Tätigkeiten der damaligen Gefangenen in arbeitslagern im 2.Weltrieg

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4 Antworten

Das war ganz unterschiedlich. Bei sowjetischen Kriegsgefangenen hat die Wehrmacht oft nur einen Zaun um das Lager gemacht, die Menschen der Witterung ausgesetzt und gewartet, bis sie an Krankheiten starben oder verhungerten. Insgesamt kamen so 3,3 Mio Rotarmisten um. Solche Lager gab es auch mitten in Deutschland.

Aber natürlich sind KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter auch in der Rüstungsindustrie eingesetzt worden. Dora Mittelbau ist ein bekanntes Beispiel. Oder die Firma Krupp - sie errichtete ihr "Berthawerk" aus Gründen der Optimierung direkt neben Auschwitz. Bemerkenswerk ist übrigens, daß man auf deutsprachigen Websites kaum Informationen über diesen Umstand erfährt.

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Die Gefangenen der Westmächte mußten das auf jeden Fall nicht.

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Das waren keine "Tätigkeiten" das waren Folterungen. Straßenbau, Erdarbeiten, Fabrikarbeiten (besonders in der Rüstungsindustrie) und das unterernährt, ohne Pausen, und leicht bekleidet bei Kälte. Stichwort "Vernichtung durch Arbeit".

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Kommt auf das Lager an...

Manche habe durchaus Rüstungsgüter hergestellt andere aber auch herkömmliche Sachen wie Töpfe usw...

Ihr habt beide recht

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