Systemwechsel (Nikon -> Sony E) sinvoll?

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5 Antworten

Hi

Zu den Filtern:

Da gibts sehr, sehr viele. Einfach mal googlen. Z.B. Hue Filter, Bokehfilter etc.

Zu deiner Kamerafrage:

Wenn du wirklich seriös fotografieren willst, solltest du dir Manuelles Fokusieren angewöhnen. Klar ist FP praktisch, aber mit gekonntem Blick ersetzbar.

Viel eher solltest du auf die Objektiv wahl achten.Nikon hat von sich aus mehr Linsen, von sehr Weitwinkligen zu starken Zooms.

Sony hat eine kleinere Auswahl, ist dafür sehr leicht adaptierbar.

Ich würde es eher von der Bikdqualität, Ergonomie und Einstellungsmöglichkeiten fest mavhen. Einfach mal im laden testem

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Kommentar von ninelore
20.04.2017, 23:43

Der Systemwechsel ist mir in den Sinn gekommen da ich ein Video von Jaworskyj gesehen habe wie er zu den sony DSLM's steht und da geht er auch die obrigen Gründe so die Fehlende Belichtungssimulation bei Nikon ein. Ich habe alte AI(-S) Objektive aber beim Fokussieren tue ich mir echt schwer (anmerkung: Bin Brillenträger). Ausserdem bin ich von Optischen Sucher irgentwie nicht angetan, wie auch immer ich das (nicht) beschreiben kann. Die kommen mir so dunkel vor...

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What? Einen Systemwechsel wegen eines Features, dann hast du in 10 Jahren x+1 Kamerasystem zuhause liegen (oder wieder verkauft).

Auch ich habe einen Systemwechsel vollzogen, zwangsläufig, den alten Hersteller gibt es mit seinem System nicht in der damals neuen digitalen Fotowelt.

Du solltest dich fragen, ob der mittelfristige finanziellen Aufwand sich lohnt.

Natürlich gibt es Adapter für die vorhandenen Objektive, aber KEIN Adapter verbessert die Abbildungsleistung eines Objektivs. Also kommt zwangsläufig der Kauf neuer, passender Objektive auf dich zu.

Ich persönlich würde nicht wechseln.

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Bin damals von der 5D MK II zur A7 gewechselt ohne es bisher einen Tag zu bereuen, obwohl die Kamera natürlich auch ein paar Nachteile sind. Für mich überwiegen allerdings klar die Vorteile wie:
- Fokus Peaking, sehr gut wenn man seine alten Objektive adaptiert. Hatte ich zum Teil auch bei der 5D gemacht, allerdings ohne Sucherzoom oder Fokuspeaking ist das auch mit Übung bei Offenblende reines Glücksspiel.
- Die Nutzbarkeit von fast jedem Objektiv, natürlich mit Adapter. Benutze momentan viele EF, FD und M42 Objektive.
- Die kleinere Bauweise und dadurch das leichtere Gewicht. Da nimmt man die Kamera auch öfter mal mit.

Was meiner Meinung dagegen spricht:
- Gehäusequalität. Nicht vergleichbar mit meiner alten 5D. Aber da ich hauptsächlich Portraits fotografiere, spielt das keine Rolle für mich.
- AF Speed ist auch deutlich langsamer zumindest bei der klassischen A7. In meinem Gebiet aber genauso irrelevant.
- Digitaler Sucher. Abgesehen von den Funktionen wie FP und dem Zoom, finde ich den optischen Sucher besser.

Ich würde dir empfehlen die Kamera für dich zu testen und zu schauen was eher deinen Anforderungen entspricht. Beides ohne Frage tolle Kameras, je nach Einsatz könnte dich eine A7 aber tatsächlich glücklicher machen.

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Nur wegen einer Funktion das System wechseln zu wollen halte ich für ziemlich sinnfrei. 

Mach dir doch eine Pro/Kontra Liste für den Wechsel und entscheide dann selber. 

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Hallo ninelore...,
du hast die bisherigen Tipps gelesen.

Von mir auch: Bleib bei deinem! Konzentrirere dich darauf, das Gerät zu verstehen und zu beherrschen (dann wirst du selbst dahinterkommen, dass dich jetzt bloß dieses niedliche Peaksen und Lämpchen im Sucher so (inhaltsleer) faszinieren. Landschafts-, Natur- und Leutefotografie braucht sowas wirk..lich nicht.

Aber, ich verrate dir etwas: Es macht unerfahrene Neufotografen heiß und schaukelt denen gesteígerten Kamerawert vor. Und die 'brauchen' das dann ganz dringend! Okay?  ;- )


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