Tabu-Thema: Lehrer "ärgert" Schüler, wie soll man sich als Eltern verhalten?

7 Antworten

Als ehemaliger Schulleiter einer kleinen Grundschule möchte ich auch etwas dazu beitragen:

Im Verhältnis zum Werfen von Kleidung in einen Mülleimer ist die Folgegeschichte von den Lehrern viel zu aufgebauscht worden. Meine Zeit: Bestimmt ist das Kleidungwerfen absolut abzulehnen, aber daraus gleich eine Statsäffäre zu machen, kann ich nicht nachvollziehen. Das 10-Mal-Schreiben ebenfalls nicht, vor allem, wenn man nicht 100 %-ig weiß, wer der Übeltäter ist. Das Alleine-Lassen ist zumindestens in Hessen nicht erlaubt und untragbar! Die RS-Fehler kann man registrieren und dann dem Deutschlehrer  mitteilen oder ihm mit freundlichen Worten sagen: "Schau mal, hier sind ein paar Fehler, die Du bestimmt demnächst nicht mehr machen willst. Hier hast Du ein paar Übungskärtchen, mit denen du zu Hause übst, dann wird es beim nächsten Mal besser sein."

Alles andere ist in der Tat recht fragwürdig und Thema für einen dringenden Gesprächsbedarf.

Unterrichtsverweis und dann wiederholtes Aufschreiben eines Satzes? Ist das nachweisbar? Leider hast Du nicht das Bundesland genannt, was eine Antwort schwierig macht (ein Rektor hat andere Befugnisse als ein Lehrer).

Dennoch, selbst in Bundesländern, in denen der Ausschluß von Unterricht erlaubt ist, sind "Strafarbeiten" der Form, Verhaltensregeln X-mal abzuschreiben, nicht zulässig, da anerkanntermaßen keine Verhältnismäßigkeit und kein pädagogischer Erfolg damit verbunden ist, d.h. solche "Erziehungsmaßnahmen" sind längst in allen Ländern gerichtsseitig als ungeeignet eingestuft, dazu gehört auch das Lächerlichmachen vor der Klasse. Das Verlassen des Raums stellte zudem eine Verletzung der Aufsichtspflicht dar.

Hier sollte man sich ernsthaft Schritte überlegen, ggf. zusammen mit anderen betroffenen Eltern. Die Aussage "Verleumdung" ist dabei fragwürdig, denn Verleumdung setzte das Treffen einer unwahren Tatsachenbehauptung wider besseren Wissens gegenüber Dritten voraus. Sollte man sich an die Schulbehörde wenden, wäre es mithin allenfalls Üble Nachrede, aber es wäre nur sinnvoll, wenn man hier Zeugen anbringen kann.

Normalerweise bin ich für einvernehmliche Lösungen, aber ein solcher Rektor gefährdet die psychische und soziale Entwicklung der Kinder, da sehe ich härtere Geschütze als durchaus legitim an.

Danke für Deine Antwort. Wir kommen aus Sachsen-Anhalt, wo es tatsächlich noch erlaubt ist, Kinder vor die Tür zu schicken (Unterrichtsausschluss) und es nicht unüblich ist, dass Kindern die Hofpause untersagt wird und sie stattdessen Sinnlos-Bestrafungen über sich ergehen lassen müssen.

Ich kenne solche Lehrer auch nicht, sprich: dieses Lehrerverhalten ist nicht nachvollziehbar, egal, ob jemand etwas getan hat oder nicht.

Das Wort Verleumdung sprach besagter Lehrer aus, als ich nachfragte, was an der Bestrafung und seinem Verhalten gegenüber meinem Kind dran wäre. Ich würden ihn verleumden.
Wogegen mein Kind nach absitzen der Strafe gehört hat, wie der Lehrer andere Lehrer, Schüler, vielleicht auch Eltern, vom angeblichen Fehlverhalten meines Kindes erzählt habe. Auf dem Dorf nennt man das Dorftratsch - Schlechtmachen eines Menschen.
Heute früh musste ich mein Kind regelrecht dazu überreden, wieder in die Schule zu gehen, weil ich ja den Lehrer anrufen wollte und dies auch getan habe.

