Tätlicher Angriff im Betrieb?

8 Antworten

Das ist ein Offizialdelikt, also Körperverletzung.Wenn B das meldet, dann gibt es eine Strafanzeige.Ob der A dann in der Firma noch geduldet wird , das ist dann die große Frage.

Das was du beschrieben hast, führt in 99,9% der Fälle, zur sofortigen "Fristlosen Kündigung".

Kein Arbeitgeber möchte Mitarbeiter haben, die andere Mitarbeiter schlagen bzw in ihrer Leistungsfähigkeit einschränken.

Daher bekommt der AG auch bei Klagen vor Gericht Recht, sollte der Arbeitnehmer gegen die fristlose Kündigung vorgehen

Konkret: das ist Körperverletzung und wird angezeigt - da braucht es keine Abmahnung sondern fristlose Kündigung!

Mündliche Kündigung wurde ausgesprochen, ohne Abmahnung in der Probezeit, ist dies rechtmäßig?

Nach dem Verdacht, das ein Mitarbeiter einen Jungen in einer sozialen Einrichtung eines Jugendheimes körperlich zu nahe gekommen ist, wurde in der Probezeit eine mündliche Kündigung ausgesprochen, ist dies rechtmäßig?

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Frage zum Gewohnheitsrecht / Mietrecht / Hausrecht?

Seit gut neun Jahren lebt meine Lebensgefährtin mit Ihrem Sohn (21 Jahre alt) bei mir in meinem Haus. Es besteht kein Mietvertrag und die beiden zahlen auch keine Miete bei mir. Dafür beteiligt sich die Mutter am Lebensbedarf und an den Nebenkosten. Auf Grund eines Vorfalls von Mitte Juni, (tätlicher Angriff / Körperverletzung) habe ich den Sohn mit Frist bis zum 31.08.2015 von Haus und Grund verwiesen. Meine Versuche mit dem jungen Mann ein Gespräch zu führen verliefen im Sande. Auch zeigt er keinerlei Reue, daher steht mein Entschluss fest in am 01.09. vor die Tür zu setzen. Nachdem meine Gesprächsversuche keinen Erfolg brachten, habe ich den Verweis mit Datum als Hausverweis schriftlich ausgesprochen. Nun meine Frage: Schützt den Sohn das Mietrecht, da aus Gewohnheitsrecht Mietrecht geworden ist, sprich, muss ich vorsorglich eine Mietkündigung aussprechen oder ist es ausreichend den Haus und Grundverweis durch zu setzen? (Grund für die Fristlose Kündigung liegt so oder so vor)

Ich bedanke mich für Eure Antworten, besonders wenn diese juristisch belegbar sind.

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Abmahnung nach Ausbildungszeit?

Hallo ich habe letzten Donnerstag meine Ausbildung bestanden, am Tag darauf habe ich meinen folgevertrag unterschrieben. Heute ( mein zweiter Arbeitstag) bekam ich eine Abmahnung, weil ich in der Ausbildungszeit 5x zu spät zur Schule kam und nicht in der Firma Bescheid gegeben habe. Frage: ist die Abmahnung wirksam und ich muss die unterschreiben oder zählt die nicht da ich ja einen neuen Vertrag habe und kein Azubi mehr bin. Steht die Abmahnung dann auch im Arbeitszeugnis? Vielen Dank im Voraus

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Fristlose Kündigung nach Krankheit?

Hallo mein Arbeitskollege ist vorheriges Jahr an einem Burn Out erkrankt und seit dem nicht mehr auf der Arbeit erschienen. Im März endete jedoch seine AU, dennoch blieb er wg. den physischen Problemen weiter zuhause. Der MDK bestätigte ihm schriftlich zu dem das ein Wechsel der Tätig zwingend erforderlich wäre.
Heute habe ich über unseren Vorarbeiter erfahren das nun wohl eine fristlose Kündigung ausgesprochen wurde.
Mein Kollege hat bisher keine Abmahnung wg. Unentschuldigten Fehlen erhalten. Würde Ihm gerne helfen, da er jetzt wieder total mit der Situation überfordert ist. Was meint Ihr hat er eine Chance zumindest eine Abfindung mit Aufhebungsvertrag zu bekommen..?
Er ist seit 15 Jahren in diesem Betrieb, Mitarbeiter > als 7000

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Wie lange nach einem Vorfall kann eine Abmahnung ausgesprochen werden?

Ein Mitarbeiter (Teamleitung) hat über einen längeren Zeitraum immer wieder versäumt mit seinen Mitarbeitern die vorgeschriebenen Feedback bzw. Bewertungs-Gespräche in den vorgesehenen Fristen (alle 6 Monate) durchzuführen. Ich hab die Abteilung seit Oktober 2017 übernommen und aktuell wurde erneut eine Frist nicht eingehalten. Ist es möglich dem Mitarbeiter für diese Versäumnisse eine Abmahnung auszusprechen?

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Angekündigte Krankheit

Ein Arbeitnehmer geht trotz Krankheit zur Arbeit da sein Kollege/Vertretung im Urlaub ist. Gleichzeitig ist die gesamte Verwaltung des Betriebs Krank und der Mitarbeiter übernimmt in dieser Zeit noch die ein oder andere Aufgabe der Verwaltung.

Nach einer Woche kommt nun der Chef aus dem Urlaub und regt sich tierisch darüber auf das eben die ein oder andere Sache nicht erledigt wurde und kündigt dem Arbeitnehmer an, ihm ab sofort Arbeitsaufträge zu schreiben.

Am nächsten Tag bei Arbeitsantritt erhält der Arbeitnehmer nun so einen Arbeitsauftrag der für eine Person in einem Tag nicht zu bewältigende Arbeiten enthält, alle mit "sofort zu erledigen" gekennzeichnet.

Der Arbeitnehmer geht zum Chef und erklärt im das es nicht zu bewältigen ist und das er schon die ganze Woche in seiner Arbeitskraft beträchtlich eingeschränkt ist. Es kommt zu einer Auseinandersetzung und der Arbeitnehmer sagt dem chef während dieser das er Schmerzen hat und jetzt zum Arzt geht.

Der Arbeitgeber ist nun seit 10 Tagen Kraqnk und der Chef läuft durch den Laden und sagt jedem der es hören will oder nicht das der Arbeitnehmer eine Krankmeldung angekündigt hätte und er würde ihn un zum MDK Vertrauensarzt schicken.

Bei dem (Streit)Gespräch waren keine Zeugen anwesend. Wenn der Chef nun eine auf der Lüge es wäre eine angekündigte Krankheit gewesen eine Abmahnung schreibt, kann der Arbeitnehmer dagegen Irgendwie Vorgehen? .....oder ist es in diesem Fall tatsächlich eine angekündigte Krankheit?

Danke :)

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