Tätigkeit mit Tieren?

7 Antworten

Hallo, 

es gebe die tiermedizinische Fachangestellte, PferdewirtIn und TierpflegerIn. Das sind die drei einzig anerkannten Ausbildungsberufe. Verdient man allerdings nicht sonderlich viel. 

Alles andere wie Tierheilpraktiker, Hunde - oder Pferdetrainer usw. lernt man in Kursen oder Schulungen, was auch nicht ganz billig ist. Ohne Ausbildung rate ich eher von ab sowas auszuüben. 

Wenn deine Freundin parallel mit Menschen arbeiten möchte, quasi tiergestützte Therapien anbieten möchte, dann eben eine pädagogische Ausbildung und dann noch zusätzlich eine Schulung. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Ich bin anerkannter Sozialpädagoge und rate ihr immer davon ab ^^ aber trotzdem vielen Dank , für diese aufschlussreiche Antwort. :)

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Ausbildung zum Tierpfleger / Tierarzthelfer? Aushelfen im Zoo? So einen "Job" wollen viele Leute, deswegen ist ja das Tiermedizinstudium so überlaufen... Die meisten solchen Jobs gehen nicht ohne Ausbildung um die entsprechende Sachkunde zu erwerben.

Falls sie wirklich gut verdient wäre der effektive Weg den Tieren zu helfen, viel, viel Geld zu verdienen und es zu spenden, dort hin wo genug Leute da sind, aber immer Geld fehlt...? Auch wenn es langweilig ist, geholfen wäre so wahrscheinlich mehr.

Das Geld, was sie verdient, steckt sie ja zum Großteil schon in ihre Auffangstation. Wir sind auch Mitglieder im regionalen Tierschutz- Verein & spenden dort auch.
Es geht weniger ums Geld, es soll wirklich darum gehen, sinnvoll mit Tieren zu arbeiten.

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@Contraviento

Ich hab das jetzt aus der "Sicht der Tiere" betrachtet. Als Tierpfleger arbeiten bringt weniger, als so viel verdienen wie 3 Tierpfleger und davon 2 Tierpfleger bezahlen (mal als stumpfe Rechnung). Also Geld dort hin geben wo schon ausgebildete Profis das Maximale damit erreichen...

Aber ich verstehe auch, wenn es im Job gar nicht mehr geht ist das Einkommen egal, dann muß man da raus. Da gibt es die beiden Ausbildungsberufe, die oben noch erwähnte Pferdewirtin und eben ein Studium in Biologie oder Tiermedizin um sich weiter zu bilden. Von den ganzen "Tierhomöopath" und "Tierheilkundler" Geschichten würde ich abraten, das ist Humbug und hilft nicht richtig.

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Ja , ich verstehe deinen Gedankengang. Aber um ehrlich zu sein, haben wir ca.5 Kilometer entfernt - einen "Tierpark" um die Ecke ...und die "Tierpfleger" sind eine absolute Katastrophe. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht so sicher, ob auch jeder Tierpfleger- ein wirklicher Profi ist ;)

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@Contraviento

Profi schon... Motivation ist bei dem Gehalt auf Dauer so ne Sache... und wenn man 20 Jahre keine Weiterbildung besucht hat...

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Wie wäre die Idee für den WWF im Sekretariat zu arbeiten....der WWF unterstützt sehr viele wertvolle Projekte....vielleicht würde ihr die Büroarbeit so mehr Spass machen...

Und mit dem nötigen Engagement, das sie ja an den Tag legt, könnte sie vielleicht später gar aktiv an Projekten mitarbeiten.

Oder ihr eröffnet eine Hunde Ferien Pension....auf selbständiger Basis....dann würde alles auch genau in eurem Sinne ablaufen.

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