Ich glaube, ich werde dann doch mal alle Hebel in Bewegung setzen und den Lehrer / Schulleiter zu einem Termin sprechen. Aber es wäre nicht zum ersten Mal, dass dieser sich dann kurzfristig entschuldigen lässt oder e jemand anderen schickt.

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@Leandara75

An Deiner Stelle würde ich mich mit anderen Eltern verbünden und mich dann an die Schulaufsichtsbehörde wenden, was aber wie gesagt genügend untermauert sein müßte. Der Rektor scheint nicht sonderlich einsichtig zu sein, also ist intern kaum eine Änderung zu erwarten.

Vorab könntest Du natürlich anonym anfragen, was hier für Möglichkeiten bestünden, da es Dir ja nicht darum ginge hier disziplinarische Maßnahmen anzustreben, sondern um die Erreichung eines pädagogisch angemessenen Umfeldes in der Schule, was auf dieser Ebene von Dir als eher schädlich für Kinder eingeschätzt werde.

Wenn er schon beim Telefonat bei Hinterfragung der "Maßnahmen" laut "Verleumdung" ruft (die Frage, wie es sich damit verhalte, könnte selbst gegenüber Dritten nicht einmal Üble Nachrede realisieren, da es ja um die Klärung geht und keine Tatsachenbehauptung aufgestellt wird), wird ein Termin nichts bringen, sofern Du nicht schon dazu eine Unterschriftenliste von Zeugen aufweisen könntest.

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@PolluxHH

Ehe Du an offizielle Stellen herantrittst, wäre ggf. eine ausführliche und fundierte Mail an

https://www.schulpsychologie.de/wws/125720.php?sid=60549894944014284347876717673850

unter Betonung der psychologisch negativen Auswirkungen auf die Kinder an der Schule zu überlegen. Hier arbeiten engagierte (ehemalige) Schulpsychologen mit, die bessere Einblicke in Interna und beschreitbare Wege ohne negative Auswirkungen für Dein Kind geben könnten.

Die Praxis ist leider, daß die Schulbehörde eher dazu neigt, solche Rektoren zu schützen, als gegen sie etwas zu unternehmen, was sich dann zum Nachteil Deines Kindes auswirken könnte.

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@PolluxHH

Ich hatte mal kurz Kontakt zu anderen Eltern, die auch so ihre Probleme mit dem Lehrer / Schulleiter hatten. Aber leider sind die inzwischen weggezogen und deren Kind war aufs Gymnasium gewechselt. Andere Eltern zu finden... mein Kind sagt, dass es verschiedene Kinder wären, die immer wieder von besagtem Lehrer "bestraft" oder bloßgestellt werden würden. Meist Klassen-Clowns oder Kinder, die irgendwelche "Eigenarten" haben, wie Hyperaktivität oder Träumer... (ADHS / ADS).
Aber die Kinder scheinen das besser zu verkraften oder die lassen es an sich abprellen. Meiner ist da wohl zu sensibel, lässt sich einschüchtern durch den Lehrer. Ein gefundenes Opfer..?

Was ich eigentlich sagen will, ist, dass es schwierig, fast unmöglich ist, andere Eltern zu finden, die einen unterstützen würden. Meist wissen die von nichts oder tun vielleicht so, als wäre nichts... haben Angst?! Schlussendlich stehe ich allein da. Wird schwer zu realisieren zu sein, aber die anonyme Anfrage zur "übergeordneten Stelle" habe ich auch schon mal ins Auge gefasst.

