Tagebuch aus dem zweiten Weltkrieg

5 Antworten

Da es von einem Verwandten von Dir stammt, solltest Du es selbst behalten. Sowas bekommst Du garantiert kein zweites Mal. Bessere Idee statt Verkauf: Wenn es vom textlichen Inhalt her genug hergibt, könntest Du evtl. sogar darüber nachdenken, es zu veröffentlichen, vielleicht umgesetzt in Romanform und ausgestattet mit den Originalbildern, die sich sicher abscannen ließen. (Ob sowas Chancen auf dem Büchermarkt hätte und wer bei sowas ggf. helfen könnte, könnte man auf Seiten für Hobbyautoren wie dsfo.de, montsegur.de oder schreibwerkstatt.de erfragen). Alternative, wenn Du Dir nicht so viel Arbeit machen willst: vielleicht hat Dein Wohnort ein Heimatmuseum, auch dort sind solche "privaten" Dinge immer sehr gefragt. Ich hab selbst mal ein altes handverfaßtes Buch gefunden, eine Art "Notizbuch" von einer ganzen Kette von Pfarrern, das ca. 1630? begonnen wurde und bis 1914? reicht, da bin ich auch am Überlegen, wer der beste Abnehmer wäre, am besten natürlich jemand, der es auch ggf. unter historischem Gesichtspunkt auswerten kann. Für Kram der explizit aus dem Weltkrieg stammt und bei Verkauf eher "pfuibäh" wäre (Hakenkreuzflaggen etc.), gibt es auch "erlaubte" Abnehmer in Gedenkstätten in verschiedenen deutschen Städten (z. b. in Nürnberg das Dokuzentrum).

Wie jung bist du? Normalerweise kann man das bei einem Antiquitäten Händler anfragen und sich von dort auch weiter vermitteln lassen. Haben diese Dinge für dich keinen ideellen Wert dann wäre sogar ein Auktionshaus im Internet eine Möglichkeit diese Dinge zum verkauf anzubieten.

Hallo mamahotel,

zuvorderst möchte ich anmerken, dass die Aussagen von Daoga mehr als irreführend sind. Militärische Antiquitäten sind gesucht und haben einen entsprechend großen Absatzmarkt. Wenn ich mir die Worte von dem letztgenannten Benutzer vor Augen führe, kann ich nur mit den Kopf schütteln. Der Handel mit militärischen Antiquitäten ist erlaubt, lediglich Handelsplattformen, beispielsweise Ebay, gestatten das Anbieten derselben aus eigenem Dünkel heraus nicht.

Ich rate stark davon ab, militärische Antiquitäten beim entsprechenden Händler abzugeben, da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein gerechtes Geschäft zu Stande kommt. Dokumentationszentren würde ich in erster Linie keine militärischen Antiquitäten anbieten, da diese zumeist prall gefüllte Lager haben und des Weiteren nicht bereit dazu sind, Marktpreise zu bezahlen. Solltest Du weitere Informationen benötigen, stehe ich Dir auch gerne privat zur Verfügung, unter der Internetzadresse Phobos13@gmx.de.

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