Täter-Opfer-Ausgleichen

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3 Antworten

Wenn es für deine Freundin (und nicht nur für den Täter) einen Sinn haben soll, sich auf einen Täter-Opfer-Ausgleich einzulassen, sollte das Ergebnis sein, dass sie keine Angst mehr vor dem Schläger haben muss. Dazu müsste sie mit ihm reden und zwar in einer Umgebung, in der sie sicher ist. Dazu wäre ein Restaurant nicht unangebracht. Allerdings sollte der Täter das Essen für sie und eine Begleitperson bezahlen. Die Begleitperson soll zu ihrer Sciherheit dabei sein. Sie kann an einem anderen Tisch sitzen, falls sie das Gespräch sonst stören würde.

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Kommentar von Shaguarcs
14.10.2011, 21:13

In erster Linie sehr interessant deinen Lösungsvorschlag, aber sie will definitiv keinen Kontakt zu dieser Person. Es soll über dieses TOA-Institut ablaufen.

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Ich würde als Opfer zum zuständigen Versorgungsamt gehen, den Tatvorgang aufnehmen lassen und einen Antrag auf Feststellung von Schädigungsfolgen und auf deren Versorgung stellen. Die ärztliche Behandlung der Platzwunde muss sowieso der Täter bezahlen. Falls Dauerschäden nach einem halben Jahr noch vorhanden sind (Narbe mit Entstellung, posttraumatische Belastungsstörung) und weitere Behandlungsbedürftigkeit besteht, ist es wichtig für das Opfer, dass die Folgeschäden nach einer Begutachtung durch Ärzte anerkannt sind und die Behandlungskosten vom Versorgungsamt übernommen werden. Alles andere würde ich nicht empfehlen!

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Seinen Tod :P Ich finde Schmerzensgeld gut. So 200-500 Euro. Mistkerl, das sollte ihm richtig wehtun. Oder Mistweib, falls es ne Frau war.

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Kommentar von Shaguarcs
14.10.2011, 21:09

Hast du Erfahrung bei der Durchsetzung von einer so hohen Forderung?

Ps.: Es war ein Junge aus Albanien!

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