Suizidgefährdet, was tun?

Support

Liebe/r Julia6377,

Deine Situation klingt besorgniserregend.

Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein.

Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

(+Zögere im Notfall bitte nicht, den Notruf 112 zu wählen! )

Herzliche Grüße

Leif vom gutefrage-Support

11 Antworten

Hallo Julia,

die Behandlung einer Depression ist mit einem 3-monatigen Klinikaufenthalt ganz sicher nicht abgeschlossen, zumal Dir die Therapie offensichtlich nicht viel gebracht hat! Es wäre sicher angebracht gewesen, nach der Klinik mit einer ambulanten Therapie weiterzumachen. Doch das kannst Du ja immer noch tun!

Bitte gib nicht auf! Wenn Du die richtige Behandlung bekommst (wozu in der Regel neben einer Psychotherapie auch Medikamente gehören), werden mit der Zeit auch höchstwahrscheinlich Deine Suizidgedanken aufhören! Bedenke, dass eine Depression eine schwere seelische Erkrankung ist, die unbedingt ärztlich behandelt werden sollte! Aber ist gibt auch einiges, was Du selbst tun kannst.

Es ist ganz verständlich, dass Du so schnell wie möglich wieder aus Deiner Depression herauskommen willst und Du machst Dir womöglich Vorwürfe, dass Du nicht mehr so leistungsfähig bist wie früher. Vielleicht sagst Du Dir innerlich immer öfter: "Ich bin doch zu nichts mehr zu gebrauchen". Doch mit solchen Selbstvorwürfen raubt man nur sein Selbstwertgefühl und verschlimmert die Depression.

Ganz wichtig ist es gerade jetzt, dass Du nachsichtig und geduldig mit Dir selbst bist. Mach Dir immer wieder klar, dass es eben Zeit braucht, aus Deinem Tief wieder herauszukommen und dass eine Depression nicht ewig dauert. Viele haben sie überwunden und sind wieder völlig gesund geworden!

Da die Depression vorübergehend Deine Leistungsfähigkeit hemmt, solltest Du Dir nie zu viel an einem Tag vornehmen. Lerne es, immer nur kleine Aktivitäten durchzuführen und belohne Dich , wenn Du sie geschafft hast.

Wenn man eine Depression hat, dann saugt man negative Gedanken quasi wie ein Staubsauger in sich auf. Außerdem drehen sich Deine Gedanken wahrscheinlich ständig um Deine eigene schlimme Situation und immer wieder kommt Dir Negatives in den Sinn. Was könntest Du gegen die Negativspirale tun, in der Du gefangen bist?

Versuche doch einmal ganz bewusst über Folgendes nachzudenken: Gibt es etwas in Deinem Leben, wofür Du dankbar sein kannst? Welche Menschen sind für Dich da und lieben Dich? Gibt es weitere Menschen, die Dir helfen könnten? Gibt es etwas, was Dir guttun würde, um Dich für eine gewisse Zeit von Deinen negativen Gedanken abzulenken?

Manchen hilft es, wenn sie im Laufe des Tages mehrmals etwas Schönes und Angenehmes tun und es ganz bewusst wahrnehmen. Ein Beispiel: die geliebte Tasse Tee oder Kaffee in Ruhe trinken und versuchen, die damit verbundene Freude bewusst wahrzunehmen. Oder: In einer sonstigen angenehmen Situation verweilen und das Schöne daran eine ganze Zeitlang bewusst auf sich wirken lassen. Das wirkt wie Streicheleinheiten für Deine Seele! Probiere es doch einmal aus!

Bei der Behandlung einer Depression hat es sich sehr bewährt, sich möglichst mehrmals am Tag körperlich zu bewegen (sofern aus Sicht des Arztes nichts dagegen spricht). Anfangs kann das ein kurzer Spaziergang sein, den Du im Laufe der Zeit etwas ausdehnen könntest. Das Laufen schafft das Gefühl, etwas geleistet zu haben und baut Dein Selbstwertgefühl auf.

Ganz abgesehen davon, was die frische Luft und das Licht in Deinem Körper bewirken, wirst Du feststellen, dass beim Laufen Deine Grübeleien über Negatives nachlassen oder sogar ganz verschwinden. Andere Möglichkeiten der Bewegung wären z.B. Radfahren, Schwimmen oder Gartenarbeiten. Auch wenn es einen anfangs große Überwindung kostet sich in Bewegung zu setzen, wird man feststellen, dass sich die Stimmung mehr und mehr aufhellt.

Wenn man depressiv ist, dann sucht man verständlicherweise Hilfe und Trost bei anderen. Leider sind in unserer hektischen Zeit viele mit ihren eigenen Problemen und Sorgen beschäftigt und haben nicht immer die Gedanken frei, einem anderen mitfühlend und geduldig zuzuhören. Wenn Du das schon erlebt hast, dann kann das für Dich sehr verletzend sein.

Da ich in meinem Leben auch schon viele schlimme Dinge erlebt habe und nicht immer jemand da war, der mir hilfreich zur Seite stand, konnte ich dennoch erfahren, dass es jemanden gibt, der um den Schmerz des Herzens weiß und auf jeden Fall mit den Leidenden mitfühlt. Ja, ich spreche von Gott. Heutzutage haben viele den Gedanken an ihn verloren und erwarten keine Hilfe aus dieser Richtung. Wenn man sich jedoch mit seinem Wort, der Bibel, ein wenig beschäftigt, findet man dort viele sehr trostreiche Gedanken, die einem echt wieder Auftrieb geben können.