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@Leandara75

ADHS ist nicht selten eine "Diagnose", die bei hochbegabten Kindern gestellt wird, da die Kombination von Hochbegabung mit einer Schule mit zu geringen Ansprüchen gerade ADHS-ähnliche Symptome erzeugen kann. Fast ein Jahrzehnt lang waren die meisten mit Ritalin behandelten Kinder nicht an ADHS erkrankt, sondern hochbegabt, die Förderung von Hochbegabung durch die Schule bestand dann regelmäßig darin, die Eltern unter Druck zu setzen, den Kindern Ritalin verschreiben zu lassen. Dann hatten die Lehrer wieder ihre Ruhe ... Erst spät kam eine Sensibilisierung für diese Thematik auf, da man vermeiden wollte, diese Fehlentwicklungen in den Schulen öffentlich werden zu lassen.

Es ist politisch unerwünscht, öffentlich werden zu lassen, daß eine angemessene Hochbegabtenförderung nicht nur faktisch nicht in Schulen stattfindet, sondern Hochbegabte in Schulen sogar nicht selten als Störfaktor angesehen werden.

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@PolluxHH

An ADHS oder ADS leidet mein Sohn nach ausführlicher Rücksprache mit seiner Kinderärztin nicht. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür. Aber mir ist u.a. bekannt, dass einer der Klassen-Clowns damals in der gleichen KITA wie mein Kind war und dort etwas "ausrastete" (Toilettentür eingetreten, andere Kinder mit der Sandschaufel geschlagen) und nach ausdrücklichem "Anraten" der KITA-Chefin dann urplötzlich in einer anderen KITA angemeldet war. Da fiel u.a. auch der Satz "Das Kind gehört hier nicht hin!", was ich damals absolut nicht in Ordnung fand.
Wie schon mal erwähnt: ich vermute da eher, dass der Lehrer / Schulleiter ein Problem mit Kindern aus "sozial schwachen" Familien hat. Bis zu dem Tag, da meine Arbeitslosigkeit bei ihm publik wurde, gab es auch keinerlei Probleme in der Schule, alles war super, mein Kind wurde sogar gelobt, wie aufmerksam und interessiert es sei.

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Hallo,

natürlich ist eine Entschuldigung des Schulleiters beim Kind fällg - ohne Einschränkung. Ihr begleitet euren Sohn hierbei. "Lieber XX, ich entschuldige mich bei Dir dafür, dass ich der unberechtigten Anschuldigung gegen Dich geglaubt habe, ohne sie angemessen zu überprüfen, und dafür, dass ich dich zu Unrecht für das angebliche Fehlverhalten bestraft habe."

Kommt diese nicht, kannst Du über eine Dienst-Aufsichts-Beschwerde nachdenken, die gegenüber dem Schulamt gestellt wird.

Erschwerdend kommen zwei Aspekte hinzu:

  1. Die Lehrer sind als Autoritätspersonen mit einer umfassenden Machtfülle gegenüber den Kindern ausgestattet. Der Missbrauch der Macht führt bei den Kindern zu einem Vertrauensverlust und damit zum Infragestellen der Lehrer-Autorität. Diese ist Voraussetzung für erfolgreiches Lernen.
  2. Unser Rechtssystem basiert auf der Unschuldsvermutung bis zum Beweis der Schuld. Der Schulleiter hat sein Urteil lediglich auf der Grundlage von Anschuldigungen gefällt. Er schmälert damit das Vertrauen des Kindes in unser Rechtssystem.

Versuche den emotionalen Schaden bei Deinem Sohn einzugrenzen. Bestärke ihn in seiner Einschätzung, dass er eine Ungerechtigkeit erfahren hat. Zeige ihm, dass ihr als seine Eltern ihn vor solchen Situationen zwar nicht bewahren könnt, ihn aber vor den Konsequenzen beschützen werdet.

Alles Gute!

Vielen Dank für Deine Antwort. Klingt alles richtig gut, was Du da schreibst. Ich habe bei dem Anruf heute morgen dies auch angesprochen, dass er, als Schulleiter, weder Zeuge dessen war, noch genauer nachgefragt, sondern vielmehr gleich bestraft habe. Jedoch wurde ich mehrfach (wie üblich) unterbrochen.

