Werden im Islam nur Atheisten als "Ungläubige" verstanden oder alle Nichtmuslime?

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9 Antworten

Generell sind mit "Kuffar" alle Menschen gemeint, die nicht dem Islam angehören; allerdings gibt es Abstufungen zwischen den "Leuten der Schrift" (Christen und Juden), denen theoretisch das Recht zusteht, gegen Bezahlung einer Kopfsteuer in einem islamischen Staat als Schutzbefohlene zu leben und ihre Religion ungehindert auszuüben, und den "Götzenanbetern" (die Angehörigen aller anderen Religionen), die einen derartigen Schutz nicht haben. Die schlimmsten sind aus islamischer Sicht diejenigen, die von der Religion abgefallen sind. Atheisten werden im Koran und in den Hadithen nicht ausdrücklich erwähnt, denn der Atheismus als Weltanschauung spielte in der Zeit, als diese Schriften entstanden sind, keine Rolle.

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Natürlich sind nach dem Koran alle Ungläubige, welche nicht an Mohammeds Botschaft glauben, egal ob Atheisten, Buddhisten, Hindus, Christen, Juden.

Christen und Juden werden nur in besonderer Weise bevorzugt, als Menschen einer Buchreligion, einer eigenen Schrift, deren Frauen ein Moslem z.B. heiraten darf um Kinder zu zeugen. Umgekehrt darf aber keine Muslimin einen Christen oder Juden heiraten. Das wiederum ist bei Strafe verboten. Außerdem wird Christen und Juden zumindest theoretisch das Recht zugestanden, gegen Bezahlung einer "Kopfsteuer" unter dem Diktat des Islam als "Schutzbefohlene" zu leben und ihre Religion frei ausüben zu dürfen.

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alles was eben nicht nach dem koran lebt, bzw. alle die einen anderen glauben haben sind ungläubige - und die darf man auch töten , sagt die IS

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Kommentar von HamzaCanx
28.12.2015, 12:38

quatsch! es ist Sünde wegen so was zu töten!

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Kommentar von PTSIslam
28.12.2015, 12:39

Im Kriegsfall ja aber einfach unschuldig töten nein

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Kommentar von PTSIslam
28.12.2015, 12:40

Und IS ist keine Religion 

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Kommentar von Fujitora67
28.12.2015, 12:49

Das man den IS als "Quelle" benutzt zeigt wie wenig Ahnung du hast.

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Kommentar von askiMenzil
28.12.2015, 15:30

Der İS ist kein maßstab fuer die muslime. Denn sie handeln nicht nach dem quran.

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Da der Islam sich als "einzig richtige Religion" empfindet, werden ALLE Nichtmuslime als "ungläubig" bezeichnet... 

....unabhängig davon, wie sehr oder intensiv jemand an "etwas Anderes" glaubt....

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Hier gibt es Unterschiede :

  • Christen und Juden sind  laut Islam  Schriftbesitzer und haben daher einen etwas besseren STatus als Atheisten und Buddhisten oder Hinduisten etc..sie können sich einem ausgeklügeltem Unterdrückungsystem  unterwerfen  indem sie Menschen 2. klasse sein werden ,mit Dschizzia  (Steuer )  Muslime zahlen keine  ...solchen .
  • Und der  Dschimmithude .wie uns die historische Tatsche des vorderen Orientes aufzeigt.  Hier gelten dann 12 Pflichten 
  • Für alle die Anderen gilt : Islam annehmen  oder Tot ...
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Alle, die nicht dem Islam angehören sind ungläubig, laut dem Koran.

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Oh Sorry, die Frage war oben: Sind ungläubige im Islam nichtmuslime?

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Kommentar von Otilie1
28.12.2015, 12:35

ja, denn sie glauben an nichts

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Alle, die sich nicht dem Islam anschließen und die, die dem Islam abtrünnig geworden sind und sich der Rückkehr verweigern.

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Jemand der nicht an Allah, Seine Gesandten, Seine Buecher und an den Tag der Auferstehung glaubt, wird als unglaeubig bezeichnet. 

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