Suizidgedanken verdrängen?

7 Antworten

du machst fehler aber ander leute die haben viel größere Probleme ... In afrika oder überall wo elend herrscht .. Du schaffst das Das leben ist einzigartig und einmalig setzt es nicht aufs spiel:/ du würdest damit auch viele leute traurig machen.. Du schaffst es und zusammen mitr dem Therapeuten wird dein leben schon bald wieder lebenswert sein . ich wünsch dir viel erfolg und schaffst es .. Viele grüße Gute Rad teuer

Ich weiß nicht ob Medikamente helfen, ich war selber 4 Jahre lang Depressiv und fast 3 Jahre in Therapie, hab aber immer auf so ein Zeug verzichtet. Schreib dir doch mal auf was du an dir magst, was du dir oder der Umwelt Gutes getan hast, niemand kann sagen das man an sich selber absolut ALLES schlecht finden kannst, ich zum Beispiel war immer stolz auf meine Zeichenkünste, habe viel gemalt um mich abzulenken, hab Liste darüber geführt was ich Träume, was ich gut an diesen fand und was nicht etc.. Werde dir darüber bewusst was du noch unbedingt mal machen oder ausprobiert haben willst. Ist es das Wert das Leben einfach weg zu werfen? Ich finde nicht, da sollte es immer etwas geben woran man sich fest halten kann, so klein es auch ist. Wie sieht denn dein Tagesablauf zurzeit aus?

Denk einfach schnell an etwas, z.B Das wen du dich unters Messer legen würdest wie deine Eltern reagieren würden! Und überleg mal was sie doch schon alles für dich getaen haben! Geh eventuell zu einen Gynastik Club oder so.

Thema Nahtoderfahrungen in Religion - Suizidgedanken?

Hey,

Zurzeit geht es mir nicht wirklich gut. Suizidgedanken habe ich schon länger (ca. 3 Jahre) immer in Phasen. So eine Phase war (mal wieder) als wir (zum 3.Mal) in Religion über Nahtoderfahrungen gesprochen haben.

Dabei hat uns der Lehrer erzählt das die Personen, die solche Erfahrungen gemacht haben, lieber Tod geblieben wären und keine Angst mehr vor dem Tod haben. In der Doku die wir uns dazu angeschaut haben, kam das auch so rüber.

"Der Tod ist was schönes. Alle Probleme sind dadurch weg." Das wurde mir, durch den Unterricht vermittelt. Was natürlich semioptimal ist, wenn man Suizidgedanken hat.

Jetzt stelle ich mir die Frage, wo bleibt die Suizidprävention. Sollte man Schüler nicht aufklären was Depressionen, Borderline und Suizidgedanken sind? Sollte man den Schülern nicht zeigen, das Suizid kein guter Weg ist?

Warum redet man in der Schule nicht darüber? Warum redet man in Religion über Nahtoderfahrungen was Suizidgedanken eher noch verstärkt?

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Ich WILL meine Depressionen und die Suizidalität nicht loslassen?

Hallo :)

Ich bin w/14 und habe seit ca. 1,5 Jahren Depressionen.

Die Diagnose ist zur Zeit schwere depressive Episode, ich bin in ambulanter Psychotherapeutischer Therapie, auch wegen der Selbstverletzung. Ich soll (nach einem Aufenthalt auf einer Krisenstation) auch eine stationäre Therapie anfangen.

Allerdings gibt es momentan Probleme mit meiner "Motivation".
Ich erzähle jedem, ich würde mir helfen lassen wollen, aber nur meine Therapeutin weiß, dass ich gar nicht mehr gegen die Depressionen ankämpfen will. Am liebsten hätte ich, dass sie stärker werden (Selbstmordabsicht).

Ich lehne Medikamente ab, aus dem Grund, dass sie mir helfen könnten. Ich erzähle aber allen (außer meiner Therapeutin), dass ich keine Medikamente nehmen möchte, weil mir da zu viel Chemie drinsteckt. Ich sollte Schlafmittel nehmen, aber ich "quäle" mich selbst damit, nicht zu schlafen.
Zur Schule darf ich nicht im Moment, weil ich mich damit absichtlich noch mehr unter Druck gesetzt habe, obwohl ich die Beste der Jahrgangsstufe bin..

Meine Frage ist jetzt, ob das "normal" ist, wenn man schwere Depressionen hat. Und wenn nein, was kann ich dagegen tun? Oder ist das irgendwas Gesondertes, das geklärt werden soll (Ich kenne andere Depressive, die nur aus der Situation raus wollen, ich möchte mich ja weiter hineinsteigern)?

Bitte spart euch Kommentare zu meinem Alter und zur Selbstverletzung. Vielen Dank im Voraus :)

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