Tagsüber hab ich Erinnerungen an meine Träume, von denen mir kotzübel wird!

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Innerhalb der letzten zwei Wochen hatte ich nun auch zweimal das Gefühl ich wäre plötzlich wieder in einem bereits geträumten Traum statt da wo ich eigentlich bin. Einmal ist mir das beim Auto fahren passiert, einmal bei konzentrierter Bastelarbeit. Habe dann voll Panik bekommen, denn irgendwie hat es sich so angefühlt als ob mein Geist wo ganz anders wäre, aber mein Körper sitzt noch da. Ich habe in den letzten Jahren viel getan/geändert um selbstbewusster zu werden, auch nein zu sagen und nach meinen Herzen zu leben. Umso weniger verstehe ich jetzt diese komischen plötzlichen Rückführungen in meine Träume. Das macht mir Angst.

Der Gedanke erschafft ein Geschehen, also ein künstlich erzeugtes Ereignis, welches eine relative Wirklichkeit besitzt. Das geschieht im Augenblick, während du vermutlich mit einer anderen Sache gerade beschäftigt bist. Deine Konzentration ist auf nur eine Sache gerichtet, und somit stört dieses zweite Geschehen im Hintergrund.

Wenn man mit dieser Stimme im Kopf identifiziert ist, sich jedoch auf etwas anderes konzentrieren muß, entsteht eine Spannung im Bewußtsein, da diese Stimme im Kopf deine Wahrnehmung nicht mehr vollständig kontrollieren kann. Darunter versteht man, daß dir diese Kopfstimme erklärt, was du wahrnimmst, da du ihr ein Ich-Gefühl unterlegt hast, als du deine Quelle vergessen mußtest.

Eines Tages fing es an, in dir zu denken, und man sagte dir, daß du nun denken würdest, weil man es deinen Eltern ebenso erklärt hatte. Seit Generationen geht dieses seltsame Spiel bereits so, ohne daß jemand auf die Idee kommt, das Denken zu hinterfragen. Das Ego-Bewußtsein spielt Ersatzquelle für die Gnade des Vergessens, in dem sich jeder Mensch einmal befindet, wenn es in ihm anfängt zu denken.

Das Ego geht in die imaginäre Zukunft, bastelt dort ein Ereignis zusammen, welches meist negativ ausgeht, und im nächsten Augenblick reagiert der Verstand auf diese selbsterzeugte Befürchtung. Der Verstand kann nicht erkennen, daß er es war, der die Befürchtung geschaffen hatte, worauf er gerade reagiert, da er nicht über sich selbst nachdenken kann.

Das Ego-Bewußtsein verfügt über kein eigenes Bewußtsein, wie auch der Mond über kein eigenes Licht verfügen kann, und somit nur abstrahlt. Dieses Ego-Bewußtsein hat sich nun zum Herrn aufgespielt und behauptet laufend – ICH bin DU. Das ist die Identifikation mit der Stimme im Kopf, der du ein Ich-Gefühl unterlegt hast.

Wenn du nun Ich sagst, beginnt diese Kopfstimme, eine Geschichte zu erzählen, an der du teilgenommen hattest – mehr, nicht. Doch kann es vorkommen, daß diese Verbindung mit dem Ego abreißt. Dann reagiert nicht selten dieses Ego mit Panik, da Kontrollverlust über die Wahrnehmung entsteht. Für kurze Zeit nimmst du direkt wahr, wie du es als kleines Kind getan hattest – also ohne jegliches Denken.

Du kennst dieses Gefühl, sollte man dich erschrecken. Auch hierbei reißt die Zeit ab – auch nur für Millisekunden. Panik zeigt sich dann. Doch vermutlich ist bei dir diese Identifikation gerade im Auflösen begriffen – weil sie nie vollständig war. Bei so einem Abriß der Zeit bist du gegenwärtig- - also präsent im Augenblick anwesend.

Doch dieses Ego-Bewußtsein ahnt seinen Tod, solltest du längere Zeit gegenwärtig sein. Das Ego lebt nur aus dem Gefühl, von Allem getrennt zu sein, doch deine Gegenwärtigkeit aktiviert die Verbundenheit mit Allem, was da ist. Dieses Gefühl, von Allem getrennt zu sein entpuppt sich als Täuschung. Doch das Ego-Bewußtsein fängt an zu kämpfen.

Du erlebst diese Einfälle von Energie in deinem physischen Körper, wenn die Gedankenenergie in die Körperlichkeit absinkt. Diese Symptome versuchen, weiterhin die Kontrolle über deine Wahrnehmung zu behalten. Der Körper reagiert auf das, was du denkst. Im Grunde denkt sich das Ego etwas Schlimmes aus, und hält es dir symbolisch unter die Nase, damit du wieder reagierst.

Übelkeit zeigt sich, wenn dir etwas unverdaulich vorkommt, oder etwas nicht paßt – schmeckt, oder jemand von dir etwas haben möchte, und du dich weigerst, zu geben. Oder du tust etwas gegen deinen Willen, um die Gefühle Anderer ja nicht zu verletzen. Und während du es tust, spürst du die Energie, die du im Grunde gegen dich selbst gerichtet hattest. Oft wirst du dann regelrecht schlapp, und möchtest nur noch schlafen.

Achte darauf, wie du dich fühlst bei dem, was du gerade tust. Ist Freude spürbar? Ist da ein versteckter Groll darüber, nicht – NEIN – gesagt zu haben? Achtest du die Gefühle Anderer mehr, als deine eigenen? Fühlst du dich irgendwie zu irgend etwas verpflichtet? Fühlst du dich nicht – gut genug? um einmal ein klares – NEIN – zu sagen? Läßt du dich leicht einschüchtern und manipulieren?

Es ist kein Egoismus, wenn du dich selbst achtest als der Mensch, der du im Augenblick bist. Was du Anderen gestattest – gestatte es zuerst dir selbst. Stelle dich an die erste Stelle, sonst wirst du eines Tages als eine Art von Selbstverständlichkeit von Anderen betrachtet. Und dann fühlst du dich nicht mehr wirklich als gleichwertiger Mensch in dieser Welt.

Vermutlich spielst du dann Rollen, um der zu sein, wer du gerne sein möchtest, weil du glaubst, so, wie du bist, seiest du nicht genug Mensch. Vermutlich bist du gerade dabei, diese Stimme im Kopf als Hochstapler zu entlarven, und dieses Ego-Bewußtsein kämpft mit allen Mitteln gegen den Kontrollverlust.

Achte einmal konzentriert auf den nächsten Gedanken, der dir ins Bewußtsein kommen will. Schließe die Augen und sei vollkommen präsent. Was hierbei geschieht, kann dir niemand sagen. Du kannst es aber selbst erleben. Lasse dich ruhig überraschen.

Herzliche Grüße

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