Swatch Uhrenmodell gesucht?

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es kommt auf die richtigen Suchkriterien an.

Um das gesuchte Uhrenmodell finden zu können, muss man die richtigen Suchkriterien wählen:

Art 'elastisches' Uhrenband das dennoch aus Metall besteht in einer Gelbgoldenen Farbe. Die einzelnen Glieder des Uhrenbandes konnte man sozusagen 'auseinanderziehen''.

Flexband in gelb/gold

Die Uhr selbst war aus einer Art durchsichtigem hartplastik.

Typische Swatch Uhr.

Die Uhr benötigte keine Batterien, da sie sich durch Bewegung selbst 'Aufladen' konnte.

Mechanischer Aufzug. Automatikuhr.

Rückseite der Uhr das 'Uhrwerk' teilweise sehen konnte, genauso wie einen dunkel pinken 'edelstein'.

Glasboden mit Blick auf die Stoßsicherung, die einen künstlichen Rubin als Lagerstein enthält.

Daher ergibt sich folgendes Suchschema:

Swatch Automatikuhr mit gold/gelb Flexband, Pink Zifferblatt/dial.

Und schon kann die Suche in Google losgehen. Da es aber unzählige Modelle gibt, kann es etwas länger dauern das gesuchte Modell zu finden. Die Suche nach einem Swatch Modell in Automatik grenzt die Suche ungemein ein.

Hier mal ein Modell, was ich auf die Schnelle finden konnte. Magic Tool Modell aus 1995:

https://www.swatch.com/de_de/watches/sak120-magic-tool/

Gerne Fragen!

U7rmacher

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

DAS IST SIE

Vielen dank für deine Hilfe!!!!

Diese Uhr hat solch einen hohen emotionalen Wert für mich.

Vielen dank nochmal!! :)

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@U7rmacher

Super!!

Ich konnte zwar dank dem Link aus deiner ersten Antwort schon zwei Modelle auf eBay Kleinanzeigen ausfindig machen, dort bin ich jedoch nicht abgesichert, falls ich die Uhr dann doch nicht erhalten sollte. Da bevorzuge ich natürlich Ebay, und den allzeit geliebten Käuferschutz!

Vielen dank noch einmal für deine Mithilfe! An diesem Uhrenmodell hängen viele, gute Erinnerungen. :)

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Danke für den Stern 🌟

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Rolex - original oder fake?

Hey,

ich habe aus einer Erbschaft meiner Großvaters eine Rolex bekommen, mir stellt sich aber die Frage, ob es eine (sehr gute) Fälschung ist oder einfach nur ein abgenutztes altes Originalmodel.

Was meiner Meinung für ein Original spricht:

  • die Krone ist wie eine Originalmodell, nicht schief o.ä.
  • der Sekundenzeiger läuft durch, das Uhrwerk ist sehr präzise.
  • sämtliche Prägungen (Seriennummern) sind vorhanden, ebenfalls noch das Hologramm auf der Rückseite.
  • die Uhr ist > 70 Jahre alt - dafür hat sie kaum Abnutzungsspuren (das Gold blättert z.B. nicht ab)
  • das Rolexsymol wird durch das Halten gegen Licht auf dem Glas sichtbar (die kleine Krone)
  • die Rolexkrone ist auf dem "Aufzieher" ebenfalls makellos

-> ich kann mir nicht vorstellen, dass man vor 70 Jahren bereits schon so gut Uhren fälschen hat können.

Merkmal, das gegen ein Original spricht:

  • auf dem Foto sind neben dem Ziffernblatt so kleine "Plastiknoppen", was m.M.n. für so ein teures Modell doch eher untypisch ist.

  • das Hologramm auf der Rückseite blättert leicht ab

Vielleicht gibt es Kenner unter uns, die das mit einem Blick bewerten können, ich jedenfalls tue mich extrem schwer. Hier ein Bild:

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Welche Batterie für Armbanduhr? Kurzschluss?

Hallo! Ich habe zwei Fragen zu einer Meister Anker Uhr. Zum Modell habe ich nur, was auf dem rückseitigen Deckel steht: Meister Anker 266.404 3/122

Die Batterie, die im Moment eingelegt ist, ist eine V397 (V396,LR726). Diese paßt jedcoh nur sehr knapp hinein. Bei anderen Armbanduhren hatten die Batterien immer wenigstens ein klein wenig Spielraum. 1. Kann man anhand der Angabe "Meister Anker 266.404 3/122" das Modell und die Originalbatterie herausfinden?

  1. Mit scheint fast, dass es zu einem Kurzschluss zwischen Ober- und Unterseite der Batterie kommt - zumindest sieht es so aus, wenn ich mir die Kontakte der Uhr ansehe. Dunkel glaube ich mich erinnern zu können, dass da mal ein kleines Stückchen Plastik war. Ich habe jetzt bei einer neuen Batterie ein Stückchen Tesafilm entsprechend auf die Batterie geklebt, damit der vermutete Kurzschluss nicht zustande kommen kann, und jetzt läuft die Uhr auch wieder. Die bisherige Batterie hatte ich auch eingelegt, und daher glaube ich mich eben auch an so ein Stücken durchsichtiges Plastik erinnern zu können. Zwar hat die Armbanduhr auch ohne dieses STückchen funktioniert, allerdings hat die Batterie weniger als ein Jahr durchgehalten, und ist jetzt vollkommen leer. (Getestet mit Batterietester.)
  2. Frage: Kennt jemand ein Uhrenmodell, bei dem tatsächlich ein kleines Stückchen Plastik nötig ist, um einen Kurzschluss zu verhindern? (Oder muss ich nur genauer hinschauen bei den Kontakten, und es gibt gar keine Verbindung?)

MfG Wolfgang

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