Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion

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1 Antwort

Nervosität, Reizbarkeit, Rastlosigkeit, Konzentrationsschwäche Zittern Schlafstörungen Hoher Blutdruck, heftiger Puls und zu schneller Herzschlag (Herzrasen); im Extremfall auch lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen. Gewichtsverlust trotz guten Appetits Warme, feuchte Haut, Schweißausbrüche, Wärmeunverträglichkeit Haarausfall, brüchige Nägel Durchfall Muskelschwäche, Muskelschmerzen Manchmal dunkle Hautverfärbungen oder weiße Flecken (Vitiligo) Menstruationsstörungen; Verminderung von Libido und Potenz Teigige Unterschenkelschwellungen (Myxödem) bei der Basedowschen Erkrankung Augensymptome im Rahmen der Basedowschen Erkrankung. Dazu gehören: Tränenfluss, Fremdkörpergefühl, Lichtscheu, Druckgefühl (manchmal schmerzhaft), Rötung der Augenbindehaut, Lidschwellung, Hervortreten der Augen (Exophthalmus) und Sehstörungen (oft Doppelbilder)

Schnabelwal 06.03.2014, 09:50

Bei mir zusätzlich noch aufgetreten bei Schilddrüsnunterfunktion bzw ärztlich verordneter Unterdosierung:

Reizblase, Reizmagen, heftige Unterleibs-, Darmkrämpfe, Demenz, Depression,. Suizidgedanken, Verlust der Fähigkeit Autozufahren, Rückzüglichkeit, permanente Überforderung, Gelenkschmerzen (Nacken, Knöchel, Knie, Hüfte). Größenwachstum der Brüste, schwaches Bindegewebe, Venenschwäche, hoher Cholesterinspiegel, starker Vitamin D Mangel, Säcke unter den Augen, die erst gen Abend verschwinden, massive Verschlechterung der Zahnsituation, sehr niedige Schmerzschwelle, Migräne, Karpaltunnelsyndrom, Ohnmacht, Fehlgeburt in der Frühschwangerschaft, Arbeitsunfähigkeit, ...Burn Out-Diagnose bzw posttraumatische Belastungsstörung...meiner Freundin wurde Bipolare Störung diagnoistiziert bei BEKANNTEM Hahsimoto..erst als die Psychiatrisch AUStherapiert war hat man in Erwägung gezogemn doch mal die Thyroxin Fosis von den Dauer 75µg anzuheben! Lang war sie da schon frühverrentet. DANKE deutsche Medizin!

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Auskunft 06.03.2014, 15:49
@Schnabelwal

Und das alles zusätzlich zu den Symptomen, die lafandasti aufgelistet hat?.....

posttraumatische Belastungsstörung.

Du weißt aber schon, was eine posttraumatische Belastungsstörung ist?:

" Gemäß der Definition der AWMF, die auch Behandlungsrichtlinien für die PTBS erstellt hat, ist die

Posttraumatische Belastungsstörung [...] eine mögliche Folgereaktion eines oder mehrerer traumatischer Ereignisse (wie z. B. das Erleben von körperlicher und sexualisierter Gewalt, auch in der Kindheit (so genannter sexueller Missbrauch), Vergewaltigung, gewalttätige Angriffe auf die eigene Person, Entführung, Geiselnahme, Terroranschlag, Krieg, Kriegsgefangenschaft, politische Haft, Folterung, Gefangenschaft in einem Konzentrationslager, Natur- oder durch Menschen verursachte Katastrophen, Unfälle oder die Diagnose einer lebensbedrohlichen Krankheit, die an der eigenen Person, aber auch an fremden Personen erlebt werden können.“

Diese Definition ist gemeinschaftlich von der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT), der Deutschen Gesellschaft für Psychotherapeutische Medizin und ärztliche Psychotherapie (DGPM), dem Deutschen Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM) und der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie formuliert worden.[4]
Die Formulierung verzichtet darauf, eine Auflistung aller möglicher Ursachen für eine PTBS in Katalogform zu nennen, und versucht gleichzeitig eindeutig genug zu sein, damit nicht jedes beliebige Ereignis als Auslöser für eine PTBS gelten kann."

http://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Belastungsst%C3%B6rung

Du solltest endlich einmal die Kirche im Dorf lassen!

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Schnabelwal 07.03.2014, 08:46
@Auskunft

Von MIR wäre diese DIAGNOSE auch gar nicht gekommen. Sage das den Ärzten die das Reihen weise bei schlechteingestellter SDUF DIAGNOSTIZIEREN. Die Schildrüse wird bagatellisiert...wenn der TSH irgendwo in der ewig zu breiten deutschen Norm ist dann KANN das einfach gar nicht sein, dass die Symptome daher kommen...auch wenn die Sympotome exaktemente auftreten wenn der Arzt gerade die Thyroxin-Dosis reduziert hat.

Mir wurde Burn out und posttraumatische Blastungsstörung diagnostiziert...offensichtlich weil man keinen Patienten mit Hahsimoto derzeit KRANKschreiben kann..es werden MILLIONEN Frauen arbeitsunfähig und frühverrentet, aber die eigentliche Diagnose SDUF (natürlich getriggert durch besonders belastende Sitiuationen wie zum Beispiel Tod eines Nahestehenden) die darf da nicht geschrieben werden.

Schön, dass du so genau nachließt. Ich werde meinen verursachenden Hausarzt nun fragen, ob er weiss was ein physiologischer Zustand ist...ALLE meine Organe hat er aus eben selbigen Vertrieben...es geht schneller zu berichten welches Organ/Gewebe NICHT betroffen war.