Ich glaube, die Sache mit dem Termin bei eben diesem Menschen / Lehrer / Schulleiter wäre doch der beste Weg.  Ich werde etwas schreiben und Terminvorschläge machen. Leider kann ich da nur (mit Kind) allein hin, weil ich alleinerziehend bin. Aber ich rechne mit keiner entsprechenden Reaktion durch den Lehrer / Schulleiter.

Wobei ich bereits in der 2. Klasse ein Gespräch mit Klassenlehrerin und Schulleiter wegen der Entwicklung hatte (Eltern jedes Kindes wurden zu bestimmten Terminen eingeladen) und mir dabei nur die negativen Seiten meines Kindes durch den Schulleiter aufgezählt wurden. Aber laut Einschätzung / Art Zeugnis-Ersatz war er so zwischen 2 und 3, manchmal auch sehr viel besser (Sport, Gestalten, Englisch). Also muss da doch auch was Positives bei meinem Kind zu finden gewesen sein.

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Was tun gegen Täter-Opfer-Umkehr bei Mobbing?

Hey

Ich gehe zurzeit in die 8. Klasse eines Gymnasiums und werde seit fast einem Jahr von einem Mitschüler fertiggemacht. Er ist zwei Jahre älter als ich und ist letztes Schuljahr durch wiederholen in meine Klasse gekommen. Ich war zwar schon immer eher schüchtern und ein Einzelgänger aber ich wurde in der Vergangenheit noch nie gemobbt, das hat erst angefangen als er in die Klasse gekommen ist und alle gegen mich aufgehetzt hat. Ich habe mich in der Zeit immer wieder an Lehrer, Schulsozialarbeiter und sogar an die Polizei gewendet (als er während Sport in der Umkleide mein Handy kaputt gemacht hat (es gibt keine Zeugen aber er hat sich vor mir damit gebrüstet) aber alles hat nichts geholfen. Der Schulsozialarbeiter hat quasi sogar MIR die Schuld daran gegeben dass ich gemobbt werde weil er meint dass ich mich angeblich in die Opferrolle begebe. Deswegen habe ich mich dann auch geweigert Gespräche mit ihm und dem Mobber zu führen. Außerdem hat er Verständnis für den Mobber gezeigt weil er es zuhause angeblich nicht leicht hat (was mich ehrlich gesagt nicht interessiert, ich habe es wegen des Mobbings auch nicht leicht und suche deswegen trotzdem nicht einen Schwächeren an dem ich meinen Frust auslasse). Das war die Vorgeschichte jetzt die eigentliche Frage: Mein Cousin hat vor ein paar Wochen davon erfahren und kennt den Typen weil er früher auch auf dieser Schule war und zwei Stufen über ihm war. Jedenfalls ist mein Cousin mit 4 Kumpels Freitag vorletzte Woche nach dem Unterricht hinter der Schule gestanden und hat den Typen bedroht und geschlagen. Zwei Freunde von meinem Cousin haben außerdem sein Fahrrad geschrottet und ihm seinen Rucksack samt Handy abgenommen und in der Nähe in einen Bach geschmissen. Jetzt war der Typ deswegen bei der Polizei und hat meinen Cousin und seine Freunde angezeigt. Diese Woche wurde ich dann zum Schulleiter geschickt weil seine Eltern in der Schule angerufen haben und behauptet haben, dass ich der Drahtzieher von dieser Aktion war. Ich habe dann noch am selben Tag einen temporären Schulauschluss bekommen. Morgen darf ich wieder gehen und befürchte dass er sich rächt und das Mobbing jetzt noch schlimmer wird. Meine Frage ist ob ich irgendwie dagegen vorgehen kann? Ich habe nichts gemacht und werde bestraft, ich habe meinen Cousin und seine Freunde nicht dazu aufgefordert, sie wollten nur mit ihm reden. Außerdem hat der Typ mich über ein Jahr immer wieder beleidigt, geschlagen, verspottet und meine Sachen kaputt gemacht oder geklaut und hat außer ein paar Gespräche mit dem Schulsozialarbeiter nie eine Strafe bekommen sondern wurde auch noch in Schutz genommen.

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