll ich denn in einen guten Tätowierer investieren? :-D Die Sche**ße hat mich 430€ gekostet. Ich bin pleite.

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@upsgesperrt

Du hast Dir den Tätowierer doch selbst ausgesucht, da war er noch ganz toll und vor allem billig ?!?!

Und warum hast Du dann eigentlich auch noch beide Daten bis zum Schluß von ihm machen lassen ???

Wenn es mir zu unprofessionell gewesen wäre, wäre ich nach der ersten Zahl gegangen, bevor größerer Schaden entsteht.......

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@upsgesperrt

Wenn man so pleite ist, dann gibt man gar kein Geld für Tattoos aus. Dann sind andere Sachen wichtiger. Selbst schuld.

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@Madita69

Weil sie sich einfach nicht ausreichend erkundigt und Studios angeschut hat. Sie wusste ja nicht mal, das 70€ für ZWEI Tattoos KEIN angemessener Preis ist. Und da sie keinen Bock hatte, einen angemessenen Preis für eine qualitativ bessere Leistung zu zahlen, hat sie jetzt den Salat.

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@Madita69

Ich konnte doch gar nicht WISSEN, dass der so billig ist??? Und man konnte während des Stechens überhaupt nichts erkennen, die Farbe ist total verwischt.

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@upsgesperrt
  1. Klar, das klärt man VORHER! Man lässt sich kein Tattoo stechen, ohne zu wissen, was das kosten wird. Ohne genaue Priesangabe sollte man gar nichts stechen lassen.
  2. Klar, da kann man sehr gut was erkennen. Die Farbe wird nämlich abgewischt zwischendurch. Sonst sieht ja auch der Tätowierer nichts. In so einem Fall verlangt man eine Pause und das Abwischen der Farbe, damit man das Werk begutachten kann.
  3. Wenn man all diese Dinge NICHT weiß, hat man sich schlichtweg NICHT RICHTIG INFORMIERT und zumindest teilweise mit Schuld an derm Desaster.
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@lewei90

Das ist schlicht und ergreifend nicht wahr. :-D Ich habe damals 500€ zum Geburtstag geschenkt bekommen und die hätte ich bis auf den allerletzten Cent auch ausgegeben, wenn das vom Tätowierer verlangt worden wäre. Für die Entfernung hab ich letztendlich 360 EURO gezahlt und das sollte dir eigentlich verdeutlichen, dass ich nicht geizig bin. Aber du verstehst es halt wirklich nicht. :-D

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@lewei90

Ich muss also wissen, dass der Typ in Wahrheit gar nicht tätowieren KANN und sein nicht vorhandenes Talent durch seine niedrigen Preise subtil zu erkennen gibt? :-D Ahhh, ich werd wahnsinnig, echt. PS: Nein, ich habe keine Schuld daran, dass ein Mensch seinen Beruf nicht ausüben kann. Nicht im Geringsten. =)

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@Fragezeichen235

JETZT nichts mehr. Ich zeige ihr nur auf, was man ihr auch (im unwahrscheinlichen Falle einer Klage) an Argumenten entgegenbringen wird. Und ich finde es unterhaltsam.

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@upsgesperrt

JA, das muss man wissen bzw. beim Stechen erkenn. Wenn man das nicht tutu, hat man sih nicht richtig informiert, fertig.

Nein, an der unpassenden Berufswahl dieses Mannes hast du keine Schuld, das sagt auch niemand. Aber du hast eben nicht genug Infomationen eingeholt, dich von den Dumpingpreisen blenden lassen.

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@lewei90

Naja, wenn du von Argumenten im Falle einer jur. Auseinandersetzung sprichst... Da geht es meines Erachtens nach nicht um "hätte- wäre- würde- könnte", sondern um die Sachlage und um Fakten. Die vermisse ich in deinem Kommentar. Du stellt lediglich ein paar mehr oder weniger glaubhafte Behauptungen auf, die dem FS signalisieren sollen, dass er selbst schuld oder doof ist. Was erwartest du also als Reaktion? Ich glaube, du bist Teil dieser -wie du meinst- unterhaltsamen Diskussion. ;)

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@Fragezeichen235

Nun, ich sage nicht, dass sie zu doof ist. Das steht hier nirgendwo. Aber sie hat sich nicht informiert, das lässt sich nciht von der Hand weisen.