Ich habe jetzt 3 Jahre Zeit gehabt die Symptome zu monitoren und deren Auftreten und Verschwinden bei mir in Korrelátion zur verordneten Thyroxindosis zu setzen.

Mir fällt kein Organ auf welches verschont geblieben wäre.

ALLES obig erwähnte ist mitnichten vollständig....mir fällt immer neues ein was ich erlebt habe....wozu aber auch erst die Demenz weichen musste.

Sehstörungen, Hörprobleme, Schwerhörigkeit, Unfähigkeit Gespräche mit mehr als einer Person längere Zeit zu folgen, Mouches Volantes, Gefühllosigkeit, Anhedonismus, ANGST, Höhenangst, Angst Autozufahren, Angst vor Menschenansammlungen. Polypen in Gebärmutter, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Eierstockzyste, Verstopfung, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, wandernde Schmerzen, die leider nicht eingebildet sind, wie viele Ätuzte dann gerne meinen...man erkennt IRGENDWANN auch makroskopisch dass dort dauerhafte Enbtündungsvorgänge wüten..eben erst wenn das gelenk geschädigt ist...ein Polyp bei einer Spiegelung oder Ultraschall GESEHEN wird, ein Eierstockzyste oder viele (PCO) zufällig bei einem Ultraschall in dieser Region erkannt wird...der Magen bei der Magenspiegelung wund ist, Gallengänge entzündet oder Steine bilden..bei der Demenz könnte man irgendwann auch die degenerierten Nervenzellen spätestens der Pathologe im Dünnschnitt des verstorbenen Gehirns nachweisen. Der Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder die Herzschwäche an der der Patient gestorben ist wird NICHT, Niemals mit der Schilddrüsenfunktion, die seit 10-30 Jahren gestört war, in Verbindung gebracht. Soweit ist unsere Medizin noch nicht.

Aber SOLANGE werden die vielfähigen Probleme des Patienten als somatoforme Störungen DIAGNOSTIZIERT...oder eben wenn es einen Anlaß gibt (jeder Mensch hat jedes Jahr irgendwas belastendes zu ertragen...ob es ihn schwer oder leicht belastet hängt dann mit dem hormonellen Rettungsnetz ab, dass ihm zur Verfügungs steht. Ohne Thyroxin ist das leider kaputt.

Da ist vorher große Gruppen von Menschen geliebt habe, mit ihnen umgehen konnte, SEHR gut Autofahren konnte (sehr viel Fahrpraxis) kann nicht nur ich sondern mein gesammtes Umfeld die untypische Veränderung erkennen. Viele dachten anfangs ich markiere, weil sie mich mein Leben lang anders kannten.

Wie gesagt diese Symptome treten nach und nach und bei jedem in Unterschiedlicher induviduell Betonung auf...das volle Ausmass aller Sympotome durfet ich erst erleben als meien eigene Schilddrüse kompoeltt abgefackelt war udn ich 100% abhängig wurde von der Substitution des Thyroxin durch die Ärzte. Und da ich einen supprimierten TSH hatte waren 9 von 10 Ärztten FELSENFEST überzeugt dass es sich bei mir nur um eine Überdosierung handeln könne...nur EIN einziger Arzt hat bestätigt was mir bald klar war..man kann mit supprimierten TSH eine Unterfunktion haben: sekundäre Hypeothyreose

Und solange unsere Ärzte sowas nicht kennen und rundheraus ausschließen und ihre Macht ´gegenüber den ausser Gefecht gesetzen POatienten demonstrieren...solange werden weiterhin Millionen Menschen krank, adipös, depressiv, dement, ungewollt kinderlos, erleiden Fehlgeburten, Gelenkprobleme mit vielen OPerationen udn künstlichen Gelenken..werden arbeitsunfähig udn frühverrentet - UNTER falscher Diagnose, landen in Psychiatrien, wo sie jahrezehnte nicht mehr raus bzw weg kommen, egal ob ambulant oder stationär.

Frag mich zu einem Organ..und ich verrate dir wie sich der Thyroxin-Entzug dort ausgewirkt hat.

Burn Out und posttraumatische Blastungsstörung sind für MICH keine Diagnosen. Vielleicht eine Zustandsbeschreibung deren Ursache aber der Medizin UNBEKANNT ist. Es zeigt für mich die Unfähigkeit der Ärzte mit der Schilddrüse umzugehen.

Was könnten für Fortschritte gemacht werden gerade auch bezüglich Demenz und Alzheimer-Prophylaxe, WENN endlich mal der Fokus auf das am meisten vernachlässigte Organ gelegt würde.

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Schnabelwal 07.03.2014, 08:52
@Schnabelwal

Ach ja..bevor mein Hashimoto endlich erkannt worden ist, litt ich 5 Jahre chronisch an rezidivierender Blasenentzündung mit schließlich einer verkümmerten Niere. Die sah aus im Ultraschall wie eine Trockenplaume gegenüber der anderen noch normalen Niere.

DIESE hat sich dann in 20 Jahren mehr oder weniger guter Thyroxinsubstitution wieder voll entfaltet und tut ihren Job!

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Auskunft 07.03.2014, 11:14
@Schnabelwal

Der Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder die Herzschwäche an der der Patient gestorben ist wird NICHT, Niemals mit der Schilddrüsenfunktion, die seit 10-30 Jahren gestört war, in Verbindung gebracht. Soweit ist unsere Medizin noch nicht.

Du hast den Bezug zur Realität verloren, und das nicht nur hier an diesem Punkt.

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