Symptome und Schmerzen durch HWS?

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2 Antworten

Hallöchen,

was du schilderst,kommt mir zum Teil sehr bekannt vor.Ich selbst habe im Lendenbereich eine Verkrümmung der Wirbelsäule,was wohl dazu führte,dass auch ein Beckenschiefstand dazu kam.Der Körper versucht das "Krumme" quasi auszugleichen.Auch ich hatte immer diese Brustschmerzen,wo ich schon dachte,es könnte was schlimmes sein.Es war aber nur eine starke Verkrampfung der Muskulatur,was auf die Nerven drücken kann und dies führt zu Missempfindungen aller Art.Zum anderen war meine Rücken und Bauchmuskulatur nicht gleichmäßig aufgebaut,rechte Seite stärker,links schwächer.Das kann auch Beschwerden verursachen.

Ich machte eine drei wöchige ambulante Reha,die haben mich dort erstmal richtig eingerenkt,Wirbel und was am Becken,haben Muskelaufbau gemacht,speziell die Bauchmuskeln,sonst hab man keine gute Stütze im Rücken,Wärmebehandlung und Massage wurde gemacht und Ergotherapie und wie man zu hause trainieren kann.Dazu sind wir in der Gruppe jeden Tag wandern gegangen.All das ist jetzt ein Jahr her,man muss es konsequent auch zu Hause fortführen und heute habe ich keine Probleme mehr mit Rücken und Co.

Vielleicht konnte ich dir damit ein bißl weiterhelfen.

liebe Grüße Mupfelini

BEVOR unsere Ärzte alles auf die Psyche schieben sollten sie nach allen Regelkn der Kunst Schilddrüse untersucht haben.

Du bist ja schon vielfältig untersucht wrden auf Ärzteodyssee geschickt worden, auch durch deinen arzt. So häufig wie sowas von der Schilddrüse kommt bin ich fassungslos dass das nicht standardmässig bei Frauen zumindest in den Wechseljahren, der Pubertät, Schwangerschaft, bei diffusen Symptomen GRÜNDLICH und mit wissenschaftlich neuesten Erkenntnissen gemacht wird. In deutschland ist Diagnoseverschleppung die REGEL..udn du siehst ja was für einen Quatsch die meisten Ärzte da ZUALLERERST veranlassen..und wenn das alles immer "Ohne Befind" ist dann sind sie sie sich einig dass es NUR von der Psyche kommen könnte.

Die Macht der Hormone ist vielen Ärzten nicht gegenwärtig. Dass wir FDrauen monatlich einen für Männer toxischen bis lebensbedrohlichen Hormonzyklus überstehen müssen..ist unseren deutschen Ärzten kaum bewusst.

Man hat männlichen Hmastern den Hormonzyklus der Hamsterweibchen simuliert...was denkst du was da passiert ist? Genau, sie sind gestorben!!! Man versteht warum man einen solchen Versuch be der Spezies Mensch nicht wiederholen mag,)

Aber uns Frauen aber wird alles ständig auf die Psyche geschoben wenn die extreme Männermedizin, die unsere deutschen Ärzten im Studium eingebleut bekommen hat nicht fruchtet.

Endorkinologie ist extrem wichtig. Mit Diabetes und Schilddrüsnunterfunktion deckst du ja 3/3 bis 3/4 der deutschen bevölkerung ab.

Aber leider haperts bei unseren Ärzten gerade auf diesen Gebieten. Deutschland ist führend in der Häufigkeit von Diabetes udn schilddrüsnkrankheiten und unseren Ärzte fehlt das rechte Handwerkszeig dass rechtzeitig zu erkennen...also stapeln sich die Patoienten in Psychiatrien....wo sie keine Besserung erfahren(werden).

Depressionen sind ast immer auf einen T3-Mangel zurückzuführen. T3 ist das eigentlich stoffwechselaktive Schilddürsnhormon, es sollte im oberen drittel der in Deutschland viel zu weiten Norm liegen. Beim RTSh geht man neuerdings(iszt auch schon 10 Jahre her;)) ab einem TSH von 1,6 bereits eher von einer krnaken als einer gesunden Schilddürse aus. 95% der deutschen Ärzte winken aber bis TSH 4,5 alles durch und sagen"An der Schilddrüse kanns nicht liegen!"

Solange solche grundlegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse von unseren Medizinern quantitativ nicht gekannt und genutzt werden ist für mich die deutschen Medizin Scharlatanierie.

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