Tägliche Schmerzen rechte Flanke?

1 Antwort

Als erstes probiere mal Mineralstoffe.

Hardware:

Magnesium Granulat aus der Apotheke, tgl. 3 * 300mg

Software:

Schüssler Biomineral #07 D6 aus der Apotheke, ca. alle 15 Minuten 1 Tab. im Mund zergehen lassen

www.schuessler-salze-portal.de/schmerzen.html

Nach einer Woche sollte sich das Problem erheblich bessern, anderenfalls war das nicht das Problem.

Bitte wieder melden.

vielen Dank schonmal, werde ich testen!

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Hallo :) hier meine Rückmeldung: Die Schmerzen sind tatsächlich weniger geworden: Sowohl von der Häufigkeit als auch der Intensität. Zeitgleich habe ich mir jedoch auch eine professionelle Massagematte gekauft, die ich nun auch seit einer Woche täglich benutze und die auch zahlreiche Verspannungen spürbar macht die sich langsam lösen. Daher kann ich jetzt leider nicht 100% sagen, ob es die Mineralstoffe waren. Darf ich fragen, wie du darauf gekommen bist?

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Drei Jahre nach Arbeitsunfall immer noch Probleme

ich hatte im Oktober 2010 einen Bertriebsunfall ...als ich ins Kh ging haben die geröngt und nichts gefunden .aber es war einfach so das ich meinen Arm nicht mehr strecken konnte also wurde ein normaler verband angelegt und der Arzt sagte mir es müßte ja in zwei tagen wieder gut sein ,,,,naja ebend nicht ich konnte den Arm nicht strecken ...Kh Rennerei jeden Tag aber so wirklich wollte mir keiner glauben ...bis dann drei Wochen danach endlich mal ein Arzt auf die Idee kam mich in die röhre zu schicken ..da stellte sich raus das ich einen Bizep sehnen anriss habe .....der Arm wurde dann in Gips gelegt bis zur Schulter hoch für lange sechs Wochen .nachdem der Gips ab war bekam ich noch Bewegungstherapie ...und ich ging dann auch wieder arbeiten ............leider habe ich bis heute eine Arztrennerei von Orthopäde bis Neurologe bis Hausarzt ...........am 21. habe ich einen Termin beim neurochirugen und im November nochmal einen Termin beim Orthopäde da die Schmerzen einfach nicht nach lassen kann mir jemand sagen wie ich weiter vor gehen kannmein Hausarzt sagt er wäre sich sicher das es eine Spätfolge ist von dem Unfall ...ich hatte zwischen drin nochmal Kontakt mit der BG aber die sagten ganz einfach das diese Schmerzen mit dem Unfall nichts zu tun haben ..........kann mir jemand raten wie ich vorgehen kann denn die Schmerzen sind ja seid ich den Unfall hatte ....

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Zum Orthopäde ohne Überweisung?

Hallo!

ich habe mir einen Orthopädentermin ausgemacht, weil ich Gelenkschmerzen habe. Die HA würde mich sowieso dorthin schicken und Praxisgebühr gibt es ja nicht mehr...

Jezt frage ich mich, ob ich trotzdem eine Überweisung holen hätte sollen?!

Und falls ja, kann man die nachliefern? Termin ist nämlich schon am Dienstag.

LG, Hourriyah

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Nach Hexenschuss - Schmerzen im Fuß - Neurologie?

Hallo,

Ich hatte vor genau 3 Wochen einen Hexenschuss nach falschem Bierkasten tragen. Nachdem ich jetzt schon beim Orthopäden (der nicht geröntgt hat) und auch beim Hausartz war steht jetzt die Neurologie als nächstes auf dem Plan. Leider ist es zwischen Weihnachten und Neujahr so gut wie unmöglich einen Termin zu bekommen.

Meine Hoffnungen liegen dabei ganz auf dem neuen Jahr.

Meine Probleme hatten anfangs einen steifen Rücken und Schmerzen + Muskelkrämpfe die gute zwei Wochen anhielten. Mitllerweile kann ich problemlos in allen Lagen sitzen und liegen. Allerdings kann ich nur noch ein paar Minuten ohne "Fußschmerzen bzw Nervenschmerzen" stehen.

Der Hausarzt wunderte sich das es immer noch nicht verheilt ist. Und wies mich darauf hin das ich wohl ins MRT muss bzw eben zum Neurologen.

Jetzt die Frage: Muss ich mich speziell daraum bemühen das mich der Neurologe auch vernünftig untersucht? Oder muss ich bei meinem Hausarzt abklären das er mich irgendwo in die Röhre stecken soll? Wäre super wenn jemand eine Antwort oder Ratschläge hat (BITTE ENTSCHULDIGT DIE LÄNGE DES TEXTES)

mfg

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Schmerzen im Knie durch Überbelastung und Arthrose....Was kann ich noch tun?