Ein Text, der mir besonders gut gefällt und zu Herzen geht ist dieser: "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein Gott. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit" (Jesaja 41:10). Ja, wenn man Gott als Freund hat, dann gibt das einem im Leben großen Halt und Sicherheit. Darüber hinaus besteht gem. der Bibel die Aussicht, dass eines Tages sämtliche Krankheiten, wozu natürlich auch Depressionen gehören, sowie alle andere Leid für immer verschwinden werden. Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten?

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du es mit Hilfe anderer schaffst, Dein seelisches Gleichgewicht wiederzuerlangen und Dein Interesse am Leben neu entfacht wird! Alles Gute und viel Kraft!

LG Philipp

Hallo

Das alles klingt so sehr nach mir selber. Jetzt bin ich 32 und immer noch hier. Ich habe in all den Jahren so viel an mir gearbeitet und es ist immer noch arbeit vor mir. Trotzdem habe ich nie aufgegeben. Aus eigener Erfahrung muss ich dir sagen, das in deinem Alter viele Sachen falsch siehst oder gar nicht siehst. Du bist in einer Entwicklungsphase. Später wirst du einiges klarer sehen und dir wird auf einmal bewusst was du eigentlich willst. Ich kann dir nur entpfehlen jetzt an dir zu arbeiten, und die Karten auf den Tisch zu legen. Um so länger du wartest um so schwerer wird es da wieder raus zu kommen. Ich habe viiieeeelll zu lange gewartet leider. 1. Finde etwas, was dir freude macht und dir hilft. Ein gutes Beispiel ist Musik machen, oder Texte für Musik schreiben. Viele Menschen können viel damit verarbeiten. Ein Haustier um das du dich kümmern musst, und dir so viel Liebe zurück gibt. Irgend so etwas. 2. Öffne dich und lass zu das du dir selber und andere dir helfen können. Es gibt solche und solche Ärzte, das musste ich leider auch feststellen. Auch ich habe 3 Monate für nichts in einer Klinik gesessen. Heute weis ich, das ich wegen mir für nichts da gewesen bin. Weil ich mir auf eine Art auch nicht helfen lassen wollte. 3. Setze dir Ziele, das ist enorm wichtig. Wo willst du hin und was willst du machen. Ohne Ziele läuft man ohne perspektive rum was alles verschlimmert. Ein Ziel kann unbekannte Energie und Motivation frei setzten. Gun deinem Leben eine Chance und kämpfe. Du bist noch so jung und kannst noch viele schöne Sachen erleben, aber nur wenn du willst. Verarbeite das was dich so traurig macht,und entferne es aus deinem Leben. Jetzt genau jetzt musst du den Grundstein für dein Leben setzte, weil es soäter sehr schwer wird. Uch wünsche dir alles alles gute und hoffe das du das packst. Ich glaube an dich. Wenn ich es geschafft habe dann du erst recht. Mfg

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Hallo Julia

Es freut mich zu hören, dass du dir nicht vergangene Nacht das Leben genommen hast :)

Ich kann verstehen, dass es seltsam ist bei Depressionen sich ein Leben ohne depressive Symptome vorzustellen. Du solltest aber wissen, dass es viel, viel schöner ist ohne diese Probleme zu Leben. Daher sollte dein Ziel auch wirklich sein, davon loszukommen. Und auch wenn es schwer ist und Sinnlos erscheint, schlussendlich musst du einfach dran bleiben an dir zu arbeiten und dir immer wieder einreden, dass es besser werden kann. Denn die meisten Menschen mit Depressionen kommen wieder raus, wenn sie dafür kämpfen.

Überlege dir, wenn du den Tod als sinnvolle Option siehst, warum nicht einfach deine Karten offen legen und den Therapeuten von deinen Gefühlen erzählen? Nur so können sie dir helfen und deine Situation kann sich verändern. Der Tod läuft dir nicht davon, früher oder später holt er uns alle. Das Leben hast du hingegen nur einmal und du hast es in der Hand. Also versuch zuerst alle anderen Möglichkeiten, denn bei denen kannst du, falls sie nicht funktionieren wider eine andere Möglichkeit ausprobieren. Beim Tod hast du das nicht und falls das, was danach kommt nicht besser ist als das was vorher war gibt es keine weitere Möglichkeiten, um da wieder raus zu kommen.

Also hol dir bitte Hilfe ;)

Alle Gute von ganzem Herzen

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Vielen Dank!

Dein Beitrag ist sehr überzeugend.

- Mein Problem ist, dass ich nicht über meine Gefühle reden kann. Ich kann mich nicht klar genug ausdrücken -anscheinend.

Ich bemühe mich, mich aufzumuntern Wenn es mir schlecht geht, aber mir fehlt mittlerweile die Kraft. Ich kann mir nicht immer wieder sagen, dass alles besser wird, wenn meine Situation das Gegenteil beweist.

Ich denke, dass ich mir nur nicht sicher bin, wann es mir tatsächlich gut geht. Wenn man denkt, man hat etwas erreicht, und gerät dann wieder in eines dieser bekannten 'Tiefe', woher weiss ich dann, ob sich etwas verändert hat? Meine Erwartungen von der Vorstellung glücklich zu sein sind zu hoch, das habe ich erkannt, aber trotzdem ändert sich nichts.

Ich entschuldige mich für Rechtschreibfehler oder sonstiges.

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