Täuschung beim Theaterkartenverkauf?

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5 Antworten

Nun hat sich herausgestellt, dass er das überhaupt nicht selber liest.
Die Theaterhomepage macht allerdings den Eindruck, dass er dies tut. 

Wie kommst du zu diesem Eindruck? Nirgendwo steht, wer liest. Der Name Marc-Uwe Kling wird im Zusammenhang mit den Känguru-Chroniken genannt. Dagegen ist nichts zu sagen, schliesslich hat er diese gesammelt.

Daraus kannst du nicht ableiten, dass er sie auch persönlich vorlesen muss.

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Es gäbe zwei Möglichkeiten einer Täuschung,

die arglistige Täuschung, macht einen Vertrag anfechtbar nach dem BGB;

die Täuschung in betrügerischen Absicht, strafbar nach dem StGB.

Ich sehe in dem von dir geschilderten Fall keine Täuschung, nirgendwo wird auf die Person des Vortragenden hingewiesen.

Ich habe mir gerade die Homepage des Theaters angeschaut, für mich ist nicht klar geworden, dass eine bestimmte Person vorträgt, auch wird nicht ein Eindruck vermittelt.

Du wirst dich damit abfinden müssen.

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Wo soll denn da die Täuschung sein? Die Beschreibung geht auf das Buch bzw. die Hörspiele ein - und da werden genau die in der Beschreibung angeführten Fragen gestellt!

Wenn du Zeit hast, geh hin!

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Kommentar von Sopranino
08.01.2016, 17:46

Mein Handy hat die eigentliche Frage verschluckt... Hier mein Problem:

Hallo ihr Lieben,

habe mir vorgestern Karten für die szenische Lesung der Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling gekauft.

Nun hat sich herausgestellt, dass er das überhaupt nicht selber liest. Die Theaterhomepage macht allerdings den Eindruck, dass er dies tut. 

Ich weiß, dass Theaterkarten eigentlich von dem Widerrufsrecht ausgeschlossen sind, nun fühle ich mich aber getäuscht. Habe ich ein Recht, die Karten zurück zu geben? 
Es wird mit keiner Silbe erwähnt, dass er das nicht liest sondern ein x-beliebiger Mensch des Theaters. Habe das auch nur durch Zufall erfahren... 

Kann man das hier als Täuschung bezeichnen? Auf den Karten selber steht gar kein Name, sondern nur, dass es im Theatertreff stattfindet. Da wurde ich stutzig, aber da hatte ich sie bereits gekauft. Was kann ich tun?

Danke schonmal für eure Hilfe!!

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Kannst du dein Problem kurz genauer erklären?

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Kommentar von Sopranino
08.01.2016, 17:47

Da gabs wohl ein technisches Problem... hier meine Frage (hoffe, sie wird bald eingestellt..)

Hallo ihr Lieben,

habe mir vorgestern Karten für die szenische Lesung der Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling gekauft.

Nun hat sich herausgestellt, dass er das überhaupt nicht selber liest. Die Theaterhomepage macht allerdings den Eindruck, dass er dies tut. 

Ich weiß, dass Theaterkarten eigentlich von dem Widerrufsrecht ausgeschlossen sind, nun fühle ich mich aber getäuscht. Habe ich ein Recht, die Karten zurück zu geben? 
Es wird mit keiner Silbe erwähnt, dass er das nicht liest sondern ein x-beliebiger Mensch des Theaters. Habe das auch nur durch Zufall erfahren... 

Kann man das hier als Täuschung bezeichnen? Auf den Karten selber steht gar kein Name, sondern nur, dass es im Theatertreff stattfindet. Da wurde ich stutzig, aber da hatte ich sie bereits gekauft. Was kann ich tun?

Danke schonmal für eure Hilfe!!

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Kann es sein, dass Du keinen blassen Dunst hast, was eine szenische Lesung ist?

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Kommentar von Sopranino
08.01.2016, 17:58

Doch, die habe ich sehr wohl. Aber das sagt nicht aus, ob das Marc-Uwe Kling nicht selber machen kann.

Mal die Definition von Wikipedia:

"Eine Leseinszenierung (inszenierte Lesung, szenisches Lesen) ist die Lesung eines Textes vor Publikum, umrahmt von theaterähnlichen Elementen. Die Bühne ist themenbezogen ausgestattet.

Die Lesung kann auch multimedial mit Musik und Bildmaterial unterstützt werden. Die zu lesenden Texte (Gedichte und Kurzgeschichten/Kurzprosa bis bin zuRomanen) werden dabei oft als sogenannte Rollenlesung von mehreren Akteuren vorgetragen ohne ins „Schauspielern“ zu verfallen.

Die Texte werden szenisch aufgearbeitet, wobei das Lesen mit all seinen Techniken – Artikulation, Stimmvolumen, Tempo, Sprecheinsatz, Stimmfärbung, Atmung – im Vordergrund steht. Dabei wird eine Mischung aus klassischem Lesevortrag und darstellendem Spiel angewandt. Durch aktive (darstellerische) Handlungen mit dem Publikum vermischen sich teilweise die Grenzen zwischen dem Vortragenden und dem Zuhörer."

Woher soll ich wissen, dass Marc-Uwe Kling sowas nicht macht?! 

Und außerdem: Kann es sein, dass DU keinen blassen Dunst von Höflichkeit hast!?

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