Hallo

Also ich fange mal an... Angefangen hat alles vor einem 3/4Jahr... Schmerzen beim Strecken,Beugen und laufen sowie ein Knacken beim Bewegen... Erster Verdacht vom Chirurgen (Meniskusläsion) Erfolgt sind Röntgen und MRT sowie Krankengymnastik,Sportbefreiung,Schmerz-Behandlung und Ruhigstellen...Auf dem Bild war eine Arthrose zu sehen...Ausgelöst warscheinlich durch eine Überbelastung...Ich habe Übergewicht aber ich bin bei das zu reduzieren...Ich habe schon 20Kg abgenommen... Als alles nichts half hatte man eine Arthroskopie gemacht..Behandelt haben sie meinen Meniskus durch Meniskus-Needling...Danach war Besserung vorhanden... Nun gehen die schmerzen aber wieder los... Ich würde damit ja gerne zum Arzt gehen aber mein Chirurg behandelt mich nicht, Mein Hausarzt kann nichts machen und mein Orthopäde gibt mir erst in einem 1/2 Jahr einen Termin.... Meine Bandage die ich habe macht Probleme(sie sitzt erst richtig am Knie aber rutscht beim laufen runter,Sie rollt sich quasi zusammen) Meine Krankengymnastik ist auch vorbei und mein Hausarzt kann mir kein neues Rezept geben...Meine Physiotherapeutin meinte ich solle mal versuchen ein Rezept auf Ultraschall oder Reizstrom zu bekommen... Aber wie soll ich das bekommen wenn mein Chirurg mich nicht behandelt und mein Orthopäde erst Kapazitäten in einem 1/2 Jahr hat??? Mein Orthopäde stellt auch keine Schmerzmittel und Rezepte ohne Untersuchung aus... Ich bin am verzweifeln...

Kennt jemand von euch noch Tip die ihr mir nennen könnt??? Ich bin für jede hilfe Dankbar...

LG Unheiligfan22

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Ulna Minusvariante / Minuselle

Guten Morgen,

ich habe seit letzter Woche Schmerzen im Linken Handgelenk, sodass ich am Mittwochabend zur Notfallpraxis gegangen bin. Die Ärztin dort meinte, dass dies eine Sehenscheidentzündung sei und das ich den Arm ruhigstellen soll. Dies habe ich auch gemacht. Die Schmerzen sind dann aber nicht weg gegangen und ich bin am Sonntag nochmal in die Notfallpraxis. Dort wurde mir gesagt, dass ich zu meinem Hausarzt soll. Mein Hausarzt hat mir dann 3. Überweisungen mitgegeben. 1. Für das Röntgen, 1. Für das MRT und 1. Für den Chirugen. Ich war jetzt am Montag schon beim Röntgen und man hat mir dort mitgeteilt, dass ich eine Ulna Minusvariante habe. MRT habe ich ein Termin im April und beim Chirugen nächste Woche. Die Schmerzen werden aber immer schlimmer. Hat einer von euch schon mal Erfahrungen damit gemacht? Wenn ja wie ist es bei euch weiter gegangen?

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wandernde Gelenkschmerzen auch bei mir

Ich habe nun im Netz schon einiges dazu gelesen. Los ging es 2008 mit Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Die waren weg, vor 2-3 Jahren schmerzte das Kniegelenk bei Belastung stark. Auch das ist nun nicht mehr vorhanden (der Schmerz) , nun habe ich beim Gehen und Stehen Schmerzen im linken Hüftgelenk. Ein Besuch beim Orthopäden hat ergeben-alles in Ordnung . Ich danke an eine Abnutzung des Hüftgelenkes. Habe auch beim Sitzen, Bewegen des Beines und sonst keine Probleme. Vor 1 Jahr war mal plötzlich mein linker Fuß wie "gelähmt". Konnte plötzlich am Morgen den Spann nicht mehr anheben. Das hat mich auch beim Gehen beeinträchtigt, da ich den Fuß nicht abrollen konnte, aber keine Schmerzen dabei. Ich habe von Borreliose gelesen. Ja, vor ein paar Jahren hatte ich eine Zecke und die hat mein Hausarzt auch entfernt. Wie lange das Vieh da schon saß-ich weiß es nicht-aber vollgesaugt war sei noch nicht. An Wanderröte kann ich mich nicht erinnern. Aber viele der Symptome, die da beschrieben werden, wie Müdigkeit, schlechte Konzentration, Merkfähigkeits- und Wortfindungsstörungen , dann geht es ohne Lesebrille gar nicht mehr...., bin 54 Jahre alt und stehe noch voll im Berufsleben. Auf alle Fälle habe ich Angst. Nun habe ich aber erstmal einen Termin MRT, da der Orthopäde aufgrund meiner Schmerzen von der linken Weiche ausgehend , eine andere Erkrankung ausschließen möchte. Ja und wenn das auch nichts bringt, dann geht die Suche weiter. Wie steht es um MS? Aber ist doch unwahrscheinlich, dass das mit Mitte 50 auftritt, oder?

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