Suizidgedanken und Depressionen meiner Schwester und meiner Mutter

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3 Antworten

Ich habe ähnliche Erfahrungen in der Familie gemacht. Als erstes muss dein Vater davon erfahren, auch wenn ihr es vielleicht nicht wollt. Gemeinsam lässt sich immer besser überlegen und diskutieren. Versuche ihm das schonend beizubringen. Deine Mutter scheint stark depressiv und suizidgefährdet zu sein. Es hat mir damals viel Überwindung gekostet, aber ich habe mein Familienmitglied in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen, da es selbst sehr zermürbend und kräftezerrend war. Das Familienmitglied wurde auf Medikamente eingestellt und nun geht es ihr wieder einigermaßen besser. Natürlich kümmere ich mich noch und mache Besuche und Anrufe. Niemals darf man diese Leute vergessen oder ignorieren. Das solltet ihr auch machen. Sucht euch bitte professionelle Hilfe, ihr werdet es alleine nicht schaffen. Jemand muss euch helfen, da ihr so nicht mehr weiterleben könnt. Es zerrt auch an euch!

Ich bin da genau einer meinung ich habe das selbe Problem mit meinem opa da haben wir die selbe lösung gefunden und alles hat sich verbessert

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Wenn du über 18 bist würde ich an deiner stelle deine mutter bevormundenden und sie klinisch einweisen lassen, dann könnte deine schwester umziehen und ihr leben " normal" führen und deine mjtter wäre betreut

Liebe dich selbst, distanziere dich von dem was dir schadet. Hilf ihnen, indem du gehst/ihr geht. Geh(t) mit eurer Mutter zum Arzt.

Streng genommen müsste sie in eine Psychiatrie eingewiesen werden, da sie mindestens selbst- wenn nicht sogar fremdgefährdent ist. Das könntet ihr notfalls tun (bevor es zu spät ist). Lasst euch nicht von Selbstmordbekundungen terrorisieren.

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