Und ja, dass diese "Argumente" bei einer Anhörung nicht kämen, ist schon klar. Da es dazu aber eh nicht kommen wird, da sie ja keinen Anwalt nehemn kann (weil pleite), ist es also eh egal.

Und, ja ich finde es gerade recht unterhaltsam, deswegen gehe ich ja nich weiter drauf ein. Sonst täte ich es nicht, da offensichtlich Hopfen und Malz verloren sind.

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@lewei90

"Ich zeige ihr nur auf, was man ihr auch (im unwahrscheinlichen Falle einer Klage) an Argumenten entgegenbringen wird."

"Und ja, dass diese "Argumente" bei einer Anhörung nicht kämen, ist schon klar."

Du hast die Frage nicht verstanden und widersprichst dir selbst. Es ging um jur. Möglichkeiten. Die basieren nun einmal auf Fakten und auf der Sachlage, nicht auf deiner subjektiven Meinung oder deinen haltlosen Unterstellungen (nicht informiert). Fehler passieren auch dann, wenn man sich gut informiert hat und sogar dann, wenn der "Täter" sein Handwerk versteht (siehe Arzthaftungsrecht).

Was mich inzwischen an dem Verlauf hier amüsiert ist nicht das Pech des/der FS...

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Hopfen und Malz sind bei denen verloren, die dem Opfer die Schuld geben und mir konsequent unterstellen, ich hätte gezielt nach „Dumpingpreisen“ gesucht, obwohl ich das zu keinem Zeitpunkt getan habe und ein schlechter Tätowierer auch für 500€ nicht plötzlich besser tätowiert. :-D

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@upsgesperrt

Für mich bist Du kein Opfer. Ein Opfer ist unschuldig in eine Notlage geraten.

Bei Dir sehe ich Unfähigkeit und ein total verdrehtes Rechtsempfinden........gepaart mit viel Geschrei.

Komm klar damit oder geh zu einem Anwalt .......

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@upsgesperrt

Nö, DU bist kein Opfer. Und ich sowie viele andere haben hier bereits MEHRFACH beigepflichtet, dass der Mann KEIN guter Tätowierer ist und auch bei höheren Preisen nicht besser wäre.

Wie habe dir auch nie die ALLEINIGE Schuld an der ganzen Sache gegeben, sondern ein MITVERSCHULDUNG durch das Treffen falscher Entscheidungen!

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Was wurde vereinbart? So wie ich das kenne, hat man doch zumindest mit dem Auftragen der Vorlage vor dem Tätowieren einen Eindruck, wie es werden könnte. War das Tattoo fertig? Oder war das erst die Vorarbeit? Wurde Gelegenheit zur Nachbesserung gegeben? Oder wurde das Tätowieren abgebrochen? Hätte man nicht nach dem ersten Tattoo das Zweite stornieren müssen?

Den einzigen Ansatzpunkt, den ich hier sehen würde, sind die gesundheitlichen Komplikationen, die bei dir aufgetreten sind. Welcher Natur sind die jedoch?

Sind die aufgrund fachlicher Fehler entstanden (verunreinigte Tinte/Tusche, Infektion aufgrund unsauberer Arbeit, zu tief gestochen, etc.)? Oder hat dein Körper allergisch reagiert? (Dafür kann man den Tätowierer nicht verantwortlich machen.) Darüber einen Nachweis zu führen, würde es medizinischer Gutachter bedürfen, die ein Vielfaches von den 430 € kosten würden. Und dafür müsstest du erst mal in Vorkasse gehen. Zzgl. Rechtsanwaltskosten.

Du musst ein großes finanzielles Risiko eingehen, um in die Aussicht von Schadenersatz zu gelangen. Vom Rechtsweg rate ich ab. Ich rate dazu, es unter Lehrgeld zu verbuchen.

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Ja, aber das medizinische Gutachten ist ja nun nicht mehr möglich, da die Tattoos operativ entfernt wurden und lediglich die Hautfetzen in Formalin eingelget vorhanden sind.

Aber sie glaubt eh nichts von dem, was irgendwer hier schreibt. Stattdessen betont sie völlig fehlerlos zu sein, unterstellt hier jedem, sie persönlich anzugreifen und schlecht zu behandeln.

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